Austausch zum Thema Nahwärme in Pfaffing

Austausch zum Thema Nahwärme in Pfaffing

Zu einem Nahwärme-Treff laden die Gemeinde Pfaffing und die Firma Hälbich aus Ostermühle bei Eiselfing jetzt drei Mal ein in den kleinen Gemeindesaal in Pfaffing. Bei den Informations-Veranstaltungen zum Nahwärmenetz (wir berichteten) wurden bereits Grundlagen gezeigt und besprochen. Da beim Thema Heizungs-Umstellung aber viele individuelle Fragen auftauchen, soll nun den Pfaffinger Bürgern auch noch Raum für den ganz persönlichen Austausch gegeben werden.

Einfach vorbeikommen und die Fragen mit Fachleuten besprechen und sich mit ebenfalls Interessierten austauschen ,,,

Am kommenden Mittwoch, 2. September – sowie zudem am 9. und 23. September –  jeweils von 19 bis 21 Uhr im kleinen Gemeindesaal Pfaffing.

Wasserburger Stimme - Die Online-Zeitung nur für die Stadt und den Altlandkreis Wasserburg — https://www.wasserburger-stimme.de/2026/08/30/austausch-zum-thema-nahwaerme-in-pfaffing-2/

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Kommentare

  1. Eiselfing hat sie schon, in Edling und Pfaffing finden Infoveranstaltungen da zu statt: die Nahwärme. Warum sollen Wasserburger Stadtteile nicht auch so etwas bekommen?

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    • Das ist eine gute Frage. Im November können Sie die Bürgerversammlungen nutzen, um sie Bürgermeister und Stadträten zu stellen. Gerade Städte mit eigenen Stadtwerken betreiben in der Regel schon Nahwärmenetze als Teil der Daseinsvorsorge. Auch in der Region gibt es einige Beispiele.
      In Wasserburg sind wir noch sehr weit von einer zukunftsfähigen Wärmeversorgung entfernt. Bei der Vorstellung der Wärmeplanung wurden z.T. sehr befremdliche Vorschläge gemacht. Der Stadtrat hat noch im Januar einstimmig beschlossen, in den nächsten 5 Jahren kaum in die Wärmeversorgung zu investieren. Auch der Aufbau eines Nahwärmenetzes in der Altstadt wurde vor Jahren mit großer Mehrheit abgelehnt. Mit Realitätsverweigerung und magischem Denken wird eine zukunftsfähige Energieversorgung für Wasserburg nur schwer zu erreichen sein.

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  2. Ein Wärmenetz auf dem Land mit rührigen „Biogasern“ kann durchaus realisierbar sein. In Wasserburg mit seinen Stadtwerken geht’s halt nicht so einfach. Aber das wird der Herr Ex-Stadtrat Hartung alias Hofstatt wohl nie akzeptieren, oder vielleicht auch nicht kapieren, wie auch immer. Hauptsache es wird gebetsmühlenartig gepostet.

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