Gefährliche Verfolgungsjagd bis Halfing

Gefährliche Verfolgungsjagd bis Halfing

Gefährliche Verfolgungsjagd in der gestrigen Nacht zwischen Höslwang und Halfing: Gegen 22.20 Uhr sollte ein 73-Jähriger auf Höhe Sonnering mit seinem Pkw einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen werden. Anstatt anzuhalten, beschleunigte der Mann jedoch sein Auto massiv, so die Polizei am heutigen Mittwoch-Nachmittag. Trotz des Einsatzes von Sondersignalen – einschließlich Blaulicht und Sirene – setzte der Fahrer seine Flucht in Richtung Halfing fort. Die Fahrt sei äußerst rücksichtslos verlaufen, so die Beamten: Der Pkw habe Geschwindigkeiten von bis zu 180 Stundenkilometern erreicht und habe ein anderes Fahrzeug gefährlich in einem Kurvenbereich überholt.

Die Flucht endete in Halfing, wo der Autofahrer von der Polizei gestellt werden konnte.

Der 73-Jährige habe sich dann gegenüber den Beamten absolut uneinsichtig gezeigt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden Ermittlungen wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.

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Die Polizei bittet insbesondere den überholten Autofahrer, sich als Zeuge bei der Polizei in Prien unter der 08051/90570 zu melden.

Wasserburger Stimme - Die Online-Zeitung nur für die Stadt und den Altlandkreis Wasserburg — https://www.wasserburger-stimme.de/2026/09/09/gefaehrliche-verfolgungsjagd-bis-halfing/

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Kommentare

  1. Gibt’s das … kann es kaum glauben!

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  2. Ich versuche grad zu verstehen, wo man zwischen Sonnering und Halfing 180 fahren kann.

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  3. Ich kann mir auch nicht vorstellen, wo man auf dieser Wegstrecke 180 km/h erreichen kann.

    Wurde die Geschwindigkeit geschätzt …?

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  4. Also wenn die Flucht vor der Polizei ein „Kraftfahrzeugrennen“ ist, dann ist ja die Polizei der Renngegner, oder?
    Hier kann man lernen, wie Dinge ausgelegt und Worte gewählt werden.
    Dann aber bitte nicht wundern, wenn die Gesellschaft es genauso macht.

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    • Aber sicher! Die Gesellschaft!
      Vielleicht einfach einmal das Strafgesetzbuch zur Hand nehmen, und sich schlau machen!
      Dann spart man sich auch solch sinnfreie Kommentare.

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      • Die Beurteilung des Gesetzbuchs ist ja eigentlich Sache der Judikative oder?
        Das ist ja eigentlich das nächste Problem, wenn im Bericht der Exekutive schon das Urteil drin steht… Oder sogar noch ein „mich wundert garnichts mehr“ mit einem Urteil um die Ecke kommt.

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        • Und von welchem Urteil sprichst du? Im Artikel steht, dass „Ermittlungen eingeleitet“ werden. Das ist der normale Weg, ein Richter wird sich damit noch befassen. Deswegen wird ja auch noch nach weiteren Zeugen gesucht.

          Sinnverstehendes Lesen, so wichtig.

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      • Jede Sekunde in der man zweifelt, dass ein 73 jähriger mit 180 diese Strecke fahren könnte, ist eine vergeudete Sekunde oder? Wenn die Polizei das sagt, dann ist das bestimmt möglich. So naiv möchte ich gerne mal sein. Ist bestimmt einiges leichter im Leben.

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  5. Was der Mensch sich nicht vorstellen kann, ist die eine Sache.
    Was die moderne Fahrzeugtechnologie hergibt, eine andere.
    Gerade im Bereich der E-Autos, mit den entsprechenden Fahrmodi und Assistenzsystemen ausgestattet, sind solche Geschwindigkeiten, auch auf der hier genannten Strecke, kurzzeitig problemlos erreichbar.
    Die einzig relevante Frage, die sich hier stellt, ist die nach der Uneinsichtigkeit des Seniors, nachdem er gestoppt werden konnte.

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  6. Ob Senior oder jugendlicher Leichtsinn mit Uneinsichtigkeit gepaart sind, bleibt sich gleich. Letztenendes handelt es sich um verantwortungslose unreife Menschen, die billigend Verletzung und Tod anderer Lebewesen in Kauf nehmen mit ihrer Fahrweise. Zudem erhöhten Energie/Kraftstoffverbrauch der nochmals die Umwelt nachhaltig schädigt. Aber auch das ist den Uneinsichtigen völlig egal.
    Wer das Bedürfnis hat seine Rennsportambitionen auszuleben, hat auf der öffentlichen Straße nichts verloren, dafür gibt es gesicherte Anlagen wo man/frau das ausleben könnte.

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  7. Oder war es vielleicht doch ein 37jähriger Autofahrer?

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