Kampfhunde gingen plötzlich aufeinander los

Kampfhunde gingen plötzlich aufeinander los

Notrufe erreichten die Polizei am gestrigen Sonntag-Spätnachmittag gegen 17 Uhr, dass mehrere Hunde im Ortskern von Schechen kämpfen und zubeißen würden. Darunter seien auch größere Tiere wie Kampfhunde.

Vor Ort stellten die Polizisten drei Kampfhunde fest, die sich teils ineinander verbissen hatten. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray konnten die Tiere getrennt und anschließend in ein nahegelegenes Anwesen – einzeln abgeschieden – gebracht werden, so die Polizei am heutigen Montag-Morgen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden die Tiere von einer verantwortlichen Person auf der Straße geführt, wohl zum sogenannten „Gassigehen“. Aus derzeit nicht bekannter Ursache gingen die Tiere dann plötzlich aber aufeinander los. Der Verantwortliche wurde dabei mehrfach von den Kampfhunden gebissen – denkbar beim Versuch, die Hunde voneinander zu trennen, sagen die Beamten heute.

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Der Mann habe teils tiefe Bisswunden von den Hunden erlitten. Eine weitere medizinische Versorgung in einem Krankenhaus sei erforderlich gewesen.

Das genaue Verletzungsbild der Tiere liege derzeit noch nicht meldegerecht vor.

Die Rosenheimer Polizei bittet um Hinweise, die weitere Angaben / Beobachtungen zum Geschehen machen können – unter der 08031/200-2200.

 

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