B15 bei Griesstätt ab Mittwoch halbseitig gesperrt

Die Hauptarbeiten zum Bau der verkehrsabhängigen Ampel an der B 15, an der Abzweigung nach Griesstätt, konnten wie geplant abgeschlossen werden. Die Ampelmasten sind aufgestellt und die Asphaltierungsarbeiten im Kreuzungsbereich sind abgeschlossen. Noch bis einschließlich Dienstag, 20. Oktober, werden Markierungsarbeiten durchgeführt, die Straßenausstattung mit Leitpfosten und Beschilderung hergestellt und Restarbeiten in den Randbereichen durchgeführt.
Wie angekündigt folgt nun die Asphaltierung des Einmündungsbereichs der Bundesstraße mit der Kreisstraße RO34. Am Mittwoch, 21. Oktober, wird die Baustellenampel an diese Stelle versetzt. Auf einer Länge von rund 120 Metern werden die Fahrbahn der Kreisstraße sowie der Einmündungsbereich erneuert. Saniert wird außerdem die dortige Busbucht. Von Mittwoch bis einschließlich Freitag, 30. Oktober, ist die B15 dafür in Höhe der Kreisstraße halbseitig gesperrt. Die Kreisstraße RO34 selbst ist vollständig gesperrt, das heißt, dass von der Kreisstraße aus nicht in die B15 eingefahren werden kann. Der Verkehr wird entsprechend umgeleitet. Die RVO-Haltestelle Katzbach entfällt in beiden Fahrtrichtungen.
Ob die verkehrsabhängige Ampel am Einmündungsbereich B15/St 2079 direkt im Anschluss in Betrieb gehen kann, steht noch nicht fest. Bis es so weit ist, gelten an der Einmündung die Verkehrszeichen wie bisher: Der Verkehr auf der B 15 hat Vorfahrt. Für alle, die von Griesstätt kommend in die Bundesstraße einbiegen wollen, gilt das Schild „Vorfahrt gewähren“.
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Mit der Ampel soll die Verkehrssicherheit an der Abzweigung nach Griesstätt nachhaltig verbessert werden. Alle Maßnahmen, die das Staatliche Bauamt Rosenheim zuvor ergriffen hatte, um den bekannten Unfallschwerpunkt zu beseitigen, hatten nicht den gewünschten Erfolg. Nach Abwägung aller Rahmenbedingungen entschied sich das Staatliche Bauamt Rosenheim deshalb für den Bau einer verkehrsabhängigen Ampel.
Bild: Staatliches Bauamt Rosenheim – Die Luftaufnahme zeigt den Zustand vom 7. Oktober 2026.
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HURRA! Bald ist es soweit!
Die Anlage kann beispielsweise, weil „verkehsabhängig“:
* Grün verlängern, solange Fahrzeuge nachkommen.
* Eine Grünphase früher beenden, wenn niemand mehr fährt.
* Die Nebenstraße erst freigeben, wenn dort jemand wartet.
* Busse oder Rettungsfahrzeuge bevorzugen, sofern entsprechende Technik vorhanden ist.
Bei unserem Beispiel mit der B15: Die Hauptstraße könnte grundsätzlich Grün haben. Kommt ein Fahrzeug aus der Seitenstraße, meldet der Sensor den Bedarf an. Die Steuerung gibt ihr dann unter Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheitszeiten Grün.
Das ist seit Jahrzehnten etablierte Technik. Künstliche Intelligenz ist dafür nicht erforderlich, lediglich ausreichend natürliche Intelligenz des fahrenden Volkes.
Schaumermal nach dem 30. Oktober 🚦🚗🚌🚙🚐🚒🚚🛻🚌
Tolles Teil diese neue Ampel.Bis dahin wird über Anger nach Ramerberg wie die Geisteskranken gefahren,Verkehr verständlich, die Geschwindigkeit zeugt von absoluter Hirnlosigkeit.