Sechs neue Ministrantinnen begrüßt

Sechs neue Ministrantinnen hat die Pfarrei Sankt Martin in Babensham jetzt feierlich begrüßt. Pfarrer Thomas Weiß stellte die Messdienerinnen im Rahmen eines Sonntags-Gottesdienstes vor (Foto vordere Reihe). Er bedankte sich für ihre Bereitschaft, sich freiwillig für den Altardienst einzubringen. Die anwesenden Gläubigen hießen die neuen „Minis“ mit großem Applaus willkommen.
Pfarrer Weiß betonte, dass der liturgische Dienst der Ministrantinnen der gesamten Kirchengemeinde zugutekomme. Darüber hinaus zeigte sich der Seelsorger überzeugt, dass die Ausübung dieses Ehrenamts bei Messdienerinnen und Messdienern selbst generell sehr viel Positives bewirke.
Die sechs Neuen hatten, nachdem sie vorab von den Oberministrantinnen eingewiesen worden waren, sichtlich große Freude an ihrem ersten „offiziellen Einsatz“. Ilona, Emilia, Seraphina, Lina, Johanna und Julia blicken gespannt auf ihre künftigen Aufgaben als Ministrantinnen. Aber natürlich sind sie auch schon neugierig, welche gemeinsamen Aktionen und Ausflüge der Babenshamer „Minis“ außerhalb der Gottesdienste auf sie warten. Ministrieren sei ja nicht nur Dienst in der Kirche, sondern bedeute vor allem auch eine starke Gemeinschaft.
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Mädchen im Dienst in der Kirche – schön und lobenswert.
Mitbestimmung oder gar wirkliche Entscheidungen und Augenhöhe mit den Herren der Schöpfung aber leider auch im 21. Jahrhundert immer noch Fehlanzeige.
Der Klassikee: erst loben und dann ein Statement zur katholischen Kirche. Dinge, die die Pfarrei Babensham mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich sicher nicht ändern kann.
Derartige Kommentare sind meines Erachtens entbehrlich.