Künstlergespräch beim AK68

Am kommenden Sonntag, 27. September, um 15 Uhr findet zur aktuellen Ausstellung des AK68 in den Räumlichkeiten der „Alten Polizei" ein Gespräch mit den beiden Künstlern statt, zu dem die Öffentlichkeit herzlich eingeladen wird.
Die Ausstellung in den ehemaligen Räumlichkeiten der Wasserburger Polizeiinspektion am Kaspar-Aiblinger-Platz beweist einmal mehr die künstlerische Vielfalt beim AK 68.
Seit 12. September kann die Ausstellung „Doppelblick“ von Cornelia Hesse und Uli Schmid in den Ausstellungsräumen des AK68 am Kaspar-Aiblinger-Platz besucht werden. Nunmehr lädt der AK68 zu einem Künstlergespräch mit den beiden Künstlern ein: Am kommenden Sonntag, 27. September, um 15 Uhr findet es in den Ausstellungsräumen statt. Rudolf Finsterwalder wird dieses Gespräch moderieren. Die Öffentlichkeit ist hierzu herzlich eingeladen.
Die beiden Künstler haben die Ausstellungsräume sehr gut mit zahlreichen Kunstwerken und Installationen bereichert (wir berichteten). In einem Gespräch mit der Vorsitzenden des AK68, Katrin Meindl, meinte sie, es sei „immer wieder faszinierend, wie sich unsere Räume in der Alten Polizei unter den Händen von Künstlern verwandeln können“.
2023 haben Cornelia Hesse und Uli Schmid erstmals beim AK68 ausgestellt und seither auch ihre Liebe zu Wasserburg entdeckt, wie Cornelia Hesse es in einem Vorgespräch andeutete. Nun sei es gelungen, zwei doch recht verschiedene Künstler gemeinsam eine Ausstellung gestalten und Katrin Meindl zeigte sich hocherfreut, dass der AK68 wohl „ein bisschen Schicksal“ gespielt habe und zwei sich bislang fremde Künstler habe zusammenbringen können. Deshalb sei der Titel „Doppelblick“ auch trefflich gewählt: Die geteilte Ausstellungsfläche für die beiden Künstler führe damit letztlich zu einer doppelte Ausstellung.
Die Ausstellung selbst ist noch bis zum Sonntag, 11. Oktober, immer donnerstags, freitags, samstags und sonntags von 13 bis 18 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich.
PETER RINK
Fotos: Ingolf Hatz













startet in: