Bundespolizei kontrolliert flexibel

Gute Nachricht für Weihnachtsurlauber - Dank technischer Lösungen höherer Verkehrsfluss

image_pdfimage_print

Bild_2_Grenzkontrolle_Bundespolizei_Mittenwald_Scharnitz Noch vor Weihnachten wird die Rosenheimer Bundespolizei für einen besseren Verkehrsfluss bei den Grenzkontrollen auf den bayerischen Autobahnen sorgen. Das jedenfalls heißt es heute. Vor allem für Weihnachtsurlauber soll das bedeuten: Weniger Stau, weniger Stress. Das modifizierte Kontrollverfahren an der Grenze zu Österreich werde bereits im Laufe dieser Woche auf der A8 und auf der A93 angewandt,  nur wenig später folge die A3.

 

„Wir werden dank der Unterstützung des bayerischen Innenministeriums und der Autobahndirektion Südbayern die Grenzkontrollen noch vor Weihnachten so umstellen, dass wir bei entsprechend hohem Verkehrsaufkommen die zweite Fahrspur öffnen und damit den Verkehrsfluss deutlich erhöhen können“, kündigte der Leiter der Bundespolizeidirektion München, Präsident Hubert Steiger, an. Die Bundespolizei will damit noch mehr Rücksicht auf die Belange der Autofahrer nehmen, die direkt oder auch nur mittelbar von den Kontrollen betroffen sind.

Bisher war es nur möglich, eine einzige Fahrspur der Autobahn zu überwachen. Dazu war es nötig, die zweite Spur durchgehend zu sperren. Mit Unterstützung der zuständigen Autobahnmeisterei werden nun technische Lösungen den Beamten eine flexible Kontrolle erlauben. Die Bundespolizisten sollen auf eine ständige Fahrbahnverengung verzichten können, wenn der hohe Verkehrsfluss dies erfordert. Zu diesem Zweck werden etwa elektronische Anzeigen über der Autobahn installiert, die eine entsprechende Steuerung des Verkehrs erlauben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.