Für noch mehr Sicherheit in der Region

Für noch mehr Sicherheit in der Region

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute 75 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Rosenheim begrüßt: „Mit Ihrer wichtigen und verantwortungsvollen Arbeit leisten Sie einen entscheidenden Beitrag für die Sicherheit der Menschen in der Region und in ganz Bayern.“

In diesem Herbst erhielt das Polizeipräsidium Oberbayern Süd im Rahmen der bayernweiten Personalzuteilung 36 neue Polizistinnen und Polizisten. Außerdem verstärken zusätzlich neun Tarifbeschäftigte und ein Verwaltungsbeamter das Präsidium. Durch Versetzungen aus anderen Polizeiverbänden ergeben sich insgesamt 75 Neuzugänge für das Polizeipräsidium Oberbayern Süd.

Laut Herrmann ist die Bayerische Polizei derzeit personell so gut aufgestellt wie nie zuvor: „Aktuell verfügt unsere Polizei über mehr als 45.700 Stellen für alle Beschäftigten. Nächstes Jahr kommen weitere 200 neue Stellen dazu. Damit erreichen wir eine Höchstmarke im Stellenbestand. Auch die Ausrüstung unserer Einsatzkräfte haben wir kontinuierlich verbessert.“

Der Minister erklärte, dass seit 2008 mehr als 8.800 zusätzliche Stellen für die Bayerische Polizei geschaffen wurden. Davon profitiert auch das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit weiteren 378 Stellen.

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Kommentare

  1. Alle Daumenlang wird jemand abgestochen, Straftaten häufen sich seit 2015 in allen Bereichen. Die Abarbeitung der Fälle durch die Justiz und Staatsanwaltschaft ist nicht mehr zu schaffen.
    Natürlich sind die Sicherheitskräfte Arbeitsplätze, aber ohne Produktivität und Gewinnerwirtschaftung. Das Pferd wird leider von hinten aufgezähmt…….

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    • Deren Arbeit in allen Ehren, das ist aber leider nur nicht zu schaffen, weil die alle „Schwachkopf-Sager“ und „Strack-Zimmermann-Beleidiger“ um 6 Uhr Früh daheim aufsuchen und die Bude leerräumen müssen.
      Anstatt „anständige“ Fälle zu verfolgen.
      Alles so gewollt…

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      • Der Sommer war lang und heiß! Da kann es unter dem Alu-Hut gelegentlich zu Hitzestauungen kommen. Trotzdem meine Frage. Gibt es bezüglich des „Alles so gewollt…“ eigentlich belastbare Fakten, die diese beliebte Behauptung untermauern bzw. belegen? Da ich mich noch nicht in die Untiefen des Netzes verlaufen habe, dort soll man ja diesbezüglich fündig werden, können sie mir, als „Realist“, sicher weiterhelfen. Wenn nicht, darf ich ihnen dann Realitätsverlust unterstellen?

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        • Hast du denn glaubhafte Beweise, dass die Aussage „alles so gewollt“ keine persönliche Schlussfolgerung aus dem vorangegangenen Zeilen war?
          Der Aufwand in der Judikative für „Schwachkopf-Sager“ und „Strack-Zimmermann-Beleidiger“ ist ja sogar im Staatsfernsehen berichtet worden. Wenn daraus jemand den Schluss „alles so gewollt“ zieht, dann hast du den Beweis, dass der Realist so schlussfolgert genau in dieser Zeile.

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        • Wissen Sie, es gibt halt Leute, die verstehen sogar so einfache Sachen, wie meinen Kommentar nicht. Aber ja…
          Ihnen gute Besserung und alles Gute für die Zukunft!

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  2. Gewinnerwitschaftung wird schwierig.
    Wir müssen aber auch ehrlich sein und sehen, dass viele Menschen in dem Land nur solche Jobs machen können.
    Es ist wie bei den Krankenkassen. Die könnte man auch sauber neu gestalten, dann wären die ganzen Papiertiger morgen ohne Arbeit. Aber man braucht einfach diese Jobs, wo die Leute aufgeräumt sind, auch wenn sie nur irgendwas sortieren oder faxen.

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  3. Das ist jetzt eine andere „Baustelle“ , aber ich bringe es trotzdem an…

    In Bayern werden wir in den nächsten 15 Jahren ein riesen Problem mit den Beamtenpensionen bekommen…

    Es wird so nicht weitergehen…!

    Erstaunlich dass in anderen EU-Ländern das reibungslos über die Bühne ging, dass alle Beamten, Rechtsanwälte, Lehrer, Polizisten usw. in die Rentenkasse / Pensionskasse einzahlen müssen.

    Österreich hat das vorbildlich gelöst!

    Und jetzt keine Debatte über warum das nicht geht….
    Fakt ist, es geht, da es mind. 5 EU-Länder es entsprechend geändert haben.

    Und mittlerweile haben es die Leute von der SPD auch verstanden, dass der Sozialleistungsbetrug stärker verfolg werden muss.

    Die Systeme werden kollabieren, sollten nicht mehr – in Zukunft – in den Topf einzahlen…..

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    • Wenn die Beamten hier einzahlen würden, dann müssten aus dem gleichen Topf auch die Renten der Beamten bezahlt werden. Somit wäre das Problem nicht ad hoq gelöst, weil das Geld, das zwar reinkäme, aber auch gleich wieder verwendet würde und das nicht nur für die „vorherigen“ Rentner…

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  4. @Beamter
    Es gibt paar hohe „Würdenträger“ wie der Herr Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft, der allen Ernstes gesagt hat, dass Geld stünde in einem solchen Fall nicht zur Verfügung, da es ja den Beamten zustünde…!

    Was glaubt dieser Mensch…, dass dann die Beamten eine Pension und Rente beziehen können…??!!

    So Realitätsfremd kann man doch nicht sein!

    Natürlich stünde das Geld zur Verfügung!
    Die Pensionen der Beamten werde jetzt aus dem Haushalt bezahlt und auch nachher. Das zusätzlich von den Beamten eingezahlte Geld wäre zusätzlich in den Kassen und würde Entlastung schaffen.

    Wie schon angemerkt, praktiziert das Österreich seit vielen Jahren und es funktioniert einwandfrei.

    Es wird gar nichts anderes übrig bleiben als solche Einschnitte durchzuführen, sonst kollabiert das System…

    Es müssen Privilegien aufgegeben werden, das tut natürlich weh…

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    • Ein System aus Österreich kopieren, ist der größte Blödsinn den es gibt. Die 12 Uhr Tankpreisregel funktioniert bspw. ausschließlich in Ö.

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