Große Bestürzung über den Tod von Hubert Aiwanger

Hubert Aiwanger ist tot. Der Chef der Freien Wähler Bayerns und Vize-Ministerpräsident wurde gestern Abend leblos in einem Hotel in Berlin entdeckt. Sein Tod hat partei- und fraktionsübergreifend große Bestürzung ausgelöst. Die Freien Wähler Bayern erklärten, der Freistaat verliere einen Politiker, der wie kaum ein anderer für eine Politik aus der Mitte der Gesellschaft gestanden habe. Aiwanger habe stets die Nähe zu den Bürgern gesucht, Klartext gesprochen und sich nicht davor gescheut, mit großer Leidenschaft seine Überzeugung zu vertreten.
Oft und gerne besuchte der 55-jährige Niederbayer den Landkreis Rosenheim - zuletzt war er vor wenigen Tagen an Kirchweih in Tuntenhausen zu Gast. Das Foto zeigt ihn in Rott, wo er sich im vergangenen Jahr die Sorgen wegen der Sammelunterkunft eigens vor Ort angehört hatte.
Foto: Renate Drax
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Mit großer Bestürzung lese ich gerade den Beitrag über den Tod von Hubert Aiwanger.
Ein wertvoller Mensch musste die Bühne des Lebens verlassen.
Mein aufrichtiges Beileid an seine Familie.