Gelebte Bedeutung des Religionsunterrichts

Das Foto zeigt die scheidende Schulreferats-Leiterin im Evangelischen Dekanat Rosenheim - Cornelia Opitz - bei ihrer Verabschiedung in der Rosenheimer Erlöserkirche: Unter dem Motto „Zieh deine Straße fröhlich“ gab es einen Festgottesdienst mit anschließendem Empfang von Dekanin Dagmar Häfner-Becker.
Bei allen Anwesenden war eine Mischung aus Trauer über den Abschied, Dankbarkeit für die gute Zusammenarbeit und guten Wünschen für die Zukunft spürbar.
Viele Grußworte rundeten die Verabschiedung ab – so auch von Schulamtsdirektor Markus Kinzelmann aus Rosenheim, Schulrat und Fachbereichsleiter im erzbischöflichen Ordinariat in München der Erzdiözese München und Freising Markus Horak und den Religionspädagogen, den PfarrerInnen und persönlichen BegleiterInnen.
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Alle betonten die sehr gute Zusammenarbeit und die Bedeutung des Religionsunterrichts. Durch ihn werde von der Liebe Gottes erzählt, die die Menschen zur Liebe befähige, weil sie es in ein großes Ganzes stelle. Das habe Cornelia Opitz ihren Schülern als Lehrkraft vorgelebt, ebenso wie als Leiterin des Schulreferats bei der Organisation des Religionsunterrichts an den Schulen. Und nicht zuletzt in vielen Gesprächen …

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