BionTech: Dritte Impfung nötig?

Nach einem Jahr und dann jährlich eine, so die Pharmakonzern-Chefs - Arztpraxen dürfen Impfstoff künftig selbst aussuchen

Während die Chefs von BionTech und Pfizer offenbar nun damit rechnen, dass Corona-Impfungen mit dem von ihnen gemeinsam entwickelten Vakzin aufgefrischt werden müssten – und zwar voraussichtlich eine dritte Impfung innerhalb von zwölf Monaten und zudem stets jährlich eine weitere Impfung, zitiert der BR – gibt es am heutigen Freitagmorgen diese Nachricht: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung lässt niedergelassene Ärzte den Impfstoff für ihre Patienten künftig selbst aussuchen. Sie sollen auf dem Rezept angeben, von welchem Impfstoff sie wie viele Dosen benötigen. Dies gelte erstmals für die Woche vom 26. April bis 2. Mai, für die der Bund Vakzine von Biontech und Astrazeneca bereitstellen wird. Die Bestellmenge pro Arzt sei auf 18 bis 30 Biontech-Dosen und zehn bis 50 Astrazeneca-Dosen begrenzt, berichtet heute der Bayerische Rundfunk.

Quelle Bayerischer Rundfunk

 

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51 Kommentare zu “BionTech: Dritte Impfung nötig?

  1. Wenn es doch endlich mit dem Impfung los gehen würde und nicht rum gelabert würde, würden die Bürger und Bürgerinnen in diesem Land aufatmen!

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    1. Schön das Sie wissen was die Bürger:innen wollen!

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  2. So ein Durcheinander–irre!! Kann man sich vorstellen was das mit unserer älteren Generation macht..?? Zum Teufel mit der Organisation!

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  3. Es ist für alle Altersgruppen eine Riesenbelastung!!

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  4. Cornelia Böttner

    Ich bin der Meinung das jetzt vermehrt die Arbeitnehmer geimpft werden müssen, denn sie sind doch die, die am meisten gefährdet sind. Sie können nicht zu Hause bleiben, sonst bricht hier alles zusammen. Wir Rentner können uns doch selbst etwas zurück ziehen und müssen nicht 2x täglich im Supermarkt “spazieren gehen”. 1x die Woche reicht doch auch aus. Wir praktizieren das schon beinah ein Jahr und es geht.

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    1. @Cornelia Büttner

      Schön dass es auch ältere Menschen gibt, die an die Jüngeren denken. Leider sind Sie eine von wenigen.
      Die Jüngeren, die sich jetzt mehr infizieren sollten geimpft werden.
      Es stimmt, die Jüngeren müssen zur Arbeit und haben nicht so viele Möglichkeiten zu ruhigeren Zeiten einkaufen zu gehen.
      Hab auch noch keine Jüngeren gesehen, die Ohne Maske oder mit Maske nur über Hals und Mund zum Einkaufen gehen, aber jedesmal wenn ich einkaufen bin sehe ich mehrer Ältere.

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  5. Viel Spaß bei der jährlichen Auffrischimpfung und viel Glück dass es zu keinen schweren Nebenwirkungen kommt. Ein Impfstoff der nicht hält was er (oder die Politik) verspricht , ist sein Geld und auch nicht das Vertrauen wert was man ihm entgegenbringen sollte.

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    1. Ja, wer will schon Nebenwirkungen vom Impfen, wenn er die Hauptwirkung von Corona haben kann?

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  6. Ganz ehrlich, ich bin froh in der Schweiz zu arbeiten! Ich bin 47 Jahre alt und hätte gestern meine zweite Impfung. Grenzgänger zu sein hat auch Vorteile!
    Ich arbeite in der Pflege und Betreuung von behinderten Menschen und würde gleich mitgeimpft.
    Da ich in Deutschland wohne, hätte ich mich auch hier impfen lassen können. Aber trotz dem ich Bluthochdruck, Asthma und Diabetes habe, wäre ich noch lange nicht dran gekommen. Auch die behinderten Menschen werden noch lange nicht geimpft in Deutschland, obwohl sie auch oft sehr alt sind und durch Ihre Behinderung auch oft ein schwaches bis sehr schwaches Immunsystem haben.
    In der Schweiz werden diese Menschen als vollständiger Teil der Gesellschaft gesehen und deshalb auch mit den älteren Menschen zusammen geimpft.
    Mutti und Jens in Deutschland sehen das wohl nicht so, weswegen diese armen in den Einrichtungen stark gefährdet sind. Menschen zweiter Klasse hält.
    Wenn Jens und Mutti Merkel mal Pflege von mir bräuchten, müsste ich Ihnen leider sagen müssen, dass ich alleine im Dienst mit 20 pflegebedürftigen Menschen bin und das ich für diesen Hungerlohn nicht einsehen, Mutti und Jens so schnell wie möglich zu behandeln!
    Wie gesagt, zum Glück arbeite ich in der Schweiz. Unglaublich was in Deutschland abläuft!!!

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    1. Was Sie hier verbreiten stimmt so nicht. Auch das Pflegepersonal wird mittlerweile geimpft.

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  7. Viele würden sich sicher gerne impfen lass
    Aber wenn das ewige hin und her soweit geht sehe ich uns nächste Jahr noch nicht geimpft
    Vielleicht sollte die Politik
    Wirklich mal handeln und nicht nur Besprechung abhalten

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  8. Alfons Gebhardt

    Es ist schon sehr belastend wenn man 69Jahre alt ist und sich den Impfstoff nicht aussuchen kann trotzdem am Priorität 2 hat sehr traurige

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  9. Ich bin einfach nur enttäuscht. Als 61-jährige Arbeitnehmerin in einem Büro – leider nicht in Homeoffice, da ja einer die Stellung halten muss – darf ich – obwohl ich diverse Vorerkrankungen habe – aber nicht stark genug – noch nicht geimpft werden. Alle Jüngeren um mich herum wurden geimpft, entweder weil sie einen zu hohen selbstverschuldeten BMI, Diabetes o. Ä. haben, oder weil sie einen älteren Menschen gefunden haben, der ihnen bescheinigt, dass sie ihn pflegen, obwohl dem nicht so ist. Der Arbeitgeber kümmert sich nicht um Tests o. Ä.. Ich darf noch einige Jahre arbeiten, soll im Betrieb die Stellung halten, darf aber noch nicht geimpft werden, ist ja kein Impfstoff da, Dank unserer unfähigen Uschi! Und die Politiker labern und labern ohne Rücksicht auf die vielen Menschen, die noch erkranken oder sterben werden. Vielen Dank armes Deutschland.

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  10. Willi
    Ich kann an meiner Person mal sagen wie die Politik mit den Menschen in diesem Land spielt. Ich habe folgende Vorerkrankungen. COPD Gold 3-4, Diabetes, Bluthochdruck, ein Herzklappen Fehler und Nierenprobleme. Eigentlich Risico Patient. Bei meinem Anruf bei der Termin Vergabestelle, sagte man zu mir, ist ja nicht so schlimm. Sie müssen bis Ende des Jahres warten. Dan bekommen Sie einen Termin.
    Für mich fällt es unter der Rubrik natürliche Auslese. Wer die Wartezeit überlebt hat Glück.

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    1. Ein Mitglied meines Haushalts hat eine ganz ähnliche Diagnose und ist bereits einmal geimpft. Der Hausarzt hat sie ganz offenbar für entsprechend gefährdet angesehen und sie war gleich in der ersten Woches dran, in der die Hausärzte impfen durften.

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  11. @ Henry…Also ich bin Biotech geimpft und habe mich nie der Illusion hingegeben, dass das länger als ein Jahr wirkt.

    @ Gunnar… Es gibt hier einige Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, die bereits durchgeimpft sind. Ebenso das Personal…

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  12. Ich kann mich Cornelias Meinung nur anschließen. Um alle wirtschaftlichen Zweige aufrechtzuerhalten, sollte die arbeitende Bevölkerung zuerst geimpft werden. Die Bürokratie um die Impfungen muss aufgehoben werden. Wie lange soll es so mit den Lockdowns weitergehen?? So wird unsere Wirtschaft systematisch kaputt gemacht!!!!! Das kann doch nicht das Ziel der oberen Zehntausend sein.

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  13. Ich weiß gar nicht warum sich darüber so aufgeregt wird. Die Grippeschutz Impfung muss auch jedes Jahr wiederholt werden und keiner regt sich auf sondern holt sich die Impfung jedes Jahr ab. Wir können doch überhaupt froh sein das ein Impfstoff entwickelt wurde. Man kann sich auch beim Hausarzt für die Covid Impfung registrieren, der kennt seine Patienten am besten und weiß auch welcher Impfstoff für welchen Patienten geeignet ist oder auch nicht. Die Hausärzte sollten mehr Impfstoff bekommen, aber jede Woche wird er gekürzt. Ich glaube die Regierung macht das extra, denn den Hausärzten gelingt was ich manchen Impfzentren nicht gelingt.

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  14. Unsere Politiker machen oft genau das Gegenteil . Von dem was der Bürger möchte. Man möchte den sicheren Impfstoff von Biotechnologie, aber bestellt wird tonnenweise Astrasenika. Und geimpft wird, wenn es zu spät ist.

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  15. Ich bin 72 Jahre alt und habe bis jetzt ca.500 Versuche hinter mir einen Impftermin zu bekommen.Noch keinen bekommen.Ach Nein,stimmt ja gar nicht.Ich könnte einen Impftermin bekommen.Der liegt aber 130 km.von meinem Heimstort entfernt.
    Ich habe das Gefühl das eine Staatliche Auslese gewollt ist.
    2x impfen,3× impfen. Ich bekomme langsam Angst ob das alles noch mit Rechten Dingen zu geht.
    LG

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  16. Es ist wirklich nicht professionell wie die Impferei hier in Deutschland gehandhabt wird.
    Ich bin durch meinen Beruf in der intensivpflege in der Prio ganz oben – theoretisch! Nach Monaten habe ich endlich am Montag einen Termin, aber ob ich geimpft werde ist noch offen, denn als Impfstoff ist der gute Astra gebucht, der aber in meiner Altersklasse U60 nicht verimpft werden darf. Wenn am Montag noch Biontech im Impfzentrum vorhanden ist, dann bekomme ich meinen Piekser, wenn nicht, dann darf ich wieder gehen. Ich habe jeden Tag mit Schwerstkranken Menschen zu tun und möchte mir nicht ausmalen einen von denen anzustecken.

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  17. Den Impfstoff von AstraZenica will kein Mensch haben ist zb in den USA wegen Bedenken nicht zugelassen.
    Damit die Arztpraxen zu belasten ist nicht zu verstehen.

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  18. Warum wird in Altersgrenzen geimpft. Die sollen es doch so machen das sich alle impfen lassen können. Dann wären wir schon viel weiter.und Wer weiß, dann wäre der inzidenzwert vielleicht auch nicht so hoch

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  19. Sehr geehrter Herr Gunnar Eckhardt!
    Mit dieser Aussage,das die behinderten Menschen noch lange nicht geimpft werden in Deutschland stimmt so nicht! Meine Tochter ist behindert und hat am letzten Sonntag die zweite Impfung erhalten, sogar wir als Betreuer sind zeitgleich mit geimpft worden!Und ihre Arbeitskollegen aus der Werkstatt haben ihre Bescheide auch zum impfen bekommen!

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  20. Impfung die Jahre hält das wäre was . Und nicht jedes Jahr von neuem . Weil Reisen die Impfungen nicht reicht . So richtig wirkt das wohl nicht . Da muß man nachbessern .

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  21. @Willi
    Mit COPD sind Sie Priorität 2. (Attest vom Arzt holen) und beim Impfzentrum anmelden (online oder telefonisch). Dann müssten Sie bis 23.4. geimpft sein.
    Oder bei Ihrem Hausarzt bald drankommen.

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  22. Wenn sich wirklich alle an die einfachsten Regeln halten wùrden wære die Situation nicht so gravierend. Mein Mann gehört der hõchsten Gefährdungsstufe an, er wùrde eine Corona-Infektion nicht überleben. Wir leben seit über einem Jahr sehr zurückgezogen, obwohl ich täglich im Büro arbeite. Gestern wurde er nun endlich geimpft, deshalb ist die Gefahr noch lange nicht gebannt. Bei meinem Fahrradausflug am letzten Sonntag habe ich auf einer Wiese eine große Gruppe von ca. 3 -4 Familien mit ungefæhr 12-15 Kinder getroffen,die sich gemeinsam dort aufgehalten, keinerlei Abstand gewährt und keine Masken getragen haben.
    Dabei war auch ein Unternehmer, dessen Transporter am Weg geparkt war. Und das sind die, die über den Lockdown am meisten wettern….Da fehlen mir die Worte!!
    Natürlich zerrt es an den Nerven, egal bei wem, aber man sollte es meinem Strang ziehen und sowohl Tests als auch Einschränkungen bei Notwendigkeit einhalten. Egoistisches Verhalten hilft keinem.

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  23. In Polen werden zur Zeit schon die vierzigjährige geimpft!Ohne Probleme und Wartezeiten!
    Und den Impfstoff kann jeder selbst wählen!!
    L.G.aus Posen
    Helena

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  24. Ich habe zuallererst einmal die Verantwortung für mich und meinen Körper…und dem werde ich nicht….zwei Monate alte Impfstoffe antun !!!
    Da alle trotz Impfung weiterhin Masken tragen und anständig halten sollen….zeigt un meinen augen:keiner hat ne Ahnung was das zeig bewirkt!! Und das soll uch mir jetzt spritzen lassen??? Never !!!!!!

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  25. Cornelia’s Kommentar überzeugt. So wie zuerst medizinisches Personal dran sein musste,hat die arbeitende Bevölkerung das Recht auf Impfung. Schwierig natürlich, was mit deren Familienangehörigen ist. Auch Impfung oder was?
    Wenn das mit den Hausärzten angelaufen ist, werden peu à peu die jetzt nicht berücksichtigten Härtefälle abgearbeitet, so hoffe ich auf weniger unzufriedene Menschen.
    Ich bin Rentnerin, 70 Jahre alt, also noch nicht dran. Dass ich MS habe, komplette Immunschwäche, Herzprobleme, COPD, im Rollstuhl sitze, Nervenschädigungen und zu allem Überdruss meine Tochter, risikoschwanger mit Zwillingen, nicht sehen kann, all das in der offiziellen Anmeldung angegeben,interessiert scheinbar nicht. Deswegen gottseidank gibt es jetzt die Hausärzte, mit denen man reden oder telefonieren kann, die einen kennen. Auch sie können keine Wunder vollbringen, aber sie ergänzen das Impfspektrum, sicher der richtige Weg.
    Dank allen, die mithelfen, dass schneller geimpft werden kann.

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    1. Wenn Ihr Hausarzt in Ordnung ist, sind Sie sicher bald an der Reihe.

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  26. Es darf wohl nicht gesagt werden, dass die Chinesen schuld sind. Deren Wildtiermärkte mit den Fledermäusen haben die Weltwirtschaft in den Ruin getrieben

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  27. Das zauberwort – das heißt.. impfen impfen – Tag und Nacht. Aber wir haben keinen ausreichenden Impfstoff zu Verfügung.
    Und Ruckzuck wäre Deutschland geimpft.
    (…)

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  28. Ich würde doch vorschlagen ,die sich freiwillig impfen können sich 3×jährlich impfen lassen wenn sie sich dann sicherer fühlen .Die Impfung hat doch keinen 100% Schutz vor einer Krankheit sondern nur vor einem schweren Verlauf und man ist immer noch infektiös ?? Wenn sie so gut hilft lasst doch die Alten aus den Heimen wieder raus bzw. von den Angehörigen (Kindern,Enkeln)besuchen dürfen ohne Maske einfach nur menschlich herzlich wie es unsere Senioren eigenlich verdient haben.

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  29. Richard Ostermeier

    Unfassbare Enttäuschung . Profiteure wie die Pharmaindustrie und deren Aktionäre oder Lobbyisten verdienen sich schlapp am Impfchaos und Organisationsdesaster der seit überwiegend vierzig Jahre lang regierenden Überbürokratie-Union, die sich inmitten dieser Überbelastung aller Bürger auch noch einen peinlichen Kanzlerkandidatur-Streit in aller Öffentlichkeit erlauben. Das soll funktionierende Demokratie sein mitten in Europa sein.
    Nur gut dass die Wirtschaftsprognosen bereits wieder mehr als positiv gezeichnet werden ( China + 18 % !?)… und wer leidet wirklich seit 14 Monaten ?
    Wirklich jeder kann dieses Jahr zur Bundestagswahl sein „gewohntes“Wahlverhalten überdenken und für vier Jahre einer anderen Politikergeneration die Geschäfte überlassen.
    Kann es denn schlimmer werden oder doch gerechter u. klimafreundlicher ?

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  30. Köhler, Jacqueline

    Ich stimme voll der Meinung Frau Böttners zu.

    Sie spricht mir aus der Seele.

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  31. Einige Bekannte wurden schon im März mit AstraZeneca geimpft und haben mehrere Tage flachgelegen.
    Im Nachgang würden alle die ich gefragt habe “nicht mehr mit Astra impfen  lassen“, dabei ein Apotheker. Herr Spahn, das Patent von Biontech sollte aufgehoben werden und alle Hersteller diesen Impfstoff produzieren: „Wir diskutieren über AstraZeneca oder Biontech, nehmen Tote in Kauf, obwohl man die einfachste und beste Lösung – eine Patenfreigabe – vor der Haustüre hat.“

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    1. Na, wohl den Aufklärungsbogen nicht richtig gelesen. Das „Flachliegen“ war eine völlig normale Impfreaktion. Ein Zeichen, dass der Körper genau das tut, was er soll – nämlich Antikörper aufbauen. Kommt übrigens auch bei den mRNA- Impfstoffen vor, allerdings dort meist nach der zweiten Impfung. Das kann man wissen, wenn man sich auch nur ein ganz kleines Bisschen informiert…
      Ich, weiblich und unter 50 wurde berufsbedingt im Februar mit AstraZeneca geimpft. Die Gefahr, bei einer Infektion mit dem Coronavirus ( die ich nach wie vor zu vermeiden suche) einen schweren Verlauf zu erleiden oder gar zu sterben, ist dadurch bereits nach der 1.Impfung auf ein Minimum reduziert. Ebenso die Gefahr, das Virus in die Familie einzutragen. Finde ich persönlich großartig!

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  32. Ich bin 59. Jahre, arbeite in einem Wohnheim mit mehrfach, behinderten Menschen. Meine Firma hat mich per E-Mail darüber informiert, dass ich mich um meine Impfung privat kümmern muss. Ich warte jetzt seit nunmehr 3 Wochen auf einen Impftermin. Mein Hausarzt impft erst mal alle über 70. In anderen Ländern werden zuerst die Menschen geimpft, die, wie ich den Kopf hin halten. Die Krönung, die ich zufällig erfahren habe: unsere Bereichsleitung hat wohl doch Anfragen zur Impfung gestellt. Diese Termine erhalten nun teilweise Büroangestellte (33 Jahre, kerngesund), die im Homeoffice sind.
    Wir unten dürfen weiter ungeimpft den Kopf hin halten.
    Soviel zur Impfstrategie….Terminvergabe, die reinste Vetternwirtschaft. Kannste jemand gut, der im Impfzentrum arbeitet, kein Problem einen Termin zu bekommen….2. Beispiel: Mein Nachbar, Arbeitslos hat aber innerhalb von 3 Tagen einen Termin bekommen? Genau so alt, wie ich und wesentlich fitter…..ohne Worte

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  33. Einmal ordentlich Dampf abzulassen ist ja immer auch befreiend – insofern tut die Kommentarfunktion der Wasserburger Stimme vermutlich sehr viel für die psychische Gesundheit der Bevölkerung.
    Grundsätzlich hätte ich ja an alle, die sich hier über das Thema Impfen echauffieren zunächst die Frage, ob sie ihre Impfbereitschaft bereits dem Impfzentrum UND ihrem/ einem impfenden Hausarzt mitgeteilt haben – oder nur der geneigten Leserschaft der Wasserburger Stimme? Dann würde mich interessieren, wieviele, die ü60 sind und bereits einen Termin vereinbaren konnten, diesen gecancelt haben, weil ihnen der Impfstoff nicht gepasst hat. Zu dieser beliebten Vorgehensweise erneut ein kleiner Hinweis: In der Prioritätsgruppe 2 gibt es auch junge Menschen. Für diese sind nur die mRNA Impfstoffe zugelassen, die können nicht so wählerisch sein… Das ist übrigens auch sehr belastend, werter Alfons Gebhardt.
    @ Gunnar Eckert: Ihre Behauptung, dass Menschen mit einer geistigen Behinderung in Deutschland nicht geimpft würden ist falsch, ich möchte beinahe sagen, eine bösartige Lüge. Für jemanden, der angeblich in der Pflege arbeitet, sind Sie erstaunlich schlecht informiert. Die Prioritätsgruppen sollten Sie eigentlich kennen. Menschen mit geistiger Behinderung sind in Gruppe 2, es sei denn sie sind älter als 80 – dann sind sie Gruppe 1. Sie sind mit Ihrem Krankheitsbild übrigens Gruppe 3 und würden in Deutschland durch ihren Beruf in Gruppe 1 „wandern“. Was bedeutet hätte, dass Sie hier bereits im Dezember/Januar Ihre erste Impfung erhalten hätten. Immer schön bei der Wahrheit bleiben – auch wenn man sich über Frau Merkel und Herrn Spahn ärgert…
    @ Engel/Willi: Menschen mit einer diagnostizierten Lungenerkrankung wie COPD sind in Prioritätsgruppe 2. Dass man Ihnen gesagt haben soll, dass Sie erst Ende des Jahres einen Impftermine erhalten, glaube ich Ihnen nicht. Was Sie hier schreiben, ist eine Räuberpistole, Seemanngarn etc. Warum Sie das tun, verstehe ich nicht.
    @ Moja&Claudia: In Prioritätsgruppe 3 sind derartig viele Brachen aufgelistet, deren Mitarbeiter in dieser Gruppe geimpft werden sollen, dass deren Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde. Ganz abgesehen von jenen Berufsgruppen, die bereits in Gruppe 1 und 2 geimpft wurden. Beschäftigen Sie sich doch mal mit dieser Liste – vielleicht wären Sie ja auch dabei. Also, wenn Ihnen ein wenig Recherche nicht zu kompliziert ist. Auf die Politik zu schimpfen ist befriedigender und weniger anstrengend, ich weiß – aber einer Impfung bringt Sie das kein Stück näher…

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  34. Es ist generell schön Bedürftige Menschen zu unterstützen. Ja,natürlich auch in anderen Ländern! Nur sollte der Staat das Geld der Bürger im eigenen Land erst einmal für dies zurückhalten.
    Auch in Deutschland gibt es Armut. Rentner welche ein lebenlang arbeiten und in die Rentenkasse einzahlen benötigen im Rentenalter einen Job.
    Oder tragen bei Wind und Wetter Prospekte aus.
    Sie sammeln Leergut um über die Runden zukommen.Ich spreche hier nicht von den Personen welche keine Lust haben zuarbeiten sondern von Steuerzahlern welche immer brav zahlten.
    Vielleicht läuft bei uns generell so einiges schief auch bei der Impfpolitik.
    Klar, geht es uns im allgemeinen in Deutschland gut, wir zahlen aber auch dafür.
    Wie sagte Mutti, unserer Leben wird sich verändern.
    Nichts bleibt wie es war.
    In diesem Sinne…. Bleibt alle Gesund!!!

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  35. Gwendolyn bei Ihnen könnte man denken das sie Lauterbachs Assistentin sind. Lass den Leuten ihre Meinung, sei sie auch nicht immer mit der von ihnen gleich. Viele haben im Moment durchaus größere Probleme als sich die täglich ändernden Regel und Verordnungen auswendig zu kennen, dass können sie mir glauben

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  36. Klar sagt ein Pharmakonzern man soll sich jedes Jahr impfen lassen. Ich habe mich nie impfen lassen und erfreue mich bester Gesundheit. Wer sein Immunsystem mit einer gesunden Lebensweise unterstützt, sorgt am besten vor.

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    1. Na dann hoffen wir einmal für SIe, dass es so bleibt. Kann ja jeder selbst entscheiden, ob sie/er/divers sich impfen lassen möchte. Nur bitte dann nicht jammern, wenn´s einen trifft, oder wenn man nur mit Impfung in Lokale dürfen sollte, in Urlaub fliegen, ins Kino gehen darf….etc.

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  37. Es geht nur darum, möglichst viel Geld zu machen und die hauptsächlich auf Kosten der Steuerzahler.
    Eine wunderbare Geldmaschine für die Pharma.😃

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  38. Daniela Hudelmaier

    Grundsätzlich bin ich für Impfung, allerdings sollten dann auch die Krankenkassen hinter ihren “Kunden” stehen, wenn der Impfstoff bei jemandem schwere Behandlungsbedürftige Nebenwirkungen auslöst. Dies ist leider nicht der Fall. Ich als Diabetikerin, und vorbelastet mit Thrombose mache mir da definitiv Sorgen. Wenn es bei mir eine schwere impfreaktion geben würde, wäre ich definitiv ruiniert, wenn ich die behandlungskosten selbst tragen müsste.
    Also stehe ich zwischen den Stühlen… Impfung ja, aber ich könnte mir eine Behandlung wegen Nebenwirkungen nicht leisten!

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    1. Daher wird es auch keine Impflicht geben, meiner Information nach müsste bei einer Impflicht der Staat “Nebenwirkungen” bezahlen. Bei einer freiwilligen Impfung nicht. Der Staat kann es ihnen halt recht machen aktuell, mehr nicht.

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  39. Sabine Spillmann

    Was ich interessant finde, ist die Tatsache, dass bis jetzt nur “westliche” Impfstoffe verimpft worden. Was ist mit Sputnik V?
    Das ist ein “Ostimpfstoff”, von dem hört man fast gar nichts mehr!
    Die Mauer existiert auf politischer Ebene immer noch!

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    1. Sputnik V ist wie auch AstraZeneca und Johnson ein sogenannter Vector-Impfstoff.
      Diese Impfstoffe sind wegen der möglichen Nebenwirkungen und fragwürdiger Zuverlässigkeit in eine Diskussion geraten, die noch nicht ausgestanden ist.
      Weil ich dem Arzt meines Vertrauens folge, kann ich Ihnen nur raten: lassen Sie sich mit einem mRNA-Impfstoff versorgen, Also Biontec oder Moderna.

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  40. @Sabine Spillmann:
    doch, man hört und liest, das Sputnik V von der EMA überprüft wird. Da kann die EU nix dafür, dass die Entwickler die Zulassung So spät beantragt hat.
    Man hört auch, das er sehr gut wirken soll, aber es gibt die Befürchtung, das er als Vectorimpstoff die selben Nebenwirkungen hat wie AZ und J&J.

    Übrigens finde ich die Menge der Kommentare, welche einen ähnlichen Schreibstil aufweisen merkwürdig.

    Grüße Benjamin

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  41. Dann zahl ich halt für die Impfung jedes Jahr. So wie ich auch für die Grippe-Impfung jedes Jahr bezahle.
    Weil es die private KV nicht übernimmt.
    Kostenlos ist der Tod.

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