Zur Wahl ein offener Brief an Edlings Sportfamilie

Zur Wahl ein offener Brief an Edlings Sportfamilie

Mit einem offenen Brief unterstützt der langjährige Vorstand des Edlinger Sportvereins und heimische Unternehmer Klaus Weiß  (Foto) die Überparteiliche Wählergemeinschaft - die ÜWG in Edling um Bürgermeister-Kandidatin Nicole Bauer-Schäfer und die Gemeinderats-Kandidaten - zur Kommunalwahl am kommenden Sonntag, 8. März.

Hier der Wortlaut …

Liebe Freunde, liebe Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des DJK-SV Edling,

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viele von Euch kenne ich seit Jahrzehnten aus dem DJK-SV Edling. Unser Verein steht für das, was Edling stark macht: Zusammenhalt, Ehrenamt, Verlässlichkeit und echtes Miteinander. Genau diese Werte braucht es auch in der Kommunalpolitik.

Ich durfte den DJK-SV Edling 45 Jahre lang als Vorsitzender begleiten und unterstütze ihn als Ehrenvorstand bis heute. In all den Jahren habe ich erlebt: Ein Ort lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen und anpacken.

Deshalb unterstütze ich mit voller Überzeugung die ÜWG Edling bei der Kommunalwahl am 8. März 2026.

Die ÜWG hat Edling über viele Jahre mitgeprägt – durch Menschen wie

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Peter Göllner, Knut Hörger, Anton Merkl sen., Sebastian Widauer,

Ferdinand Bacher sen., Eleonore „Elli“ Strobel, Josef Krieger,

Nicole Bauer-Schäfer, Wolfgang Baumann und Günter Weiß.

Viele von ihnen waren und sind fest im Vereinsleben und im Ehrenamt verwurzelt.

Die ÜWG Edling hat dabei stets gezeigt, dass Vereine – wie der DJK-SV Edling – im Gemeinderat Rückhalt und Unterstützung finden.

Zwischen der ÜWG und dem DJK-SV Edling besteht daher seit langem eine enge Verbundenheit – getragen von Menschen, die sich für unseren Ort einsetzen.

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Darum meine persönliche Bitte:
Unterstützt die ÜWG Edling bei der Wahl am Sonntag, 8. März. Jede Stimme und jede Unterstützung zählt.

Bei aller politischen Unterschiedlichkeit wünsche ich mir dabei einen fairen und sachlichen Umgang.

Denn am Ende geht es um das, was uns alle verbindet: Ein starkes Edling.

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Herzliche Grüße,
Klaus Weiß

Wasserburger Stimme - Die Online-Zeitung nur für die Stadt und den Altlandkreis Wasserburg — https://www.wasserburger-stimme.de/2026/03/06/zur-wahl-ein-offener-brief-an-edlings-sportfamilie/

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Kommentare

  1. Das ist schon ein starkes Stück. Scheinbar wird der Sportverein in Edling ja nur durch eine Gruppierung unterstützt. Die beiden anderen Gruppierungen sind quasi Gegner.

    Vielleicht sollte der Edlinger Gemeinderat dem Sportverein einmal aufzeigen, wo die Grenzen sind.
    So geht man nicht miteinander um.
    Wahlkampf hin oder her.
    Die Gemeinde finanziert dem Sportverein mit fast 1 Million eine Halle.
    Vielleicht kann das ja dann zukünftig die ÜWG alleine finanzieren.

    Antworten
  2. Einen Sportverein so zu instrumentalisieren und im selben Zug um einen fairen Umgang miteinander zu bitten, ist an sich schon sehr kritisch und widersprüchlich.
    Vor allem, weil hier so getan wird, als wäre es allein der Verdienst einer Partei.

    Dabei konnte eine Unterstützung des Vereins nur mit einer parteiübergreifenden Zustimmung umgesetzt werden.

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  3. Hr. Unterhuber, woher wissen Sie dass die Gemeinde 1 Millionen für die Halle gibt?
    Das ist mir neu.
    Wo steht das?

    Ich kann im Artikel nichts lesen, dass die anderen Gruppierungen Gegner sind.
    Das ist scheinbar in ihrer Phantasie entstanden.
    Macht nichts, einfach nochmal lesen.

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    • Um genau zu sein 750.000 €. Findet man ganz leicht, wenn man googelt und ist ein Auszug aus dem Protokoll der Gemeinderatssitzung öffentlich zugänglich.

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  4. Unbestritten hat jeder das Recht und die Freiheit, sich für eine ihm nahestehende politische Partei zu engagieren und seine Meinung (auch Wahlaufrufe) zu artikulieren. Neben dieser Freiheit kommt ihm aber – wenn er meint, seine subjektiven Äußerungen öffentlich in Form einer öffentlichkeitswirksamen „Wahlempfehlung“ artikulieren zu müssen – eine besondere Verantwortung zu. Dies zumal er ja auch noch darauf verweist, seine Aussagen als ehemaliger Sportvorstand des DJK-SV Edling zu tätigen.
    Man braucht sich diesen Wahlaufruf nicht zweimal durchlesen, um festzustellen von welcher Eindimensionalität, Unausgewogenheit, Realitätsferne dieser geprägt ist. Nicht erwartbar waren, das offenbar fehlende Wissen um ein gemeinsames Agieren aller politischen Gruppierungen (nicht nur der ÜWG) im Edlinger Gemeinderat, – , die offenbar erheblichen Erinnerungslücken im Hinblick auf die seit Jahren erhebliche finanzielle, politische und wohlwollende Unterstützung des DJK-SV durch die Gemeinderäte aus den anderen politischen Gruppierungen (CSU, UBG).

    Die Eingangsformulierung , es Bräuchte Ehrenamt, Zusammenhalt, Verlässlichkeit, echtes
    Miteinander etc. wird angesichts der Ausführungen dieses Wahlaufrufs zur hohlen, nichtssagenden Floskel. Vielleicht ist sich der Verfasser des Wahlaufrufs (auch jetzt als „Ehrenpräsident“ ) nicht bewusst, “ dass die Sportgemeinde des DJK-SV Edling von vielen Mitgliedern – auch unterschiedlicher politischer Anschauungen und Zugehörigkeiten – getragen und unterstütz wird, dies in einem echten Miteinander und mit Verlässlichkeit.

    Der Wahlaufruf und dessen Diktion sind jetzt mal raus, aber der Verfasser hat ja genügend lang Zeit, in der Retrospektive über seine „Willensbekundung“ nachzudenken. Ich find’das Ganze schade und bin als ehemaliger CSU-Gemeinderat auch irgendwie enttäuscht, da Edling über Jahre maßgeblich und erfolgreich von vielen Personen aus allen politischen Gruppierungen geprägt wurde. Mein Verständnis von Miteinander, und Zusammenhalt ist ein anderes. Hätte der Wahlaufruf zu einem Miteinander aller Parteien in der Edlinger Kommunalpolitik aufgerufen, hätte ich denHut vor dem Verfasser gezogen.

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