Immobilien als beste Vorsorgestrategie

Sparkasse Wasserburg informiert über Umfrage zum Weltspartag

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EinfamilienhausGemäß dem „Vermögensbarometer 2014“, einer repräsentativen Umfrage anlässlich des 90. Weltspartags, fühlen sich die bayerischen Bürger in finanzieller Hinsicht ausgesprochen wohl. Sie blicken optimistisch in die Zukunft, heißt es dort. Die Mehrheit der Befragten sorge für das Alter vor. Unter allen Kreditinstituten herrsche weiterhin das größte Vertrauen in die Sparkassen, wobei die GemeinwohlOorientierung eine wesentliche Rolle bei der Wahl des Kreditinstituts spiele, informiert die Sparkasse Wasserburg.

So beurteilen 56 Prozent der in der Studie befragten Bürger ihre finanzielle Situation mit „gut“ oder „sehr gut“. Besonders optimistisch sind die Menschen in Bayern, was die Entwicklung ihrer Finanzen in den kommenden zwei Jahren angeht. 87 Prozent glauben, dass ihre materiellen Lebensverhältnisse gleich bleiben oder sich gar verbessern werden. Im Freistaat herrscht überdies ein besonders dynamisches Konsumklima; die Konsumausgaben liegen höher als im Bundesvergleich und dürften erwartungsgemäß in nächster Zeit noch weiter zulegen.

Als besonders erfreulich sei zu verzeichnen, dass sich 72 Prozent der Bayern aktiv mit ihrer Altersvorsorge auseinandersetzen. 49 Prozent der Bürger halten dabei die selbstgenutzte Immobilie für die beste Vorsorgestrategie. Auch der klassische Bausparvertrag bleibe weiterhin beliebt, wohingegen zinsbasierte Anlageformen auf der Beliebtheitsskala der Bayern sogar noch weiter unten rangieren als im übrigen Bundesgebiet.

Wenn es um das Thema Vertrauen geht, stehen die bayerischen Sparkassen weiterhin unangefochten an der Spitze: 53 Prozent der Bürger bringen ihnen sehr hohes bis hohes Vertrauen entgegen – bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 70 Prozent.

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