Ein zweiter Besuch im Rebgarten der Burg

Das Wasserburger Weinfest ist bekannt und beliebt. Aber wie wichtig Wein einmal für die Stadt Wasserburg war, das wissen nur wenige.
Im Mittelalter grünten in und um die Stadt Weinberge, in denen vorwiegend der „Bayerische Säuerling” angebaut wurde. Bernhard Tröstl (Foto) kennt sich aus, bewirtschaftet mit einem Freund den Weinberg am Südhang der Burg.
Am Tag des Weinfestes, am kommenden Samstag, 26. Juli, lädt der Tourismusverein Wasserburg (TouWas) aufgrund der großen Nachfrage – die erste Veranstaltung um 19 Uhr war in kürzester Zeit ausgebucht – zu einem zweiten Besuch mit Hobby-Winzer Bernhard Tröstl in den Rebgarten der Burg ein. Viel Wissenswertes, eine Jause und natürlich Weine werden ab 15 Uhr aufgetischt.
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Treffpunkt ist der Innenhof des Altenheims auf der Burg.
Für Jause und Weinprobe fallen pro Person 18 Euro an.
Anmeldung für diesen zweiten Termin ist bis zum Mittwoch, 23. Juli, erforderlich. Entweder per E-Mail an info@touwas.de (Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen) oder in der Touristinfo im Rathaus, Telefon: 08071/105-22.
Wasserburger Stimme - Die Online-Zeitung nur für die Stadt und den Altlandkreis Wasserburg — https://www.wasserburger-stimme.de/2025/07/21/ein-zweiter-besuch-im-rebgarten-der-burg/
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Selbst am Schliersee kultivierten Mönche Wein.
Sollten wir dieses alte Brauchtum nicht stärker wiederentdecken?
Der Klimawandel hilft uns sogar dabei.