Bürgerentscheid: Gutachter räumt Fehler ein!

Für Haags Bürgermeisterin wichtige Tatsache für den Urnengang am morgigen Sonntag

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haagEine wichtige Wendung für den Bürgerentscheid „Der bessere Weg für Haag“ am morgigen Sonntag, 8. November: Der Gutachter der Initiative des Bürgerbegehrens räumt einen Fehler ein! Gestern am Freitagvormittag habe sich diese Wendung zugunsten der gemeindlichen Planung ergeben, heißt es. Der Gutachter der Bürgerinitiative „Der bessere Weg für Haag“ habe nämlich jetzt erklärt, dass dem Markt Haag bei der Planung des Gehweges mit dem Verkehrszeichen VZ239 StVO (Fußgänger) und dem Zusatzzeichen VZ1022-10 StVO (Radfahrer frei) keine Planungsfehler vorzuwerfen seien …

Anlass war hierzu das Interview im Haager Einkaufshelfer, in dem es um einen angeblich notwendigen Sicherheitstrennstreifen geht, den die Gemeinde einfach vergessen hätte.

Dass dieser Vorwurf des Planers nicht haltbar sei, ist für Haags Bürgermeisterin Sissi Schätz eine wichtige Tatsache für die Abstimmung am morgigen Sonntag. In seiner Richtigstellung heißt es nun sogar ergänzend, dass ein Sicherheitstrennstreifen wünschenswert wäre, aber nicht vorgeschrieben.

Dazu fügte Bürgermeisterin Schätz noch an, dass es dem Gemeinderat, der Verwaltung und auch den Fachbehörden sehr wohl bewusst sei, dass in einem historischen Ort eine Straßenplanung wie auf der grünen Wiese aufgrund der verschiedensten Gegebenheiten niemals erfolgen könne.

Somit sei der harte Vorwurf seitens der Bürgerinitiative entkräftet und die Bürger hätten eine neue und wichtige Entscheidungsgrundlage für den Urnengang am Sonntag.

ao

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