„Gen Z“-Demo auch in Rosenheim

„Gen Z“-Demo auch in Rosenheim

80 Teilnehmer schlossen sich am Samstag der „GenZ"-Demonstration in Rosenheim an. Die Demonstranten gingen auf die Straße, um ihren Frust über die aktuelle Politik zum Ausdruck zu bringen. Harsche Kritik kommt von Seiten des Solidaritätsnetzwerkes (SN) in Richtung Zweiten Bürgermeister Daniel Artmann:

„Die Vorverurteilung und das Fordern eines Verbots einer Demonstration ist in Rosenheim ein Dammbruch in der politischen Kultur. Dabei ist auch egal, ob man die Forderungen von uns und der GenZ-Bewegung unterstützt oder nicht. Das Grundrecht auf Versammlungen muss gewährleistet sein, hier werden uns
wohl auch alle Rosenheimer:innen zustimmen. Von einem Zweiten Bürgermeister erwarten wir uns mehr. Er wird seiner Rolle nicht gerecht und sollte daraus politische Konsequenzen ziehen“, so Josefine Schiller vom SN.

Das Solidaritätsnetzwerk freut sich darüber, dass es eine friedliche,
aber ausdrucksstarke Demonstration in Rosenheims Innenstadt gab. Für das Solidaritätsnetzwerk war die gesamte Woche ein politischer
Erfolg. Schon am Montag schlossen sich 50 Personen einer
Demonstration mit der Losung „Merz muss weg!“ an. Neben dieser  Forderung will das SN „den sofortige Stopp der Kriegstreiberei und der damit
verbundenen Aufrüstung und Wehrpflicht, ein gesetzlicher Preisstopp für
Lebensmittel und Energie, mehr Investitionen in Bildung und
Infrastruktur.“

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Kommentare

  1. Wie Recht sie haben – die jungen Leute!

    Antworten
  2. Wenn keine Wehrpflicht (darüber lässt sich durchaus diskutieren), dann würde mich die Meinung dieser jungen Generation zum Thema Gesellschaftsdienst interessieren.

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