Vererben und Steuern sparen

Wer seinen letzten Willen regelt, kann seine Angehörigen stark entlasten. Der Caritas-Verband der Erzdiözese München und Freising bietet dazu eine kostenfreie Informations-Veranstaltung in Rosenheim an. Am Montag, 12. Oktober, von 16 bis 18 Uhr mit Rechtsanwalt Dominik Mertl (Foto) im Pfarramt in der Heilig Blut Straße 43a ... Er erläutert, wie und warum eine frühzeitige Regelung des eigenen Nachlasses sinnvoll sei. Das Thema: „Vererben und Steuern sparen – wie gestalte ich ein rechtskräftiges Testament und regle meinen letzten Willen?“ Nach der Veranstaltung besteht Gelegenheit für Fragen und Austausch.
Anmeldeschluss ist der 7. Oktober: Telefonisch unter der 08031 / 203710 (Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr).
Weitere Infos und Termine in München und Oberbayern auf der Website: www.caritas-nah-am-naechsten.de/vererben. Das Angebot ist kostenfrei und unverbindlich. Foto: Mertl-Pösl Rechtsanwälte



läuft noch:
Bedenklich, dass gerade ein angeblicher Wohlfahrtsverband wie die Caritas fördert, dass möglichst viel Wohlstand leistungslos an Nachkommen vererbt wird.
Alles Geld, was unsere Vorfahren in ihre Eigenheime reingesteckt haben, war mehrheitlich hart verdient und damit auch versteuert. Die Leute, die es mit viel Eigenleistung, persönlichem Verzicht und Sparsamkeit zu einem Haus gebracht haben, möchten das an ihre Kinder weitergeben können.
Das kann mit Hinblick auf die Eigentumsgarantie im Grundgesetz durchaus auch ein legitimer Anspruch sein.
Derartige links- und neidbasierte Kommentare – wie der vom Sepp – bringen uns sicher nicht weiter.
Das, was vererbt wird, hat sich in der Regel jemand erarbeitet.
Dabei wurde bereits alles mehrfach besteuert, angefangen von der Lohnsteuer über Kirchensteuer und Mehrwertsteuer bis zur Vermögenssteuer.
Dann dem nimmersatten Staat noch die Erbschaftssteuer in den Rachen werfen, ist schon fast Raubritterei.
Das können nur „Linke“ nachvollziehen.