Ein Ferienprogramm für 102 Flüchtlingskinder

Halbzeit im Ferienprogramm für die Kinder der Flüchtlingsfamilien in Bad Aibling - hier mal ein kleiner Rückblick schöner Momente. Auch diesmal wieder haben Barbara und Kristina vom Kreis Migration in Bad Aibling mit großem Engagement ein vielfältiges Programm für sechs Wochen zusammengestellt gehabt, unterstützt von zahlreichen HelferInnen des Vereins. Gemeinsam spielen, Neues entdecken, Ausflüge erleben – all das schenkte und schenkt den Kindern Freude, Abwechslung und unbeschwerte Stunden.
In den ersten drei Wochen konnten die Kinder an insgesamt 15 Veranstaltungen teilnehmen – und 102 Flüchtlingskinder waren mit Begeisterung dabei. Das Angebot war bunt und abwechslungsreich, einige Beispiele:
- Kinder‑Yoga – Ruhe, Bewegung und Spaß
- Kletterhalle – Mut zeigen und gemeinsam Höhen überwinden
- Lasertag – Teamgeist und Action
- Fahrt ins Wasserburger Badria – Wasserspaß für alle
- Römerausstellung – Geschichte zum Anfassen
- Kasperltheater – Lachen, Staunen, Mitfiebern
- Spieleprogramm und Perlen basteln – Kreativität und Gemeinschaft
Ein herzliches Dankeschön
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Dieses Ferienprogramm wäre ohne die vielen engagierten Helferinnen und Helfer nicht möglich gewesen. Einsatz, Zeit und Herzlichkeit schenken den Kindern wertvolle Momente, die sie stärken und begleiten.
Diese Woche des Ferienprogramms nun steht bereits in den Startlöchern und dann folgen noch zwei weitere mit spannenden Aktionen und viel Vorfreude bei den Kindern.
Mehr zum Ferienprogramm:
https://www.kreis-migration-bad-aibling.de/team-ferienprogramm/
Wasserburger Stimme - Die Online-Zeitung nur für die Stadt und den Altlandkreis Wasserburg — https://www.wasserburger-stimme.de/2026/08/24/ein-ferienprogramm-fuer-102-fluechtlingskinder/
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Eine Frechheit!
Die Eltern haben genug Zeit um ihre Kinder zu beschäftigen!
Und alles kostenlos!
Armes Deutschland
Danke an den Kreis Migration und alle ehrenamtlichen Helfer.
So ein Ferienprogramm bietet ja nicht nur „Freude, Abwechslung und unbeschwerte Stunden“, sondern stärkt durch das gemeinsame Erleben auch die Sozialkompetenz. Und so bleibt die Hoffnung, dass aus den Kindern später mal keine von Neid und Missgunst zerfressenen Erwachsenen werden, die ihre Bosheit, mit der sie Kindern kein Kasperltheater und kein Spieleprogramm gönnen wollen, in den Kommentarspalten artikulieren.
Weil solche Leute soll es ja angeblich auch geben.