Biberdamm unerlaubt entfernt

Biberdamm unerlaubt entfernt

Ein Biberdamm wurde unerlaubt entfernt. Das meldet die Polizei Wasserburg am heutigen Freitag-Vormittag von der Attler Au und einem dortigen Entwässerungsgraben. der Tatzeitraum liegt schon über einen Monat lang zurück - nämlich von Montag, 24. bis Montag, 31. August, so die Beamten. Die Entnahme des Biberdamms erfolgte nach bisherigen Erkenntnissen ohne die erforderliche Genehmigung. Der Biber unterliege als streng geschützte Tierart besonderen artenschutzrechtlichen Schutzvorschriften. Durch die unerlaubte Entfernung des Damms könnten nun daher Verstöße gegen die Bestimmungen des Bundesnaturschutzgesetzes vorliegen, sagt die Polizei.

Insbesondere kommt bei einer vorsätzlichen Beschädigung oder Zerstörung einer Fortpflanzungs- oder Ruhestätte eines Bibers ein Verstoß gegen das Gesetz in Betracht. Ein vorsätzlicher Verstoß gegen die Vorschriften bei einer streng geschützten Art könnten mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit einer Geldstrafe geahndet werden.

Die Polizei Wasserburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen erfolgen in Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Traunstein.

Sachdienliche Hinweise werden unter der 08071 / 9177143 entgegengenommen.

Wasserburger Stimme - Die Online-Zeitung nur für die Stadt und den Altlandkreis Wasserburg — https://www.wasserburger-stimme.de/2026/10/02/biberdamm-unerlaubt-entfernt/

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Kommentare

  1. Wann wird dieses von sogenannten „Naturschützern“ mit von völlig Fachfremden erstellten Gutachten gehypte Ungeziefer endlich dezimiert . . . ?

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    • „Von völlig Fachfremden erstellten Gutachten gehypte Ungeziefer“. Können Sie Ihre Aussage bitte mit konkreten Quellen belegen?

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      • Nennen Sie mir auch nur eine einzige Publikation von einem renommierten, auf Gewässer spezialisierten Wissenschaftler (der nicht von einer sogenannten „Naturschutzorganisation“ bezahlt wird) die solche Maßnahmen auch nur ansatzweise rechtfertigt!

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    • Diese für den Umwelt- und Artenschutz an/in Gewässern so wertvollen Tiere wurden Ende der 80er Jahre durch Zusammenarbeit der bayer.Staatsregierung mit dem BN (nach nahezu vollständiger Ausrottung) wieder angesiedelt und sind durch Natur- und Artenschutzgesetze der EU, des Bundes sowie durch das bayer.Naturschutzgesetz hoch geschützt.

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  2. Wieder einmal Egoismus mit Zerstörungswut und Dummheit gepaart.
    Die Spezies Mensch ist einfach überwiegend nicht fähig, weiter zu denken und mal zu überlegen, was Zerstörung von Habitaten (u.a.) der Biber bedeutet.

    Obendrein ist es Tierquälerei, denn es kann gut sein, dass dort noch Jungtiere herangewachsen wären, die jetzt schutzlos oder bereits tot sind.

    Es ist erwiesen, dass die Artenvielfalt dort, wo Biber Wasserwirtschaft betreiben, sich wieder verbessert und das haben wir schwer nötig.

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    • genau das Gegenteil ist der Fall –
      der Biber fällt nicht nur wertvollste Bäume, er zerstört auch die letzten freifließenden Bäche u.a. durch die im Stau spätestens bei Sommern wie der letzte hohen Wassertemperaturen –
      dann verbleiben fast nur mehr Organismen wie sie in Kläranlagen vorkommen.
      Wenn sie auch nur ein Fachgutachten finden daß von SERIÖSEN UND ZUSTÄNDIGEN WISSENSCHAFTLERN erstellt wurde UND für unsere dichtbesiedelte Kulturlandschaft erstellt wurde lasse ich mich gerne eines Besseren belehren!
      Zurecht bekämpfen die sogenannten „Naturschützer“ kleine Wasserkraftwerke –
      weil sie eben mit ihren Staubauwerken wertvolle Fließgewässer in Kloaken verwandeln.
      Aber sie scheinen ja mit ihrer vorbildlichen Lebensweise in keinster Weise der Natur zu schaden und weder zur Zerstörung bzw. Versiegelung der Landschaft noch zur Ausbeutung der Ressourcen und schon gar nicht zur Umweltverschmutzung beizutragen.
      Das macht ja nur die böse „Menschheit“ . . . 😳😂😂😂

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      • Dazu gibt es, wie von Ihnen gewünscht , diverse Facharbeiten über die Anhebung der Wasserqualität durch Filtration durch Biberdämme sowie die positiven Auswirkungen auf die Schaffung von artenreichen Biotopen durch Biberdämme.

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        • Nennen Sie nur eine seriöse, von einem nicht von einem sogenannten „Naturschutzverein“ bezahlte „Facharbeit“ die von Gewässerkundlern und nicht von Pseudowissenschaftlern erstellt wurde und auf unsere dichtbesiedelte Kulturlandschaft zutrifft?!

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      • Die Einzigen , die Fliessgewässer in Kloaken verwandeln sind Landwirte durch übermässige Gülleausbringung. Ja, Sie haben Recht – sichtbar wird dies durch Stauungen im Vorlauf von Biberdämmen .

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  3. Mir kommt es vor als würden wir langsam aber sicher verblöden . Seit wann geht dar Tier vor dem Menschen jedes Kind weiß das Bieber die Natur extrem schädigen , Kahlschlag und Überschwemmungen verursachen .

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    • Beim ersten Satz kann ich Ihnen uneingeschränkt zustimmen.
      Nicht aber bei dem, was da danach folgt. Der Mensch schädigt die Natur mehr, als jedes Lebewesen auf der Erde, das weiß doch jedes Kind.

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      • @Michl, genauso ist es! Leider wollen (oder können) die Allerwenigsten darüber nicht nachdenken. Gedankenlosigkeit und Egoismus pur.
        @Michael, mit Ihrem ersten Satz (heute, 12h54) treffen Sie evtl. den Nagel auf den Kopf. Zu diesem Schluss kann man durchaus kommen, wenn man sieht, was alles auf diesem Planeten geschieht. Zum Rest Ihres Kommentars: Falsch! Kein Tier schädigt die Natur dermaßen wie wir Menschen. Kein Tier richtet derart viel (zude sinnlose) Zerstörung an.

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  4. Uiuiui – da sind ja wieder einmal Experten unterwegs….
    Jeder, der sich ein wenig informiert weiß, dass Biber für die Natur sehr wertvoll sind – u.a. weil sie das in diesen Zeiten so wertvolle Wasser zurückhalten und damit den Grundwasserspiegel anzuheben helfen.
    Ein Biberdamm ist zum einen nie komplett dicht und zum anderen fließt das Wasser irgendwann einfach oben drüber. So wird der Wasserspiegel oberhalb des Dammes angehoben und unterhalb stellt sich schon nach kurzer Zeit wieder der alte Wasserspiegel ein.
    Gerade in der Attler Au tut der höhere Wasserspiegel vielen Lebewesen gut – Amphibien, Reptilien und Wasserinsekten sowie zahlreiche Wasserpflanzen profitieren davon.
    Häufig nimmt die Artenvielfalt in Biberrevieren stark zu, wenn man die Tiere in Ruhe lässt! Das ist auch längst wissenschaftlich belegt.

    Die Kommentare hier zeigen, wie weit sich viele Menschen schon von der Natur entfremdet haben… Schade.

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    • Wissen Sie: das informieren findet leider meist nur durch das Internet statt. Dort schreibt einer vom anderen ab, selbst die, welche die Schulungsunterlagen für all die Biberbeauftragten zusammen stellen.
      Dieses ‚informieren‘ steht schon daher sehr auf wackeligen Füßen. Und nur weil die Masse eine Meinung vertritt und diese lauthals rausbrüllt, heißt das noch lange nicht, dass sie richtig liegen.

      Sei es beim Wolf, Biber, Fischotter, Maulwurf, Saatkrähe oder was auch immer gerade angesagt ist.

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    • „Nimmt die Artenvielfalt in Biberrevieren stark zu“ – das beliebteste Argument bei diesem Hype –

      leider beweist es genau das Gegenteil – dieser Effekt trifft auf stark eutrophe Gewässer und sogar auf Klärbecken von Kläranlagen zu (dort werden sogar regelmäßig bisher unbekannte Organismen entdeckt)

      und es wird nicht darauf eingegangen, dass diese Zunahme ausschließlich häufig vorkommende Tiere betrifft, vom Aussterben bedrohte Arten dabei aber endgültig ausgerottet werden, weil sie aufgrund ihrer Seltenheit und des Inselcharakters der Biotope nicht mehr zuwandern können.

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  5. Wer derartige Kommentare gegen die Biber absondert, dem unterstelle ich, dass er einen PC zumindest leidlich bedienen kann. Dann würde ich denjenigen empfehlen , sich ein Basiswissen über Arten- und Naturschutz-Gesetze sowie Fachbeiträge im Netz über „Ökosystemdienstleistungen der Biber“ anzulesen. Dies könnte Einiges an vorgefestigtem Halbwissen korrigieren.

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    • alles was sie erwähnen sind von sogenannten „Naturschutzverbänden“ bezahlte und von willigen Handlangern, Pseudowissenschaftlern erstellte Elaborate die insbesondere in unserer dichtbesiedelten Kulturlandschaft keinerlei Gültigkeit aufweisen!
      Und mit diesem angelesenen Pseudowissen meinen sie andere beleidigen zu müssen . . . 🤔😳

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      • Von welchen „seriösen“ und unabhängigen Wissenschaftlern stammt denn dann dein Expertenwissen?

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        • Sagt Ihnen denn der Begriff „Limnologie“ etwas ?

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          • Ach stimmt, logisch, ich identifiziere mich ja auch als Fuchs und habe rotbraunes Fell. Wenn das da oben steht, muss es ja auch so sein.

            Komisch, dass solche Koryphäen ihres Fachgebiets leider „keine bezahlten Gutachten“ inklusive entsprechendem Bias erstellen dürfen.

      • Verschwörungstheoretiker?
        Belege?

        Ich empfehle die Internetseite emslandbiber.de – da finden sich viele Verlinkungen zu wissenschaftlichen Studien, die von seriösen und unabhängigen Wissenschaftlern stammen.

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        • Danke für den Hinweis auf diese Seite, die typisch ist für den völlig diletantischen und für die Natur ziemlich schädlichen Hype einer Tierart –
          Hinweise auf Personen, die ganz gut von diesem Hype leben – Internetbeiträge, die wie bereits erwähnt in keinster Weise auf unsere dichtbesiedelte Kulturlandschaft übetragbar sind etc. pp. –
          Erinnert stark an Methoden von Scientology u.ä.

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          • Ganz ehrlich und Hand aufs Herz! Sind sie nicht eigentlich Limologe?^^
            Da hätte ich dann auch gleich eine Frage, die Sie sicherlich beantworten können: Orangenlimo oder Zitronenlimo, welche Limo mögen ist die beste?

          • Ihre pauschale Antwort als „Experte“ scheint die Delegitimierung von Meinungen zu sein und permanent darauf hinzuweisen, dass alle auf bezahlte Studien reinfallen.

            Da Sie hier offensichtlich das absolute Wissen besitzen: Welche Publikationen oder Studien sollten wir Unwissenden lesen?

    • „Basiswissen im Internet anlesen“ –
      funktioniert so gut wie gar nicht weil Laien den Wahrheitsgehalt des Gelesenen nicht beurteilen können –
      was dabei herauskommt kann man z.B. bei Kommentaren im Internet nachlesen!

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  6. Oft wird meines Erachtens der Naturschutz durch emotionale Grundeinstellungen fehlbewertet und von Lobbyisten gepusht.
    Egal, ob allgemeiner Tierschutz, Biber oder Kormoran, es geht nur noch um die eine, eigene und vermeindlich richtige Meinung und damit um grundsätzliche Einstellungen.

    Und die sind häufig auch mit wirklich stichhaltigen Argumenten nicht mehr beeinflussbar.
    Der Kormoran hat die Äschen ausgerottet, aber der LBV will das nicht sehen und schützt auf „Teufel komm raus“ eine invasive Art, die bei uns unter der sichtbaren Wasseroberfläche massive Schäden verursacht.
    Sieht aber keiner!

    Die Quaggamuschel und das indische Springkraut hat Gottseidank (noch) keine Fans. 😉
    Meinungen und Ressentiments!
    Alles wie in der „großen“ Politik. Schwer zu beeinflussen! Leider!

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  7. Hier spricht man immer von Belegen und Quellen … manchmal hilft auch einfach die Augen aufzumachen.

    Wenn man z.b. sieht, dass der Biber den Abfluss des Penzinger Sees durch seinen Damm komplett trocken gelegt hat, so dass der Mühlbach total ausgetrocknet ist und dort hunderte tote Muscheln und Kleinfische geborgen werden mussten – dann stellt sich mir schon die Frage, ob der Biber über allem steht und der Tod hunderter anderer Arten billigend in Kauf genommen wird?

    Ferner gibt es an besagtem See eine Schutzzone für Bodenbrüter … durch das Aufstauen steht dort alles unter Wasser und ich bezweifle, dass dort Vögel ihre Eier ins Wasser legen.

    Wo ist hier die Verhältnismäßigkeit?

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    • Ich denke, in einer von Menschen geprägten und dominierten Landschaft ist es schön und löblich, wieder mehr zu re-naturieren, einst verlorene Tierarten wieder anzusiedeln und etwas mehr Wildnis zuzulassen.

      Ich denke dass es sicher Gegenden gibt wo der Biber vielleicht auch nicht ganz so gut aufgehoben ist.
      Es wäre schön wenn er dann vielleicht gefangen und umgesiedelt werden könnte.

      Ich denke auch dass einige Biberfreunde sehr emotional an die Sache rangehen und den Biber über alles stellen.

      Streit mit betroffenen Grund- und Waldbesitzern ist vorprogrammiert, da muss man deeskalieren können. Ich hoffe die Biberberater sind dementsprechend geschult und fachkundig. Dafür müsste man eigentlich Agrar oder Forstwirtschaft studiert haben oder zumindest aus einem entsprechenden Berufsfeld kommen.

      Was ich jedenfalls auf keinen Fall richtig finde: eigenmächtig Dämme zu zerstören.

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    • gegen die Macht des Geldes das die Liebhaber von possierlichen Tierchen ziemlich großzügig an die sogenannten „Naturschutzorganisationen“ spenden (meist wohhl um ihr schlechtes Gewissen wegen des eigenen frevelhaften Umgangs mit der Natur zu beruhigen) haben selbst Naturgesetze keine Chance . . . 😳😓

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      • Wer kennt sie nicht, die total überfinanzierten Naturschutzorganisationen. Da haben andere Lobbyorganisationen aus Industrie ect. echt keine Chance.

        Jetzt machst dich aber langsam wirklich lächerlich.

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        • Ziemlich blöder Kommentar von jemandem, der ganz sicher weder ein einschlägiges Studium absolviert
          noch jahrzehntelang Nass- und Feuchtbiotope angelegt und gepflegt hat . . . 😳🤬

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          • Schön, dass du meinen Lebenslauf zu kennen glaubst. Ich finde es nur ziemlich anmaßend hier sämtliche beteiligte Wissenschaftler als unseriöse, ahnungslose und/oder bezahlte Deppen hinzustellen und nur der Internet-Limnologe hat die einzige Wahrheit zu bieten. Und dann kommt noch die vollkommen hanebüchene Erzählung des Geldhochadels der Naturschutzorganisationen daher.

            Dann schreib doch gerne dein eigenes Gutachten eines „seriösen Wissenschaftlers“. Einen Geldgeber zu finden sollte da bei deinem Status ja kein Problem sein.

    • Wir waren anscheinend Beide an völlig verschiedenen Gewässern unterwegs. Der Hofstätter See hat einen extrem niedrigen Wasserstand. Auch durch permanentes Entfernen des Biberdamms am Auslauf des Hofstätter Sees ist es nicht gelungen weder dem Mühlbach , noch dem Rinser See mehr Wasser zuzuführen. Also : Die Biber haben weder den „oberen“See noch den Mühlbach und schon garnicht den Rinsersee um deren Wasser gebracht. Da müssen wohl Wetter, Klimawandel und vermtl. menschliches Zutun mitgewirkt haben.

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