Im Denken an die hungernden Kinder der Welt

Familien-Christmette gestern in Wasserburg - Sichtbare Zeichen gesetzt

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Familien-Christmette gestern in Wasserburg – mit dieser Botschaft: Von Kindern wurde für hungernde Kinder ein sichtbares Zeichen gesetzt, auch an andere Menschen zu denken, denen es nicht so gut geht. Zur musikalischen Umrahmung in St.Konrad sang der Kinderchor Cantini unter der Leitung von Anja Zwiefelhofer. Pfarrer Dr. Paul Schinagl hatte zusätzlich einen kleinen Christbaum aufstellen lassen. Diesen schmückten Kinder im Verlauf des feierlichen Gottesdienstes selbst.

Dabei erklärten sie die Symbolik eines traditionellen Christbaumschmucks:

Äpfel als Zeichen des Lebens, Sterne seien die Wegweiser zum Jesuskind, der Lebkuchen versinnbildliche Jesus, der sich als Brot an die Menschen verschenken will und schließlich Kerzen, weil Jesus das Licht in der Dunkelheit sein wolle, um den Menschen den Weg zu zeigen.

Bei vielen Familien stehe an Weihnachten ein geschmückter Christbaum im Haus, um den besonderen Tag, den Geburtstag Jesu Christi zu feiern, so die zusammenfassende Erklärung der Kinder in Wasserburg

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10 Gedanken zu „Im Denken an die hungernden Kinder der Welt

  1. Warum werden von der Kirche immer Zeichen gesetzt und von den Bürgern Geld gesammelt? Die Kirche könnte ja mal etwas von ihren vielen Milliarden Euro Vermögen an die Armen spenden, denn allein von Zeichen setzten bekommen die wirklich hungrigen dieser Welt auch kein Essen. Mit Ihrem Vermögen könnte die Kirche alleine viel mehr erreichen als Hilfsorganisationen die auf Spenden angewiesen sind.

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    1. Auch wenn Sie damit Recht haben, dass die Kirche durchaus etwas von ihrem Vermögen spenden könnte, finde ich es mehr als schwach von Ihnen, das Engagement der Kinder indirekt herabzuwürdigen!

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  2. Dann sagen sie mir doch bitte mal ob die Hungernden jetzt was zu Essen haben weil die Kirche ein Zeichen gesetzt hat! Wie schon gesagt, allein durch Zeichen setzten fällt auch kein Essen vom Himmel.

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    1. Wenn Sie meinen Kommentar genau gelesen hätten, hätten Sie vielleicht erkannt, dass ich Ihnen im Prinzip Recht gegeben habe, was die Kirche betrifft. Mir geht es nur um die Kinder und deren Engagement, das durch Kommentare wie den Ihren wohl eher gebremst werden dürfte!

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      1. Tut man etwas, ist es falsch, tut man nichts, ist es auch falsch. Ja was soll man dann überhaupt noch tun? Wenn Sie sich des öfteren in der Kirch befinden würden, sehr geehrter Wasserburger, dann wüßten SIe auch, dass in den Pfarreien( insbesondere auch St. Jakob) des häufigeren Aktionen stattfinden, die ein besonderes Projekt unterstützen, nämlcih das von Pfarrer Dr. Thomas Brei. Und da fällt das Essen zwar nicht vom Himmel, aber es kommt an. Was das Vermögen der Kirché betrifft, so mögen Sie recht haben, aber wenn Sie schon die Kirche ansprechen, dann müssen Sie auch andere Institutionen ins Boot holen. Und was die Sammelaktion der Kinder betrifft: Ist doch nett, wenn sie sich alle auf Weihnachten einstimmen, obwohl ich sicher bin, dass die Spendenaktion nicht in ihren Köpfen entstanden ist. Aber trotzdem: Nett

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    2. Sterne doof, Mond doof, Schafe doof, Kirche doof, Kinder doof, „Wasserburger“….!

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  3. Wenn SIE MEINEN Kommentar genau gelesen hätten, würden Sie feststellen, dass ich nicht 1 Wort über die Kinder gesagt habe!!!

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  4. @ Wasserburger: in dem Artikel geht es aber halt um die Kinder. Da muss man doch nichts schlecht machen daran. Aber Hauptsache es ist gemeckert.

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  5. @achso: Aber man könnte ja den Kindern mal beibrigen das man nicht immer nur Zeichen setzten sollte sondern auch mal aktiv helfen sollte. Waren Sie schonmal in Afrika und haben geholfen? Nein? Ich schon, denn nur so haben die Armen auch was davon und nicht weil in der Kirche Zeichen gesetzt werden inform von einem Apfel der für das Leben steht oder einem Lebkuchen der für Jesus steht, der sich als Brot für die Menschen verschenken will. Alles schön und gut aber was haben jetzt die Menschen die Hungern davon? Nichts!!!!!

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  6. @ Wasserburger: Nein, ich war noch nie in Afrika. Aber ich habe jahrelang über kirchliche Aktivitäten aktiv mit verschiedenen Aktionen Geld für hungernde Kinder in Afrika verdient. Bevor jetzt wieder kommt: das Geld ist doch niemals dort angekommen. Doch, ist es. Ich habe es persönlich an eine mir bekannte Person vor Ort überwiesen. Also: die Kirche und Leute, die sich für die Kirche einsetzen, setzen nicht “nur“ Zeichen. Also lassen Sie doch die Kinder ein Zeichensetzen. Außerdem: um bedürftigen Menschen zu helfen, muss ich nicht zwingend bis nach Afrika reisen.

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