FSJ: Stadt hat noch zwei Stellen frei

FSJ: Stadt hat noch zwei Stellen frei

Die Stadt Wasserburg hat aktuell noch zwei Stellen für das so genannte „Freiwillige Soziale Jahr" (FSJ) frei. Bewerben kann man sich ab sofort. Zu den Aufgaben zählen: Fahrdienste zum Einkaufen, zu medizinischen Terminen und sonstigen Besorgungen, Hilfe für kleinere Tätigkeiten in Haus und Garten, Fahrdienste für die Mensa der Grundschule sowie für die Wasserburger Tafel und Aushilfstätigkeiten in der Stadtverwaltung.

Wer noch nicht genau weiß, was er nach dem Abitur machen möchte, wer sich zwölf Monate sozial engagieren und Lebenserfahrung sammeln will, wer Menschen ganz einfach eine Freude bereiten möchte, der ist im FSJ bei der Stadt genau richtig.

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden, es besteht Anspruch auf 30 Tage Urlaub. Die Vergütung erfolgt gemäß FSJ-Vereinbarung. Freuen dürfen sich die Bewerber auf ein super Team und jede Menge Abwechslung.

Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bitte an die Stadtverwaltung, 83512 Wasserburg, Marienplatz 2 oder per E-Mail an info@wasserburg.de senden. Auskünfte erteilt Natalie Olschowka unter 08071/105-92.

Weitere Infos gibt es unter www.wasserburg.de/karriere.



Kommentare

  1. 400 – 600 Euro monatlich?
    Bei 39 Stunden Woche ?
    Wird schwierig werden!!
    Schade, da es ansonsten ein sehr gutes Projekt ist und auch notwendig!!!!!

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    • Gibt genügend, die noch keinen Ausbildungsplatz haben, bzw. noch in der Findungsphase sind. Also, auf geht’s, meldet euch

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    • Muss zustimmen. In meinem Praxissemester habe ich 60c die Stunde bekommen, das hat nichtmal für die Miete gereicht

      So ein geringer Lohn zehrt wahnsinnig an der Energie, ich hätte das selbst nicht geglaubt. Aber: man leistet ja nach kurzer Einarbeitung vollwertige Arbeit, darf teilweise noch die kranken Kollegen vertreten, wird aber mit Peanuts abgespeist: man fühlt sich einfach nicht gewertschätzt und irgendwann ist man wahnsinnig demotiviert.

      Ich kann’s also verstehen, ein wenig mehr Vergütung wäre schön. In meinem Nebenjob als Putzkraft habe ich dagegen fast schon fürstlich verdient, wenn ich also ein Lückenjahr hätte würde ich es mit zweimal überlegen, für so eine geringe Entlohnung zu arbeiten.

      Geht kellnern oder putzen, da verdient ihr genug für ein paar Wochen Auslandsreise bevor ihr dann in Studium oder Ausbildung geht!

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      • Das ist mMn klar missverstanden. Ein FSJ ist nicht dazu gedacht, eine Mietwohnung zu bezahlen (Unterkunft wird sogar gestellt, oder?) oder richtig Geld zu verdienen. Wie früher beim Bund/Zivi bekommt man für die Zeit halt eine kleine Grundversorgung, aber keinen Lohn. Deswegen heißt es FSJ und nicht Job.

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  2. Ich kann das fsj nur empfehlen!
    Klar, wer sich komplett selbst finanzieren muss, wird diesen Weg nicht wählen. Aber wer noch zu Hause lebt, nichts abgeben muss und noch keine konkreten Pläne hat, für diejenigen kann das Jahr sehr gewinnbringend sein.Hier ist das lehrreiche Leben der eigentliche Gewinn! Das können alle, die sich ehrenamtlich engagieren, sicher bestätigen

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  3. Wer die Attraktivität eines FSJ allein am Verdienst misst, hat den Sinn eines Freiwilligendienstes wohl nicht ganz verstanden.

    Ein FSJ bringt jungen Menschen Erfahrung, Verantwortung, Selbstständigkeit, Orientierung und oft auch einen völlig neuen Blick auf das Leben. Dinge also, die auf keiner Gehaltsabrechnung stehen – aber trotzdem einen erheblichen Wert haben.

    Natürlich darf die finanzielle Anerkennung besser sein. Aber wenn heute nur noch attraktiv ist, was sich sofort in Euro auszahlt, dann können wir Ehrenamt und gesellschaftliches Engagement eigentlich gleich abschaffen.

    Manchmal ist ein Jahr eben gerade deshalb wertvoll, weil man mehr mitnimmt als Geld!.

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  4. Wer kann heute schon für wenig Geld arbeiten . Sozial ist ja Recht und schön aber ein anständiger verdienst muss schon sein sonnst wird man zum Penner und kann Flaschen sammeln .

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