Ermittlungen wegen Jagdwilderei

Ermittlungen wegen Jagdwilderei

Am 14. September wurde im Waldgebiet in Stephanskirchen, ein totes Reh aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen und dem vorliegenden Verletzungsbild wird vermutet, dass das Tier im Zeitraum vom 13. September, 0 Uhr, bis zum 14. September, 10 Uhr durch einen freilaufenden Hund gerissen wurde.

Die Polizei warnt eindringlich vor dem Führen von Hunden ohne Leine in Jagdgebieten. Freilaufende Hunde gefährden nicht nur Wildtiere, sondern auch die Sicherheit von Waldbesuchern und Jägern. Wir appellieren an die Verantwortung der Hundehalter, ihre Tiere besonders in diesen Gebieten ihre Hunde stets an der Leine zu führen.

Zur Aufklärung des Sachverhalts bittet die Polizei Rosenheim unter 08031/200-0 um sachdienliche Hinweise. Insbesondere wird um Mitteilungen gebeten, falls im Tatzeitraum Beobachtungen bezüglich freilaufender Hunde oder anderer verdächtiger Vorfälle gemacht wurden.

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Die Ermittlungen werden unter der Sachleitung der Staatanwaltschaft Traunstein geführt. Es wird unter anderem wegen des Verdachts der Jagdwilderei ermittelt.

Wasserburger Stimme - Die Online-Zeitung nur für die Stadt und den Altlandkreis Wasserburg — https://www.wasserburger-stimme.de/2026/09/24/ermittlungen-wegen-jagdwilderei/

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Kommentare

  1. War wohl eher ein Wolf als ein Hündchen.

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  2. Schon mal was gehört davon, dass ein Hund vom Wolf abstammt, somit auch ein Raubtier ist und einen Jagdinstinkt besitzt? Aber das Herrchen/Frauchen meint immer, sein/ihr Hund jagt ja nicht. Mein Hund ist brav. Da kann der Hund nix dafür, wenn der Mensch so denkt. Der hört auf mich und kaum nimmt der Hund ein Wild war, schon kommt der Wolf durch und das liebe Hündchen jagt.

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  3. @Michael, woher nehmen Sie diese Aussage?

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  4. @Sonnia:
    Woher nehmen Sie diese Frage?
    Sie erkennen nicht mal einfache Ironie…

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  5. @(Nicht-)Nachdenker, ich hatte mir anstelle einer unqualifizierten Antwort die Antwort des Gefragten (dessen Kommentare ich gerne ernst nehme) erhofft.
    Aber lassen wir diesen dümmlichen „Austausch“.
    Ich liebe Hunde, ebenso auch Rehe. Fakt ist: Ich muss meinen Hund so im Griff haben, daß er weder Mensch noch Tier angreifen könnte.

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  6. Da fragt man sich was (und ob überhaupt!!) in den Köpfen solcher Hundehalter vor sich geht. Rücksichtslos und gewissenlos ist das. Kein Respekt gegenüber der Natur und anderen Lebewesen gegenüber, oft sind die dann noch so drauf dass sie jede Kritik belächeln oder schlimmer sogar, selbst aggressiv werden.

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  7. Es wird allerhöchste Zeit für eine allgemeine Anleinpflicht für Hunde in der Öffentlichkeit!

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    • Da wäre uch, selbst Hundehalterin, voll dafür und ganz vorne mit dabei.
      Nicht nur wegen Fällen wie im Artikel genannt.
      Auch nervig diese Derwillnurhallosagendertutnixderwillnurspielendashaterjanochniegemacht, die gehen mir nicht erst seit gestern tierisch auf den Zeiger

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