Rott tut was für die älteren Mitbürger

Rott tut was für die älteren Mitbürger

Die Gemeinde Rott plant im Herbst zahlreiche Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren. Den Auftakt macht am kommenden Samstag, 6. September, das Sommerfest (wir berichteten) im Klosterhof  - und zwar im Rosengarten (siehe das Archiv-Foto anbei).

Ab 12 Uhr lädt die Gemeinde alle Bürgerinnen und Bürger im Alter „65plus“ zu einem fröhlichen Beisammensein bei Grillschmankerln, Getränken sowie Kaffee und Kuchen ein.

Wie alle Jahre gibt es bei einem Schlager-Wettbewerb auch wieder schöne Preise zu gewinnen.

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Im Rahmen des Seniorenfestes soll auch der langjährige Seniorenbeauftragte des Landkreises, Thomas Waldvogel, verabschiedet werden, bei dem sich die Gemeinde Rott ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit bedanken möchte.

Am Montag, 15. September, folgt wieder eine Fahrt zum Senioren-Nachmittag auf dem Attler Herbstfest – die Gemeinde und das Busunternehmen Strahlhuber aus Griesstätt laden ein. Die Abfahrt ist um 12 Uhr am Rotter Bahnhof. Weitere Zustiegssorte sind die Bushaltestellen bei der ALPMA (12.05 Uhr) und beim Bräustüberl am Marktplatz (12.10 Uhr).

Am Dienstag, 16. September, um 14 Uhr veranstaltet der Seniorenbeirat im Rathaussaal der Gemeinde einen Vortrag zum Thema „Jungbrunnen Bewegung: Stark, sicher, mobil im Alter“ mit Prof. Dr. Petra Bauer von der Technischen Hochschule Rosenheim. Ziel sei es, praktische Tipps für mehr Mobilität im Alter zu vermitteln.

Am 5. November findet um 17 Uhr ein Vortrag im Rathaussaal zum Thema „Plötzlich pflegebedürftig“ statt. Weitere Informationen dazu folgen.

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Bürgermeister Daniel Wendrock betont, dass es sich dabei um ganz unterschiedliche Formate handelt, bei denen es sowohl um die Förderung des Austausches zwischen den älteren Menschen gehe, wie auch um die Vermittlung ganz praktischen Wissens.

„Mittelfristig bedarf es noch ganz anderer Dinge für diesen Personenkreis, dessen Anzahl schon in wenigen Jahren auf über ein Viertel der Gemeinde-Einwohner steigen wird. Mir schwebt hier beispielsweise eine Inanspruchnahme von Fördermitteln des Freistaates Bayern aus dem Programm ‚Selbtstbestimmt im Alter‘ vor, das umfassende Beratungsangebote für die ältere Generation ermöglicht. Auch Planungen für ein altersgerechtes sowie auch Mehrgenerationen-Wohnens am Rotter Feld sollten aufgenommen und vorangetrieben werden“, betont das Gemeindeoberhaupt.

Foto: Gemeinde Rott / Klemmer

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