Wie gefährlich sind Wasserburgs Schulwege?


Nächste Woche am Donnerstag, 18. Januar, tagt um 17 Uhr im Sitzungssaal des Wasserburger Rathauses wieder der Haupt- und Finanzausschuss.
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Auf der Tagesordnung stehen folgende öffentliche Punkte …
- Bekanntgabe von behandelten Tagesordnungspunkten, deren Nichtöffentlichkeit entfallen ist
- Beurteilung über die besondere Gefährlichkeit und Beschwerlichkeit der Schulwege der Sradt Wasserburg durch das Landratsamt Rosenheim
- Antrag des TSV 1880 Wasserburg zum 5. Wasserburger Altstadtspringen
Wasserburger Stimme - Die Online-Zeitung nur für die Stadt und den Altlandkreis Wasserburg — https://www.wasserburger-stimme.de/2024/01/11/wie-gefaehrlich-sind-wasserburgs-schulwege/
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Ich hoffe, dass bei diesem Thema der Ortsteil Reitmehring mitbehandelt wird.
Der Schulweg/Gehweg unmittelbar an der B304 von der Megglestraße bis zur Bgm-Schmid-Straße wird seit Jahren nicht mehr gepflegt.
Er ist eingewachsen von Unkraut, teilweise abgesunken zwischen Gehweg und Bordstein und wurde beim starken Schneefall Anfang Dezember nicht einmal geräumt!
Das Argument, dass dieser Gehsteig wegen der Lage an der B304 nicht zum Aufgabenbereich der Stadt Wasserburg zählt, ist schlichtweg falsch.
Immerhin befindet sich dieser Schulweg/Gehweg innerhalb der geschlossenen Ortschaft Reitmehring.
Aber was solls – lieber kümmert man sich um einen Ausbau in einer 30-er-Zone (Burgau), als um total marode Wege in Reitmehring.
Gut, dass man sich dem Thema überhaupt annimmt.
Evtl. würde es hier auch Sinn machen, sich mit den „Betroffenen“ – den Kindern – an einen Tisch zu setzen. Denn das, was die Damen und Herren vom Landratsamt als „gefährlich und beschwerlich“ ansehen, muss sich ja nicht zwangläufig mit dem Empfinden der Kinder decken.
Gute Idee und statt zusammen sitzen wäre vielleicht zusammen begehen noch besser,
denn dann würde offensichtlich, wie z.B. die Sichtverhältnisse für Kinder sind.
Toll, dass dieses Thema angegangen wird, kommt die ein oder andere Verbesserung vielleicht auch Erwachsenen zugute.