CSU fordert Bürokratie-Abbau für Ehrenamtliche

MdL Otto Lederer: Dies wäre ein Zeichen vom Bund für Solidarität und Anerkennung

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SONY DSCDie CSU-Landtagsabgeordneten fordern eine Erleichterung für Ehrenamtliche bei den Aufwandsspenden. Ehrenamtlich Tätige können in ihrer Steuererklärung Spritkosten oder andere Auslagen geltend machen und dadurch ihre Steuerlast minimieren. Bisher müssen die Ehrenamtlichen alle drei Monate nach Fälligkeit des Erstattungsanspruchs schriftlich erklären, dass sie auf die Auszahlung der Aufwendungen verzichten. Diese Drei-Monats-Regel soll nun durch eine Jahresfrist ersetzt werden, so die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.

Diesen Bürokratieabbau für die ehrenamtlich Tätigen fordern nun auch die Finanzminister der Länder auf Initiative des Freistaats Bayern vom Bund ein. „Diese Erleichterung in der Dokumentationspflicht wäre ein wichtiger Schritt in diesen besonderen Zeiten“, erklärt Lederer. Damit unterstütze Bayern einmal mehr seine ehrenamtlich engagierten Bürger.

Dies wäre ein Zeichen vom Bund für Solidarität und Anerkennung.

 

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2 Gedanken zu „CSU fordert Bürokratie-Abbau für Ehrenamtliche

  1. Anstatt von der monatelangen Untätigkeit der bayerischen Staatsregierung abzulenken und auf den Bund zu schimpfen (das geht natürlich leicht), sollten sich die verantwortlichen CSU-Landtagsabgeordneten lieber endlich dafür einsetzen, dass Bürokratie und längst überholte rechtliche Vorgaben in Bayern abgebaut bzw. angepasst werden. Gegenseitige Schuldzuweisungen bringen hier niemanden weiter!

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  2. Ich wäre für einen Abbau der CSU!

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