Wasserburg wird eine „essbare Stadt“

Informationsveranstaltung am Mittwoch im „Queens"

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essbare_stadtWas ist eine essbare Stadt? Was sind die Vorteile einer essbaren Stadt? Und wie kann Wasserburg zu einer essbaren Stadt werden? Die Stadtverwaltung lädt zu diesen Fragen am Mittwoch, 2. Dezember, um 19.30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ins „Queens“ ein. Als Referent konnte Michael von Ferrari vom Umweltamt der Gemeinde Haar gewonnen werden. In der Großgemeinde am Stadtrand Münchens wurde in den vergangenen Jahren bereits ein vergleichbares Garten- und Bepflanzungs-Projekt erfolgreich umgesetzt.

Michael von Ferrari kann aus erster Hand von den in Haar gesammelten Erfahrungswerten berichten. Stadträtin Dr. Christine Mayerhofer hatte die Idee, eine „essbare Stadt“ auch in Wasserburg umzusetzen.

Angesprochen sollen sich insbesondere alle Bürgerinnen und Bürger fühlen, die an einer ehrenamtlichen Teilnahme bei diesem gärtnerischen Vorhaben interessiert sind. Im Anschluss an den Vortrag sollen nach Möglichkeit bereits erste Projektgruppen gebildet werden.

 

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