Morgen Pokalfight: Nur der Sieger zieht weiter

Es ist Derby-Time in Wasserburg. Am morgigen Freitag empfängt Wasserburgs Damen-Team um 19 Uhr den TS Jahn München zum Duell im Basketball-Pokalwettbewerb. In der heimischen Badria-Halle steht für die Innstädterinnen ein echtes Do-or-Die-Spiel auf dem Programm: Nur der Sieger zieht in die nächste Runde ein.
Die Ausgangslage verspricht Spannung. Beide Teams sind mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet und liegen damit auch in der Tabelle der 2. Basket-Bundesliga eng beieinander. Jahn München, der Aufsteiger, rangiert aktuell auf dem sechsten Platz, Wasserburg folgt auf Rang neun.
Dass Tabellenplätze gerade in dieser frühen Saisonphase wenig über die tatsächlichen Kräfteverhältnisse aussagen, dürfte spätestens im direkten Duell deutlich werden. Im Pokal zählt ohnehin nur das Ergebnis – nach 40 Minuten steht fest, wer weiterträumen darf und für wen der Wettbewerb endet.
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Mit dem TS Jahn München wartet dabei ein ambitionierter Aufsteiger auf die Innstädterinnen. Die Münchnerinnen haben sich in ihren bisherigen Saisonspielen bereits behauptet und wollen nun auch im Pokal für eine Überraschung sorgen. Die Jahnlerinnen setzen hierbei auf ein sehr junges Team. Für Wasserburg bietet das Derby gleichzeitig die Gelegenheit, vor heimischem Publikum ein Ausrufezeichen zu setzen und sich den Einzug in die nächste Runde zu sichern.
Die Unterstützung von den Rängen könnte dabei zu einem entscheidenden Faktor werden. Von Beginn an wird es darum gehen, mit Energie und Konzentration in die Partie zu starten, den Kampf anzunehmen und über 40 Minuten die nötige Intensität auf das Parkett zu bringen.
Ein besonderes Zeichen setzt das Wasserburger Team erneut auch abseits des sportlichen Geschehens. Im Rahmen des Breast Cancer Awareness Month, dem sogenannten Pinktober, werden die Innstädterinnen am Freitag in pinken Trikots auflaufen. Damit möchte die Mannschaft auf das wichtige Thema Brustkrebs aufmerksam machen und gleichzeitig ein sichtbares Zeichen für Aufklärung, Vorsorge und Solidarität setzen.
Sportlich soll die pinke Partie natürlich vor allem eines bringen: Den Einzug in die dritte Pokalrunde.
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Nächste Woche am Samstag, 18. Oktober, geht es um 16.30 Uhr für Wasserburg mit einem weiteren Bundesliga-Heimspiel weiter. Dann gastiert der ASC Theresianum Mainz in der Badria-Halle. Auch die Mainzerinnen stehen derzeit bei einem Sieg und einer Niederlage und belegen aktuell den siebten Tabellenplatz.
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