Beim Finale: „Standortvorteil und Ortskenntnis“

In der 2. Speedway-Bundesliga steigt am kommenden Freitag das große Finale in Landshut. Mit guten Chancen mit von der Partie: Das Wasserburger Inn-Isar-Racing-Team. In einem Gespräch mit der Wasserburger Stimme verrät Celina Liebmann aus Albaching, mit welcher Aufstellung die Inn-Isar-Devils ins Finale der Zweiten Liga gehen – und warum. Und die Wasserburger Stimme verlost dazu zwei VIP-Karten im Wert von insgesamt 150 Euro.
„Ortskenntnis ist durch nichts zu ersetzen. Das war die Maxime, nach der wir letztlich unsere Mannschaft fürs Finale der Zweiten Bundesliga am Freitagabend in Landshut zusammen- und aufgestellt haben“, so Liebmann. Man werde in folgender Besetzung antreten:
- Lars Skupień
- Michael Konrad
- Celina Liebmann
- Dominic Hamminga
- Thomas Konrad
- Lukas Wegener
„Dass dabei Michael Konrad auf der zweiten Stelle, also der B-Position, steht, mag auf den ersten Blick verwundern. Aber Ben Iken war halt unser einziger Fahrer, der in der Einstufung und Liste der Funktionäre als B-Fahrer eingestuft war – und der hat aufgehört, wir standen also unter Zugzwang“, so Liebmann.
„Wir haben viel hin und her diskutiert, wie wir die Lücke stopfen wollten. Es war schließlich nicht das erste Zweitligarennen, das wir ohne Ben Iken fahren müssen. Wir haben uns schließlich für eine quasi inhäusige Lösung entschieden: Wir wollen auf unserem bestehenden Team aufbauen. Ich bin der Meinung, dass kein anderer Fahrer, den wir von außen dazu hätten holen können, mehr rausholen würde als unsere Mannschaft.“
Liebmann weiter: „In Landshut wird’s auf die Starts ankommen. Ich war am Sonntag nach Stralsund extra noch an der Ellermühle, um mir die Bahn und die Verhältnisse beim Halbfinale der Landesliga zwischen Landshut und Danzig anzuschauen. Und da ging auch außen was. Bei der Zweiten Liga ist der Bahnmeister vom AC Landshut zudem komplett für den Bahndienst zuständig – anders als beim Grand Prix oder den Polenligarennen, wo immer auch Externe mitsprechen. Ich erhoffe, dass der Bahndienst die Piste so präpariert, dass auch am Freitagabend außen was geht.“

Celina Liebmann und Erik Pudel treffen Freitagabend in Landshut wieder aufeinander. Foto: Klaus Hauptmann
Auch Junioren am Start
Im Rahmen des Zweitligafinales ins Landshut am Freitagabend werden auch zwei Kinderkonkurrenzen ausgetragen. Vor Lauf 1, 5, 9 und 12 des eigentlichen Zweitligafinals, das am Freitag mit der Fahrervorstellung um 19.20 Uhr beginnt, finden jeweils Läufe von zwei Juniorenklassen aus dem Rahmenprogramm statt.
Damit wird der bayerische Nachwuchs gezielt auf großer Bühne so gefördert, wie der AC Landshut und Inn-Isar-Racing sich das vor Saisonbeginn auf die Fahnen geschrieben haben.
Sowohl in der Schnapsglasklasse als auch bei den Achtellitermaschinen ist ein volles Feld für je vier Heats vorgesehen. Bei den Kindern der 135-Kubikklassen steht in Maximilian Liewald ein Lokalmatador im Feld, der amtierender Deutscher Meister in der Junioren-B-Klasse und Teilnehmer bei jenem internationalen Kräftemessen in Workington war, wo auch der Emder Elyas Dirksen am Start stand. Liewald wurde dort mit Platz 7 bester Deutscher.
Er trifft am Freitagabend an der Ellermühle unter anderem auf Niklas Seemann, der in Ostfriesland schon zum ersten Mal eine Halblitermaschine gefahren hatte, aber noch in der Achtelliterklasse bleibt.
Wir verlosen zwei VIP-Karten: Essen und Trinken am Rennabend frei, Boxen-Führung, Plätze in der VIP-Arena!!
Und so kann man die zwei VIP-Karten gewinnen!
Wer bis morgen, Donnerstag, 18 Uhr,
eine Mail mit dem Stichwort
„Speedway“
an
verlosung@wasserburger-stimme.de
gesendet hat, nimmt an der Verlosung teil.
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Unsere Glücksfee zieht den Gewinner morgen um 18.15 Uhr.
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