Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Annemarie Hintermaier (9. September 1942 – 27. Mai 2020), Heufeld, Griesstätt.
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Josef Budenhofer (28. November 1933 – 22. Mai  2020), Rott. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis in München statt.

Johann Niederlechner (9. April 1927 – 22. Mai 2020), Freiham. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Günther Häuslmann (1. März 1965 – 18. Mai 2020). Die Urnenbeisetzung findet in Ramerberg im engsten Familienkreis statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Josef Schorer (2. Mai 1954 – 15. Mai 2020), Rottmoos. Die Bestattung findet im Familienkreis statt.

Ludwig Karl (24. November 1934 – 17. Mai 2020), Schleifmühle, Maierhof, Haag. Die Urnenbestattung findet aus gegebenen Anlass im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Soyen statt.

Julia Müller (14. September 1933 – 18. Mai 2020), Reichertsheim. Aus gegebenem Anlass findet die Beerdigung im Familienkreis statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Marianne Kronast ( 28. Februar 1952 – 19. Mai 2020), Odelsham. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im Friedhof Babensham statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

 

Rosalie Voglsamer (22. September 1935 – 13. Mai 2020), Kling, Holzkram, Bärnham, Brandstätt, Moosburg. Aus gegebenem Anlass fand die Beerdigung im Gemeindefriedhof Rechtmehring im Familienkreis statt.

Alexander Medves (15. Januar 1951 – 6. Mai 2020), Haag. Die Urnenbestattung fand im Familienkreis statt.

Ludwig Gritscher (11. Dezember 1933 – 14. Mai 2020), Diezmanning, Hatzmoos. Aus gegebenem Anlass findet die Urnenbestattung im Familienkreis statt. Zum Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Magdalena Lohr (22. Januar 1935 – 11. Mai 2020), Rott. Die Urnenbeisetzung findet aus gegebenem Anlass im engsten Familienkreis statt.

Stefan Bleicher (15. März 1937 – 6. Mai 2020). Der Gedenkgottesdienst mit anschließender Urnenbeisetzung findet in Babensham statt.

Rudi Brunner (22. Dezember 1951 – 8. Mai 2020). Aus gegebenem Anlass fand die Beerdigung in Au am Inn im engsten Familienkreis statt. Zum Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Anton Huber (1. Januar 1938 – 30. April 2020), Gunzenham, Halfing. Die Urnenbeisetzung fand im engsten Kreis statt. Ein Seelengottesdienst findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Hermann Kronast (15. September 1951 – 13. Mai 2020), Odelsham, München. Die Urne wird im Familienkreis im Friedhof Babensham beigesetzt.

Anton Gruber (16. Juni 1944 – 12. Mai 2020), Haag. Aufgrund der aktuellen Situation findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt.

Dr. Josef Wallner (4. November 1930 – 9. Mai 2020),  Wasserburg. Die Beerdigung hat auf Wunsch des Verstorbenen im engsten Familienkreis in München-Riem stattgefunden. Ein Gedenkgottesdienst findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Maria Irtel (25. April 1956 – 7. Mai 2020). Der Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung findet im engsten Familienkreis in Griesstätt statt.

Rosa Westermeier (18. Juli 1930 – 10. Mai 2020), Wasserburg, Kerschdorf. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis in Kirchloibersdorf statt.

Ludwig Niedermeier (10. Februar 1940 – 8. Mai 2020), Haag. Aus gegebenem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Marianne Speckmeier (10. Juli 1936 – 9. Mai 2020), Hohenburg und Wasserburg. Aus gegebenen Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis in Rieden statt.

Josef Blüml „Bleame Sepp“ ( 31. Januar 1932 – 9. Mai 2020), Kirchreit. Aus gegebenen Anlass findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis in Rieden statt.

Franz Nemecek (11. September 1947 – 13. März 2020), Edling.  Wegen der aktuellen Situation hat die Urnenbestattung im engsten Familienkreis stattgefunden. Die Trauerfeier wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Martin Schmid (9. März 1926 – 7. Mai 2020), Dirnberg. Die Beerdigung findet aus aktuellen Anlass im engsten Familienkreis im Friedhof Amerang statt.

 




Das muss doch zu machen sein …

Online-Kurse oder selbst Runden drehen unter freiem Himmel – was Anderes ist für Hunderte von Mitgliedern des Sportparks Fit&Fun in Wasserburg derzeit nicht möglich. Auch nach der jetzigen Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen wird es wohl noch dauern, bis die Fitness-Studios wieder öffnen dürfen. „Das ist echt hart. Ich bin seit 13 Jahren im Fit&Fun, mehrmals die Woche. Alleine trainieren ist ja eine Zeit lang auch in Ordnung, aber mittlerweile fehlen mir schon die speziellen Trainingsgeräte und der Sportbetrieb im Fit&Fun. Und da geht’s mir nicht alleine so”, sagt Robert Mitter aus Griesstätt. Indes: Von der Politik gibt es nach wie vor kein Signal in Richtung Wiedereröffnung. „Und das, obwohl wir eigentlich systemrelevant sind. Die Stärkung des Immunsystems durch Fitnesstraining ist unumstritten”, so Hans Enzinger, Betreiber des Sportparks.

„Wir haben aktuell ein umfangreiches Online-Angebot und bekommen dafür nach wie vor viel Lob. Viele unserer Mitglieder nehmen das täglich wahr und halten sich zuhause fit. Aber das kann es doch auf Dauer nicht sein”, so Enzinger. „Die Systemrelevanz von Fitness-Studios folgt aus dem essentiellen Beitrag für die Gesundheit der Menschen. Das Muskelsystem in Aktion, also trainierte Muskeln, sind der Dynamo für die Batterie des Immunsystems.” Es sei daher falsch, die Fitness-Betriebe auf die abstrakten Infektionsrisiken zu reduzieren.

Die Fitness-Betriebe seien zudem gerade dabei einen umfangreichen Maßnahmen-Katalog zur Sicherheit der Sporttreibenden anbieten, so Enzinger weiter. „Eine Wiedereröffnung wird voraussichtlich nur unter bestimmten Umständen und der Einhaltung gewisser Abstands -, Verhaltens- und Hygienebestimmungen zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter möglich sein. Dafür rüsten wir uns gerade.”

Enzinger weiter: „Hinweisschilder zum Händewaschen, zum Abstandhalten, eine
klare Trainingsorganisation, die Begrenzung der gleichzeitig Trainierenden, Abgrenzung mit Markierungen für den Ein- und  Ausgang, ein Leitsystem, regelmäßiges Reinigung und Desinfizieren der Eingangs und Ausgangsbereiche, Wartezonen – alles das könnten wir bewerkstelligen. Wir warten dringend auf ein Signal von der Politik und stehen in den Startlöchern.”

Unter all diesen Bedingungen kann sich auch Robert Mitter vorstellen, schnell wieder sein Fitness-Studio in Wasserburg aufzusuchen. „Mit Maske trainieren geht sicher nicht, aber mit dem nötigen Sicherheitsabstand schon. Zumindest beim Einzeltraining. Bei den Kursen, so befürchte ich, wird das sicher noch eine Weile dauern.”    




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Maria Näbauer (16. September 1920  – 2. Mai 2020), Wasserburg. Die Urnenbeisetzung findet aus gegebenem Anlass im engsten Familienkreis im Altstadtfriedhof in Wasserburg statt.

Rudolf Greißl (18. Januar 1939 – 2. Mai 2020), Gars. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Hans Petermeier (15. Juni 1940 – 30. April 2020), Wasserburg. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis im Altstadtfriedhof in Wasserburg statt. Zum Trauergottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Franz Nemecek (11. September 1947 – 13. März 2020), Edling. Wegen der aktuellen Situation findet die Urnenbestattung im engsten Familienkreis statt. Die Trauerfeier wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Margot Thiele (27. Oktober 1955 – 28. April 2020), Edling. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt. Der Seelengottesdienst findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Leonhard Wiedenmann (16. Juli 1938 – 27. April 2020), Weitfeld, Gars-Bahnhof, Weiß, Mettenheim, Au am Inn. Die Beerdigung fand im engsten Familienkreis statt.

Konradine Rauch (14. März 1930 – 25. April 2020), Gars. Aus gegebenem Anlass fand die Beerdigung im engsten Kreis statt. Der Seelengottesdienst ist zu einem späteren Zeitpunkt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Fritz Roth (13. Februar 1945 – 28. April 2020), Stockamühle, Albaching. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt. Der Seelengottesdienst findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Josef Schwarzenböck, (25. Februar 1936 – 27. 4. 2020),  Soyen.

Helene Leitner (26. Mai 1936 – 28. April 2020), Amerang. Die Urnenbeisetzung findet aus gegebenem Anlass im engsten Familienkreis im Altstadtfriedhof in Wasserburg statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Maria Albertz (12. Juni 1926 – 26. April 2020), Wasserburg. Aus gegebenem Anlass findet die Trauerfeier im engsten Familienkreis statt.

Franz Meingaßner, Schneider aus Reichertsheim (28. August 1939 – 26. April 2020). Aus gegebenem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt. Zum Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Leonhard Stocker (10. Mai 1930 – 26. April 2020), Hopfgarten. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Jakob Moser, Dadersn Jok (17. Juni 1940 – 25. April 2020), Kalteneck, Oedenau, Rechtmehring. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis in Albaching statt.
Der Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Manfred Brumbauer (29. Januar 1960 – 21. April 2020), Haag, Altdorf. Aus gegebenem Anlass findet die Urnenbestattung im engsten Familienkreis statt.

Martha Kiehl (7. Oktober 1933 – 25. April 2020), Haag.Aus gegebenem Anlass findet die Urnenbestattung im engsten Familienkreis statt.




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Simon Demmel (2. August 1931 – 24. April 2020), Bergham. Die Beerdigung ist aus gegebenem Anlass im engsten Familienkreis in Eiselfing.

Gertraud Zierl (11. April 1925 – 21. April 2020), Schnaitsee, München. Die Beisetzung im Waldfriedhof findet im engsten Familienkreis statt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es eine Gedenkfeier geben.

Kurt Sponar (9. Juli 1931 – 21. April 2020), Edling. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt.

Bruder Jakob Stocker (24. März 1935 – 22. April 2020). Requiem und Beerdigung zu gegebener Zeit im Kloster Gars.

Fritz Trautbeck (15. Juni 1934 – 6. April 2020), Oberndorf. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Der Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Silvester Golla (13. Dezember 1922 – 21. April 2020), Edling, Wasserburg. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt. Der Gottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Robert Menzl (29. Mai 1942 – 20. April 2020), Rott. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Der Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Bernhard Linhuber (9. April 1962 – 21. April 2020), Amerang. Die Beerdigung findet aus aktuellem Anlass im engsten Familienkreis im Friedhof Amerang statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Christa Kopriva (24. Dezember 1934 – 19. April 2020). Die Trauerfeier findet aus gegebenem Anlass zu einem späteren Zeitpunkt in Edling statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Christa Braunsperger (8. Februar 1948 – 16. April 2020). Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis im Wasserburger Altstadtfriedhof statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Anita Fritz (13. Juni 1957 – 16. April 2020), Schloßberg, Schonstett. Aus gegebenen Anlass findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird zu einer gemeinsamen Abschiedsfeier eingeladen.

Christl Attenberger, ehemalige Wirtin von Perfall (14. Januar 1928 – 16. April 2020). Die Beerdigung findet aus gegebenem Anlass nur im engsten Familienkreis statt. Ein Gedenkgottesdienst findet zu einem späteren Zeitpunkt in Eiselfing statt.

Elisabeth Hell (2. September 1933 – 13. April 2020), Hayng, Amerang, Rosenheim, Straßöd, München. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt.
Zum Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Katharina Seltmann (11. Juli 1930 – 12. April 2020), Haag, Au am Inn. Aus gegebenem Anlass fand die Beerdigung im engsten Familienkreis statt. Zum Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Eleonore Manhart (15. November 1931 – 1. April  2020), Kochöd, Gars-Bahnhof, Lauterbach. Die Beisetzung erfolgte bereits im engsten Familienkreis.
Der Gedenkgottesdienst findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Rainer Lademann (1. November 1942 – 15. 4. 2020), Reitmehring. Aus aktuellem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familien- kreis im Wasserburger Altstadtfriedhof statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Therese Bernhard (31. August 1929 – 10. April 2020), Utzenbichl, Albaching. Aus gegebenem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt. Zum Trauergottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Ernst Götzberger (9. August 1937 – 13. April 2020), Haag. Aus gegebenem Anlass findet die Urnenbestattung im engsten Familienkreis statt.

Martin Grabmaier (29. April 1934 – 10. April 2020), Bachmehring, Rott, Pfaffing. Aus gegebenem Anlass findet die Urnenbeisetzung nur im engsten Familienkreis statt. Der Seelengottesdienst und die Trauerfeier werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

 




Vorbereitungen auf die Normalität

Noch ist unklar, was Ministerpräsident Markus Söder heute in Sachen Ausgangsbeschränkung für Bayern erklären wird. Um 12.30 Uhr sollen die neuen Regelungen in Sachen Corona-Pandemie verkündet werden. Gespannt wartet natürlich der Wasserburger Einzelhandel darauf, wann und wie eine Rückkehr zur Normalität erfolgen kann. Für viele bedeutet die Schließung ihrer Geschäfte derzeit eine echte Existenzbedrohung. Sollte es tatsächlich Lockerungen bei den Ausgangsbeschränkungen geben, will der Wirtschafts-Förderungs-Verband Wasserburg auf eine langsame Wiedereröffnung gut vorbereitet sein. „Deshalb …

…haben wir uns gemeinsam mit Vertretern der CSU Wasserburg sowie dem Wasserburger Block Gedanken gemacht, wie ein sanfter und stufenweiser Wiedereintritt in eine wirtschaftliche Normalität in der Stadt aussehen kann”, sagt Moritz Hasselt, Vorsitzender des WFV. Noch stünden die genauen Bedingungen und Regelungen genauso wenig fest, wie das exakte Datum, zu dem auch in Bayern der Einzelhandel sowie weitere Unternehmen schrittweise wieder für Kunden öffnen dürften.

„Wir wollen uns aber rechtzeitig fit machen, denn eines ist klar: Oberste Priorität hat der Schutz der Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern. Wenn bei uns – ähnlich wie in Österreich – die Anti-Corona-Maßnahmen stufenweise gelockert werden, brauchen unsere Mitglieder und auch alle weiteren Wasserburger Geschäfte schnell verlässliche Informationen: Zu Öffnungsbedingungen, zu Umsetzungsmöglichkeiten der Regelungen und Auflagen, zur Beschaffung von Desinfektionsmitteln, Mund-Nase-Masken oder
Schutzvorrichtungen im Kassenbereich. Im Laufe der nächsten Tage werden wir auf unserer Homepoage für unsere Mitglieder, aber auch öffentlich zugänglich für alle interessierten Unternehmer, diese Informationen zusammentragen.”

Initiatoren der Aktion sind die künftigen CSU-Stadträte Heike Maas und Christoph Klobeck. Ihre Idee: Eine Internetplattform, die nicht nur über die aktuelle Lage und Regelungen informieren soll, sondern über die man auch an Schutzausrüstungen, die derzeit auf dem Markt schwer zu haben sind, herankommen soll. Und das auch in kleineren Mengen. Dafür ist Christoph Klobeck gerade dabei, in seinen Geschäftsräumen ein Lager einzurichten. Dort soll dann Schutzmasken, Handschuhe, Kittel und Desinfektionsmittel erhältlich sein. Für jedes Geschäft kann ganz individuell ein Paket zusammengestellt werden, das dann vor der Ladentür abgestellt wird und abgeholt werden kann.

 

Mehr Infos gibt’s die nächsten Tage auf:

https://wfv-wasserburg.de/fit_for_opening/




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Johanna Pauker (22. Juli 1935 – 11. April 2020), Bergham, Rettenbach. Aus gegebenem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt. Zum Heiligen Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Anna Beyer (23. Februar 1928 – 12. April 2020), Winden. Aus gegebenem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt. Zum Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Martin Grabmaier (29. April 1934 – 10. April 2020), Bachmehring. Die Urnenbestattung findet aus gegebenen Anlass im engsten Familienkreis statt. Die Trauerfeier mit Gottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, der extra bekannt gegeben wird.

Engelbert Albrecht (2. Januar 1938 – 10. April 2020), Penzing. Die Urnenbeisetzung findet aus gegebenem Anlass im engsten Familienkreis im Friedhof Babensham statt.

Anke Anstötz (13. Juli 1976 – 8. April 2020), Schnaitsee. Aus gegebenem Anlass findet die Urnenbestattung im kleinsten Kreis in Schnaitsee statt.

Maria Baumann (4. Dezember 1935 – 9. April 2020), Edling. Die Urnenbeisetzung findet aus gegebenem Anlass nur im engsten Familienkreis statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Rosa Böck (4. August 1941 – 3. April 2020), Forsting, Rott, Bichl, Griesstätt. Die Urnenbeisetzung findet aus gegebenem Anlass nur im engsten Familienkreis statt.

Rosalie Adermayer ( 3. April 1932 – 8. April 2020), Altdorf. Aus gegebenem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt. Zum Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen

Walli Folger (9. Dezember 1946 – 5. April 2020), Brandstätt, Gars. Die Beerdigung fand im engsten Familienkreis statt. Das Requiem wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Anna Retzlaff (1. Juli 1952 – 3. April 2020), Edling. Die Urnenbeisetzung findet aus gegebenem Anlass im engsten Familienkreis im Friedhof am Herder in Wasserburg statt.

Maria Wimmer (15. Januar 1933 – 3. April  2020), Hopfgarten. Die Beisetzung findet in aller Stille im engsten Familienkreis in Tötzham statt. Der Gedenkgottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben

Karl Gimpl (2. April 1950 – 4. April 2020), Gars. Aufgrund der momentanen Situation findet der Trauergottesdienst mit Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt statt.

 

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Margaretha Kobler (13. Dezember 1937 – 4. April 2020), Reitmehring. Aus aktuellem Anlass findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt. Zum Trauergottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Anni Heinrichsberger, ehemalige Wirtin von den Paulaner Stuben in Wasserburg, (9. April  1928 – 4. April 2020), Wasserburg, Chieming, Bad Aibling. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis im Altstadtfriedhof in Wasserburg statt.

Günter Pfleger (1. März 1967 – 3. April 2020), Wasserburg. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis im Friedhof am Herder in Wasserburg statt.

 

 

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Helmut Schmidtmeyer (23. April 1939 – 25. März 2020), Koblberg, Roßhart und Rott.
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis in Rieden statt.

Inge Forstner (29. September 1947 – 1. April  2020), Untersteppach. Wegen der derzeitigen Umstände findet die Beerdigung im engsten Kreis statt.

Josef Mitterreiter Moier Sepp (16. Juni 1942 – 1. April 2020), Rudlfing, Frabertsham, Töging, Schnaitsee, Ampfing. Aufgrund der momentanen Situation findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt.

Anneliese Sittauer (6. Januar 1940 – 30. März 2020), Amerang, Kammer.




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Edith Müller (27. April 1934 – 27. März 2020). Sachrang, Hamburg, Wasserburg.
Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt, der noch bekannt gegeben wird.

Lucia Maria Voit (7. April 1953 – 31. März 2020), Amerang, Puttenham, Chieming, Stephanskirchen, Meilham. Aus aktuellem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt. Heiliges Requiem und Grabgang sind zu einem späteren Zeitpunkt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Klothilde Drescher (26. Juni 1928 – 22. März 2020), Wasserburg. Aufgrund der Umstände hat die Beisetzung in aller Stille stattgefunden.

Sophie Fredlmeier (16. Februar 1937 bis 29. März 2020),  Alteiselfing, Reitmehring, Attelthal, Unterhaching. Die Beerdigung findet aus gegebenem Anlass im engsten Familienkreis statt. Zum Gedenkgottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.




Da möchte man doch ein Schaf sein

Sie kennen kein „Social Distancing” und keine Ausgangsbeschränkung: Die Schafe einer großen Herde, die sich seit ein paar Tagen durch den Altlandkreis bewegen. Gestern sonnten sich die Tiere genüsslich zwischen Kirchreith (Foto) und Reitmehring. Nachmittags marschierten die Schafe dann gemütlich auf der B15 gen Süden. Die wenigen Auto- und Lkw-Fahrer, die auf der Bundesstraße unterwegs waren, nahmen die vielbeinige Behinderung gelassen zur Kenntnis. Fotos: Hinterberger.




In eigener Sache

Uns erreichen heute immer wieder Kommentare, die unter anderem hinter positiven Meldungen in Sachen Corona-Krise einen Aprilscherz vermuten. Unsere Redaktion ist ansonsten stets für Scherze zu haben. Am heutigen 1. April 2020 verzichten wir aber gänzlich auf solche. In der gegenwärtigen Situation beschränken wir uns auf seriöse Berichterstatttung und wollen auch nicht die kleinste Verunsicherung streuen.




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Alfred Klitzner (5. Dezember 1930 – 27. März 2020), Reitmehring. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Ursula Raute (7.  Dezember 1924 – 27. März 2020), Kammer, Kirchensur, Bachmehring.
Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis in Amerang statt.

 




Wahllos in Wasserburg …

Jetzt hat man die Demokratie schon auf dem Silbertablett serviert bekommen. Die Stichwahlunterlagen bei jedem zuhause im Briefkasten. Jeder nur ein Kreuz. Zugegeben, das mit den zwei Kuverts und was wo hinein und weiß und blau und rot, das hat ein wenig Konzentration erfordert. Und in Zeiten von Corona hat man kurz gestutzt, dass man die Kuverts verkleben muss – das macht man ja instinktiv per Ablecken – aber ansonsten war wählen noch nie so einfach.

Und dann macht nicht einmal die Hälfte der Wasserburger mit bei der Frei-Haus-Demokratie. Traurige 44,1 Prozent Wahlbeteiligung. Die rote Laterne für Wasserburg in Sachen politischer Teilhabe – es gab andere Orte, da haben drei Viertel der Bürger den Landrat gewählt.

Vielleicht lag die Wahlunlust auch ein wenig am Wasserburger Ambiente. Hier hat man ja schon vor Tagen angefangen, die Wahlplakatständer abzubauen. Am Busbahnhof stand schon am letzten Dienstag nichts mehr, da hatten noch nicht mal alle die Wahlunterlagen in der Hand. Ende der Woche war dann auch die Bretterwand bei der Jakobskirche (Foto) verschwunden. Nicht gerade ein Zeichen demokratischer Ermunterung.

Ob das wohl auch passiert wäre, wenn andere Parteien zur Wahl gestanden wären? Zuletzt waren da ja einige geradezu plakatierbegeistert. 

Ein, zwei Wahlplakate mehr oder weniger sind allerdings keine Entschuldigung für vorsätzliches Desinteresse. Soll mir jetzt bloß keiner etwas von Politikverdrossenheit erzählen, wenn das politische Eigenengagement schon nicht einmal mehr für so eine simple Wahl reicht.

Nix für ungut, liebe Nichtwähler.

Man wird sich in Wasserburg ja noch a bisserl das lose Löwenmäulchen zerreißen dürfen, moand da Wasti, da Redaktionslöwe.

 

OBACHT! Das Wasti is ned da Huaba! Aa, wenn da Huaba oft des moand, wos aa da Wasti moand …




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Dietmar Löw (3. Juni 1944 – 22. März 2020), Haag. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Ein Trauergottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt in der Pfarrkirche Ranoldsberg stattfinden.

Hermann Georg Jäger, Seniorchef vom Milchwerk Jäger in Haag (2. Mai 1930 – 26. März 2020). Aus aktuellem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt.
Zum Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Irma Kolitsch (13. Mai 1937 – 26. März  2020), Amerang, Wasserburg. Aus gegebenem Anlass findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis im Friedhof Amerang statt.

Johann Zoßeder, Altbürgermeister von Soyen  (25. Juni 1932 – 26. März 2020). Aus aktuellem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt.
Zum Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Maria Trautbeck (10. September 1919 – 27. 3. 2020), Trautbach. Aus aktuellem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt. Zum Seelengottesdienst wird zu einem späteren Zeitpunkt eingeladen.

Renate Eleonore Stein (28. Dezember 1956 – 25. März 2020), Amerang. Aus aktuellem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis statt.

Rosa Mayer (9. Juli 1941 – 17. März 2020), Maitenbeth. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Irmingard Klinger (14. Mai 1929 – 24. März 2020), Wasserburg, Hochstätt/Chiemsee. Aus aktuellem Anlass findet die Beerdigung im engsten Familienkreis im Wasserburger Altstadtfriedhof statt.

Gertrud Hällmayr (30. Dezember 1925 – 13. März 2020), Wasserburg. Urnenbeisetzung ist aus gegebenen Anlass im engsten Familienkreis.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Jela Fest (10.  Mai 1948 – 10. 3. 2020), Wasserburg, Griesstätt. Die Urnenbeisetzung fand auf Wunsch der Verstorbenen im engsten Familienkreis statt.

Josef Bauer (17.  Juni 1937 – 23. März 2020), Kraiburg, Wasserburg. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis in Kraiburg statt.




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Josef Dichtl (31. Juli 1935 – 17. März 2020), Scheidsöd, Pfaffing. Die Beerdigung kann aus gegebenem Anlass nur im engsten Familienkreis stattfinden.

Peter Fischer (23. April 1958 – 17. März 2020), Greimharting, Amerang, Bernau, Gstadt.
Die Beerdigung fand im engsten Familienkreis statt.




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Jürgen Mallwitz (23. September 1959 – 12. März 2020), Rott. Trauerfeier am Freitag, 20. März, um 14 Uhr in der Aussegnungshalle in Rott, mit anschließender Urnenbeisetzung in Rott.

Marianne Mayer  (3. Mai 1928 – 18. März 2020), Odelsham. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt.




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Vitus Zoßeder (26. März 1935 – 15. März 2020), Reitmehring. Trauerfeier morgen, Donnerstag, um 14 Uhr an der Aussegnungshalle im Friedhof Edling mit anschließender Beerdigung. Der Gedenkgottesdienst findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Franz Huber (12. April 1937 – 14. März 2020), Wasserburg. Die Beerdigung findet aus gegebenem Anlass im engsten Familienkreis statt.

Rudi Huber (4. Juli 1950 – 14. März 2020), Neudeck, Gars. Die Beerdigung findet in Babensham im engsten Familienkreis statt. Die Trauerfeier wird zu einem späteren Termin nachgeholt.

Theresia Spagl (13. Januar 1935 – 13. März 2020), Haag. Aufgrund der aktuellen Situation wird der Seelengottesdienst zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Erna Glasl (27. September 1939 – 14. März 2020), Rosenberg. Aufgrund der Anweisung des Erzbistums zur aktuellen Situation (Corona) wird der Seelengottesdienst zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Die Beerdigung muss deshalb im engsten Familienkreis stattfinden.

Resi Bernhard (24. Januar 1941 – 8. März 2020), Seelengottesdienst am morgigen Dienstag um 14 Uhr in der Pfarrkirche Haag, anschließend Urnenbestattung. Der Sterberosenkranz wird am Samstag, 21. März, um 17.30 Uhr gebetet.

 




Auf dem letzten Erdenweg

In den vergangenen Tagen sind in Stadt und Altlandkreis Wasserburg verstorben:

Otto Mitterwieser (12. August 1941 – 9. März 2020) aus Griesstätt. Seelengottesdienst mit anschließender Beerdigung am Samstag, 14. März, um 11 Uhr in Griesstätt.

 

 

 

 

 




Schulranzenwochen im Innkaufhaus

Schulranzenwochen im Innkaufhaus: Den ganzen Monat lang gibt’s in Wasserburg ein Riesenangebot. Ergonomie, Individualität, Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit stehen dabei im Vordergrund. Beim Kauf eines Schulranzens gibt es obendrein einen 20-Euro-Einkaufsgutschein. Außerdem darf sich jedes Schulkind einen farbenfrohen Anhänger aus Perlen basteln.

Neben beliebten Marken, wie „Step by Step”, „Scout” oder „Satch§, gibt es im Innkaufhaus auch eine große Auswahl der innovativen „Ergobag”-Modelle.

Da der „Ergobag” mit den Kindern mitwächst,  kann dieser von der ersten bis zur vierten Klasse getragen werden. Special Editions mit Prints und Reflektoren machen den „Ergobag” zum unangefochtenen Kinder-Liebling und sorgen zudem für Sicherheit auf dem Schulweg.

 




„Waldläuferbande” wieder unterwegs

Die „Waldläuferbande” für Kinder von acht bis zwölf Jahren startet in Oberreith wieder in die Frühjahrssaison. Mit den Wildnispädagogen zurück in die Natur und dabei eine Menge Spaß haben – das können die Teilnehmer erleben. Die Kinder werden zusammen mit den Coaches am Lagerfeuer kochen, beobachten, spielen, entdecken und vieles mehr.

Dabei lernen sie unter anderem handwerkliche Fähigkeiten, wie Schnitzen oder Feuer machen, aber auch den respektvollen Umgang miteinander. Die natürlichen Instinkte und Neugierde der Kinder werden dabei gefördert.

Ab dem 15. Februar trifft sich die Gruppe wieder jeden Monat zum gemeinsamen Entecken. Nähere Infos unter Telefon 080 73/91 65 35 oder per Mail: www.wildniserlebnisse-prien.de.

 




Maurer-Zunft feiert zünftig

Die jährliche Faschingsfeier mit Tanz der Wasserburger Maurer-Zunft findet am Samstag, 15. Februar,  20 Uhr, im Hotel Paulaner am Marienplatz statt. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Für gute Stimmung sorgt ein „Musikduo der Extraklasse”. Der Unkostenbeitrag beträgt sieben Euro.




Guten Morgen, Wasserburg!

Guten Morgen, Wasserburg! Heute ist Freitag, der 24. Januar, der 24. Tag des neuen Jahres. Es läuft die vierte Woche. Das Wetter heute:

Teils bewölkt, bis fünf Grad. Sonnenaufgang: 7.49 Uhr. Sonnenuntergang: 16.56 Uhr.

Namenstag haben heute:

Franz v. S., Vera, Thurid, Bernd.




Guten Morgen, Wasserburg!

Guten Morgen, Wasserburg! Heute ist Donnerstag, der 23. Januar, der 23. Tag des neuen Jahres. Es läuft die vierte Woche. Das Wetter heute:

Teils bewölkt, bis vier Grad. Sonnenaufgang: 7.50 Uhr. Sonnenuntergang: 16.55 Uhr.

Namenstag haben heute:

Hartmut, Emerentia, Guido.




Guten Morgen, Wasserburg!

Guten Morgen, Wasserburg! Heute ist Mittwoch, der 22. Januar, der 22. Tag des neuen Jahres. Es läuft die vierte Woche. Das Wetter heute:

Sonnig, bis drei Grad. Sonnenaufgang: 7.51 Uhr. Sonnenuntergang: 16.53 Uhr.

Namenstag haben heute:

Vinzenz, Dietlinde, Jana




Guten Morgen, Wasserburg!

Guten Morgen, Wasserburg! Heute ist Dienstag, der 21. Januar, der 21. Tag des neuen Jahres. Es läuft die vierte Woche. Das Wetter heute: Meist bewölkt, bis drei Grad. Sonnenaufgang: 7.52 Uhr. Sonnenuntergang: 16.52 Uhr.

Namenstag haben heute:

Agnes, Meinrad, Ines.




Guten Morgen, Wasserburg!

Guten Morgen, Wasserburg! Heute ist Montag, der 20. Januar, der 20. Tag des neuen Jahres. Es läuft die vierte Woche. Das Wetter heute: Meist bewölkt, bis zwei Grad. Sonnenaufgang: 7.53 Uhr. Sonnenuntergang: 16.50 Uhr.

Namenstag haben heute:

Sebastian, Fabian, Ursula.




„Stets an der Seite der Schwachen“

„100 Prozent sozial und 100 Prozent ökologisch“ – das ist für Stadtratskandidat Christian Peiker (35) das Leitmotiv der politischen Arbeit der Linken Liste Wasserburg. In der „Bar Helmut“ versammelten sich der 35-Jährige und seine Mitstreiter, um ihre Kandidaten zur Kommunalwahl aufzustellen. Mindestens einen weiteren Platz im Wasserburger Gremium neben Stadträtin Sophia Jokisch erhoffen die Linken zu erobern.

„Uns gibt’s seit sechs Jahren“, so Peiker, „und seither hat sich eine neue politische Kultur etabliert.“ Für die nächste Legislaturperiode kündigt der 35-Jährige eine „gute Oppositionsarbeit“ an, auch wenn vieles nur mit Kompromissen funktioniere. So sieht Peiker Überschneidungen mit SPD und Grünen: „Ich befürworte durchaus einen links-rot-grünen Block.“

 

Um dem Klimawandel wirksam zu begegnen, fordert Peiker, den Energiebedarf Wasserburgs ausschließlich aus erneuerbaren Energien zu schaffen. Auch gelte es den Öffentlichen Nahverkehr zu stärken. „Es hilft aber nichts, die Autofahrer allein zu verteufeln“, mahnt der 35-Jährige. Es müssten Anreize geschaffen werden, um die Leute zum Umsteigen zu bewegen.

 

In der Sozialpolitik steht der Kandidat für die „kleinen Leute“ ein. „Manche Bürger müssen jetzt schon 50 Prozent fürs Wohnen ausgeben“, berichtet Peiker, „wir lassen es nicht zu, dass auf dem Rücken der Geringverdiener gewirtschaftet wird.“ Preiswerte Wohnungen stehen daher ganz oben auf der politischen Agenda der Linken Liste. „Ein Linker steht immer an der Seite der Schwachen“, so Peiker kämpferisch, der anschließend seine „Genossinnen und Genossen auf den Wahlkampf einschwor.

 

Den werden bei den Linken vorwiegend jüngere Menschen und Frauen bestreiten – sehr zur Freude von Stadträtin Sophia Jokisch (31): „Es reicht nun mit den alten, lauten Männern in der Politik!“ Immerhin: Mit einem Altersdurchschnitt von 29,6 Jahren ist die Liste die jüngste Gruppierung in der Wasserburger Stadtpolitik.

 

Folgende Kandidaten wurden für die Kommunalwahl aufgestellt:

 

1. Christian Peiker (35), Landschaftsgärtner

2. Sophia Jokisch (31), Stadträtin, selbstständig

3. Aline Müller (31), Fotografin

4. Florian Beckereit (33), Heilerziehungspfleger

5. Dominic Hausmann (35), Einzelhändler

6. Sebastian Misselhorn (22), Gesundheits- und Krankenpfleger

7. Korbinian Weyh (27), Betreuungshelfer

8. Ioannis Hoeft (26), Heilerziehungspflegehelfer

9. Luisa Jehle (23), Gesundheits- und Krankenpflegerin

10. Marcus Müller (47), Kirchenmalermeister

11. Dominik Neuwald (27), Servicefahrer

12. Verena Gerth (29), Studentin

13. Anna Hofbauer (31), Friseurin

14. Leo Schmidt (31), Back Office Manager

15. Natalina Vicinelli (66), Dozentin

16. Benni Frech (31), Lebensmitteltechniker

17. Tatjana Vicinelli (25), Azubi Gesundheits- und Krankenpflegerin

18. Julian Schweng (27), Veranstaltungstechniker

19. Valentina Fichtner (21), Kinderpflegerin

20. Matthias Schöberl (21), Landschaftsgärtner

21. Ainoah Schwarz (23), Heilerziehungspflegehelferin

22. Jordan Fichtner (19), Betreuungshelfer

23. Tim Barthold (29), Servicefahrer

24. Samuel Hoeft (23), Azubi Heilerziehungshelfer

 

 

Foto: Die Kandidaten (Auswahl) der Linken Liste Wasserburg für die Kommunalwahl (erste Reihe von links): Tim Barthold, Korbinian Weyh, Christian Peiker, Sophia Jokisch, Sebastian Misselhorn, Ainoah Schwarz; (mittlere Reihe von links): Dominik Neuwald, Samuel Hoeft, Ioannis Hoeft, Florian Beckereit; (hintere Reihe, von links): Dominic Hausmann, Julian Schweng

 




Es war eine rauschende Ballnacht

Tolle Stimmung, tolle Shows: Der „Badriazzo” begeisterte auch heuer die Gäste in der ausverkauften Badria-Halle in Wasserburg. Und wie immer überließ Wasserburgs Bürgermeister Michael Kölbl an diesem Abend symbolisch seinen Rathausschlüssel für die närrische Zeit der charmanten Stadtgarde (unser Foto). Bereits zum vierten Mal verwöhnte Catering-Profi Klaus Schlaipfer aus Prien mit seinem fleißigen Team die Ballbesucher mit einem Drei-Gänge-Menü. Und um Mitternacht wurde fröhlich das Geheimnis gelüftet: Die Stadtgarde tanzt sich heuer zauberhaft durch das Märchen „Alice im Wunderland”! Impressionen vom „Badriazzo 2020″ von Stefan Pfuhl …

 




Stilvoll ins neue Jahr gestartet

Nachdem der erste Neujahrsball der KLJB Albaching 2019 so gut bei den Besuchern angekommen war, tauchten die Mitglieder der Landjugend auch heuer wieder den Bürgersaal in edles Licht. Am gestrigen Samstag gaben sich in Albaching Glitzer, Tüll und Fliege die Klinke in die Hand. Ein leckeres Drei-Gänge-Menü und die Showband „Agent Six” rundeten den Abend ab. Unsere Fotos:




Einzige Bedenken: Vandalismus

Nicht alle Radlfahrer haben immer Flickzeug und Luftpumpe dabei, die Werkstätten haben nicht immer geöffnet und per se wolle man ja das Fahrradfahren so attraktiv wie möglich machen – allein schon aus Umweltschutzgründen. So stimmte der Hauptausschuss in der jüngsten Sitzung der Errichtung einer Fahrrad-Reparatur-Station am Gries auf Antrag des Bürgerforums/Freie Wähler einstimmig zu.

Nach ersten Recherchen gebe es zwei Anbieter solcher Stationen, wobei sich die Kosten inklusive Installation auf rund 3000 Euro belaufen würden.

Da jedoch Vandalismus und Diebstahl von Werkzeug und Kleinteilen nicht ausgeschlossen sei, müssten auch etwaige Personal- und Wartungskosten mit in die Kalkulation miteinbezogen werden.

Edith Stürmliger (Bürgerforum) betonte, sie habe Fahrrad-Reparatur-Stationen schon in mehreren Städten gesehen, wobei die Werkzeuge auch angekettet gewesen seien, um Diebstahl vorzubeugen. Andreas Hiebl (Stadtverwaltung) merkte an, dass man Vandalismus nie ganz verhindern könne, „man kann’s aber ausprobieren.”

Armin Sinzinger (Wasserburger Block) schlug zudem vor, dass ein Zubehör-Automat in unmittelbarer Nähe der Station auch Sinn ergeben würde. Hierfür wolle man die Fahrradgeschäfte-Inhaber der Stadt fragen.

Der Antrag wurde einstimmig befürwortet.




Ein Biergarten am Inn?

Es ist immer wieder Thema, wenn es darum geht, wie man Wasserburg noch attraktiver machen könnte. „Wir haben ja alles, aber was fehlt, ist ein Biergarten …”, hört man von unterschiedlichsten Seiten. Diesen Wunsch hat das Bürgerforum/ Freie Wähler nun als konkreten Antrag dem Hauptausschuss vorgelegt, der das Vorhaben grundsätzlich für gut heißt, jedoch an der Umsetzbarkeit zweifelt.

Dass es bereits zwei Biergärten gebe, am Palmanopark und am Bahnhofsplatz, werde zu selten wahrgenommen, betonte Bürgermeister Michael Kölbl, räumte jedoch auch ein, dass diese womöglich nicht die klassischen Idealvorstellungen eines Biergartens erfüllten.

Edith Stürmliger (Bürgerforum) erklärte, dass man sich den Inndamm als potenziellen Ort vorstellen könne, wobei die Stadt aber in Vorleistung gehen müsse, was eine Begradigung der Fläche beispielsweise angehe.

Kölbl entgegnete, dass etwaige Vorleistungen dann jedoch auf die Pacht umgelegt werden müssten, was die Lukrativität eines Biergartens wieder schmälern würde. Zudem sei der Inndamm Eigentum des Freistaates Bayern, weshalb man sich erst mit dem Wasserwirtschaftsamt über die Nutzung einigen müsste.

Werner Gartner (SPD) zeigte sich der Location am Inndamm gegenüber skeptisch. Bei vorherigen Versuchen, den Bereich bis in die späteren Abendstunden hinein zu bewirten, habe man schon mehrmals Probleme gehabt. „Beim Theater Wallenstein vor sechs Jahren zum Beispiel, da hat man’s nicht lange dort ausgehalten. Ab neun wird’s klamm und ungemütlich – auch im Sommer.”

Markus Bauer (CSU) äußerte sich zudem mit dem Aufwand und der Rentabilität für Wirte nachdenklich. „Die Saison ist von Mai bis Oktober. Ich denke nicht, dass da die Nachfrage so groß sein wird.”

Die Stadt könne jedoch als Kontaktperson für potentielle Interessenten fungieren. „Aber es muss erst Mal jemand gefunden werden. Bis jetzt haben sie uns die Tür nicht eingerannt”, so Kölbl.

Der Hauptausschuss würde etwaige Vorhaben jedoch einstimmig unterstützen.




Läden ab sofort früher geöffnet

Wie bereits im März im Hauptausschuss behandelt und abgesegnet, steht einer Änderung der Ladenöffnungszeiten an verkaufsoffenen Sonntagen nun nichts mehr im Weg. Der Wirtschaftsförderverband plädierte dafür, dass die Geschäfte schon eine Stunde früher öffnen sollten, da der Großteil der Markt-Besucher am Vormittag und zur Mittagszeit in die Stadt komme. So können nun auch die Läden vom größeren Publikumsstrom profitieren.  

Bisher hatten die Läden an den vier Marktsonntagen von 12.30 bis 17.30 Uhr geöffnet, ab 2020 soll sich dies um eine Stunde nach vorne verschieben, da auch die Märkte bereits um 9 Uhr beginnen.

„Da sehen wir nichts, das dagegen spricht. Im Gegenteil. Die Kundschaft kommt ja auch schon eher und auf den Märkten ist ab vier nichts mehr los”, so Bürgermeister Michael Kölbl.

Auch sein Stellvertreter Werner Gartner untermauerte dieses Argument: „Das ist eigentlich die logische Konsequenz. Wenn der Markt schon läuft, sollen auch die Geschäfte aufhaben”. 

Claudia Schaber vom Ordnungsamt merkte an, dass man lediglich auf die Gottesdienstzeiten Rücksicht nehmen müsse, jedoch zeige sich diesbezüglich kein Problem. Zudem sei das bereits mit kirchlichen Vertretern abgesprochen.

Dem Antrag wurde von allen Mitgliedern zugestimmt.




Verkehr war das Hauptthema

Rund 80 Wasserburger weilten der vierten und letzten Bürgerversammlungen der Stadt im Burgerfeld bei. Diesmal stand Bürgermeister Michael Kölbl im Pfarrsaal von St. Konrad Rede und Antwort. Nach den Ausführungen des Bürgermeisters (wir berichteten), gab es zahlreiche Wortmeldungen.

Als erste meldete sich Dorle Irlbeck.  Sie kritisierte die Parkprobleme im unteren Burgerfeld, die immer größer würden. „Ab 8 Uhr morgens geht nichts mehr. Autos parken sogar in den Kurven.” Müllfahrzeuge und andere Lkw kämen nicht mehr durch. Irlbeck: „So geht es nicht mehr weiter.” Sie bekam von weiteren Burgerfeldern Rückendeckung, die auch monierten, dass sogar Altstadtbewohner das Burgerfeld als Parkplatz nützen würden und dass es insgesamt zu wenig Behindertenparkplätze gebe.

Der Bürgermeister erklärte, dass es bereits Gespräche mit dem Landratsamt gegeben habe. „Solange die Baustelle besteht, wird es schwer eine Lösung zu finden. Es wurde bereits angeordnet, dass die Wildparkerei mehr kontrolliert und geahndet wird. Auch befinden wir uns im Gespräch mit der Firma Zosseder, die für die Müllentsorgung zuständig ist. Ein Anliegertreffen ist ebenfalls geplant.”

Ein weiterer Wortbeitrag beschäftigte sich mit den Hecken an Grundstücksgrenzen. Diese würden oftmals gar nicht oder nur mangelhaft zurückgeschnitten. Die Stadt sollte die betroffenen Grundstückseigentümer mal anmahnen. Entsprechende Hinweise gebe es alle Jahre in den Heimatnachrichten berichtete Kölbl dazu. Es werde mehrmals im Jahr auf diese Problematik hingewiesen. „Wir nehmen die Anregung auf und schreiben die betroffenen Grundstückseigentümer persönlich an.”

Ein Burgerfelder monierte, dass der Winterdienst beim Räumen immer wieder Schnee direkt vor Haus-Einfahrt schiebe. Wenn sowas vorkomme, sollte direkt die Stadt informiert werden, riet der Bürgermeister.

Eduard Bösch regte an, die Stadtbusse auf Elektroantrieb umzustellen. Der Bürgermeister musste diesem Vorschlag eine Absage erteilen. „Derzeit gibt es noch keine Elektrobusse, die bei uns im Stadtgebiet eingesetzt werden können. Das liegt auch daran,  dass starke Steigungen zu fahren sind. Wir werden das aber umsetzen, sobald entsprechende Fahrzeuge auf dem Markt sind.”

Auf fehlende Buswartehäuschen am Badria oder beim McDonald’s wies ein weiterer Bürger hin. In dieser Sache werde bereits an einem Konzept gearbeitet, so der Bürgermeister. Am Badria sei das kein Problem, „schwierig wird es aber, wenn die Flächen nicht der Stadt gehörten wie bei McDonald’s”.

Michael Misch wies darauf hin, dass auf dem Bolzplatz im Burgerfeld mobile Fußballtore wie auf anderen Sportplätzend er Stadt wünschenswert wären. „Dadurch, dass diese fest montiert sind, wächst im Torraum, der stark beansprucht wird, kein Gras mehr.” Dies sei leider nicht möglich, wie der Bürgermeister erklärte. „Auf einem Bolzplatz sind schlichtweg nur festmontierte Tore erlaubt.”

Ein weiterer Burgerfelder wünschte sich einen durchgängigen Radlweg über die Rote Brücke in die Altstadt. „Dafür wäre eine riesige Baumaßnahme, verbunden mit enormen Kosten, nötig.”, so Kölbl. Und auch der Denkmalschutz müsse dabei beachtet werden. „Das wird eher schwierig zu realisieren sein.”

MM




Großes Interesse in Reitmehring

Sehr gut besucht war die dritte der vier Bürgerversammlungen der Stadt Wasserburg. Diesmal stand Bürgermeister Michael Kölbl in Reitmehring Rede und Antwort. Die Aula der Grundschule war gestern Abend voll besetzt. Nach den Ausführungen des Bürgermeisters (wir berichteten), gab es zahlreiche Wortmeldungen.

Heike Maas, Bürgermeisterkandidatin der CSU für die Wahlen im kommenden Jahr, eröffnete den Reigen der Anfragen an Kölbl. Die wasserrechtliche Erlaubnis der Firma Meggle laufe noch dieses Jahr aus. Reitmehring werde dort mitversorgt. „Was gedenkt die Stadt, in dieser Sache zu unternehmen?”, fragte Maas.

Die Firma Meggle verbrauche doppelt so viel Wasser, wie die gesamte Stadt Wasserburg, antwortete der Bürgermeister. Deshalb habe Meggle eine eigene Wasserversorgung. „Von Seiten der Stadt ist geplant, dass Reitmehring und die anderen, betroffenen Stadtteile, an das Wasserburger Netz angeschlossen werden. Zur Firma Meggle ist ein Notverbund geplant.” Ein Problem mit dem Anschluss ans städtische Netz sei, dass man mit den Leitungen die B304 queren müsse. Es werde aber sicher eine Lösung geben.

Eine weitere Anfrage gab es bezüglich der Ringstraße am Staudhamer Feld. Diese werde zunehmend von Lkw-Fahrschulen genutzt. Auch Führerschein-Prüfungen würden dort durchgeführt und die Straße sei deshalb immer wieder gesperrt. Außerdem würden immer mehr Lkw dort auf der Straße abgestellt, was dem Bürgermeister bereits bekannt war: „Wir nehmen uns bereits der Thematik an. Durch das vermehrte Parken kommt es immer wieder zu Müllablagerungen. Deshalb fahren Reinigungstrupps jetzt bereits öfter hin.”

Ein Reitmehringer kritisierte, dass die Straßenbeleuchtung an der Bürgermeister-Schmid-Straße Richtung Münchener Straße nicht ausreichend sei. Leider könne man da nur schwer Abhilfe schaffen, wie der Bürgermeister erklärte. „Das ist nicht das Stromnetz der Stadtwerke, sondern der Bayernwerke. Dies erschwert den Bau von Straßenlaternen.” Dennoch werde man eine zusätzliche Beleuchtung in Erwägung ziehen und prüfen.

Dem Wunsch nach einem Zebrastreifen in der unteren Bahnhofstraße musste das Stadtoberhaupt leider eine Absage erteilen: „Ein dementsprechender Antrag wurde bereits von der Polizei geprüft und negativ beurteilt.”

Mit dem „plakativen Klimanotstand”, den der Stadtrat kürzlich beschlossen hatte (wir berichteten) beschäftigte sich ein anderer Wortbeitrag. „Wieso wird dann nicht wenigsten auf die Feinstaubmessung in der Altstadt reagiert?”, lautete die Frage. Der Bürgermeister erklärte hierzu, dass bis auf die Messung am Brucktor alle Prüfungen unbedenkliche Ergebnisse gebracht hätten. „Die Messung am Brucktor kann nicht gewertet werden, da der Messpunkt zu nahe an der Straße war.” Dennoch werde sich der Umweltausschuss mit der Thematik befassen.

Auch einem weiteren Vorschlag aus den Reihen der Bürgerschaft musste der Bürgermeister eine Absage erteilen – der Forderung nach einer 50-Meter-Schwimmbahn im Badria, die im Zuge der Sanierung errichtet werden sollte. „Das ist finanziell leider nicht zu stemmen.”

Eine Prüfung durch die Stadt sicherte Kölbl unter anderem in folgenden Angelegenheiten zu:

  • Die Ecke Grandlweg/Am Glasberg ist sehr gefährlich. Es gab schon mehrere Unfälle mit Radfahrern. Ein Spiegel könnte Abhilfe schaffen.
  • Der zusätzliche Parkplatz am Bahnhof kann nicht genutzt werden, da das Regenwasser nicht abläuft.
  • Die Beleuchtungssituation in Wasserburg ist nicht gut, zum Beispiel am Steinmühlweg

Eine Frage von Jürgen Scheller zu einem Wanderweg am Staudhamer See rundete die Versammlung ab. Auf dem alten Wanderweg seien Bänke und Abfalleimer zu finden, was die Vermutung nahelege, dass der Weg öffentlich sei, was der Bürgermeister aber verneinte. „Die Bänke und Abfalleimer stammen wohl noch aus der Zeit der Gemeinde Attel. Es handelt sich aber definitiv um einen Privatweg.”

Was aber besonders nett war: Im Anschluss gab‘s eine Brotzeit bei der Feuerwehr Attel-Reitmehring – und viel Gelegenheit zum Ratschn…

MM

Heute letzte Versammlung

Die letzte Versammlung für die Bürger Wasserburgs ist am heutigen Dienstag, 18.30 Uhr, im Pfarrsaal St. Konrad im Burgerfeld.

Bei den Versammlungen kann man sich aus erster Hand über aktuelle, kommunale Themen informieren. Man kann seine Anregungen persönlich beim Ersten Bürgermeister, bei Vertretern des Stadtrats und Mitarbeitern der Verwaltung vortragen.




Viele Themen bei Bürgerversammlung

Von der Abfallbeseitigung bis zum Klimaschutz, vom neuen Feuerwehrhaus bis zum Bahnübergang in Reitmehring – die Themen, die Bürgermeister Michael Kölbl gestern in der Altstadt bei der ersten von vier Bürgerversammlungen der Stadt Wasserburg ansprach, waren vielfältig. Auch wenn es am Ende der Ausführungen einige Wortbeiträge und Fragen aus der Zuhörerschaft gab: Auffallend war, dass die Bürger offenbar mit ihrer Stadt sehr zufrieden sind. Zieht man alle Amtsträger der Verwaltung und des Stadtrates ab, waren es gerade einmal 40 Zuhörer, die auf die Informationen aus erster Hand gespannt waren. Nochmals 20 weniger als im vergangenen Jahr.

Der Bürgermeister ließ sich von den wenigen Teilnehmern nicht beeindrucken und fasste das vergangene Jahr mit verschiedensten Projekten zusammen.

So habe man das neue Feuerwehrhaus mit dem Erwerb des nötigen Grundstückes jetzt auf den Weg gebracht. Auf dem Gelände der alten Gärtnerei am Altstadtbahnhof sollen noch heuer die Abrissarbeiten beginnen. Allerdings räumte der Bürgermeister auf Anfrage ein, dass der Neubau wohl erst in vier bis fünf Jahren bezugsfertig sei. Das liege alleine schon an der europaweiten Ausschreibung.

Auch das größte Bauprojekt der vergangenen Jahre innerhalb der Stadtgrenzen war Thema beim Vortrag des Bürgermeisters. Für das neue, gemeinsame RoMed- und Inn-Salzach-Klinikum in Gabersee seien die Bauarbeiten in vollem Gange. Die ersten beiden Bauabschnitte sollen 2021 abgeschlossen sein, wie der Bürgermeister berichtete.

Zentrales und hitzig diskutiertes Thema in der Stadt ist die innerörtliche Verkehrsplanung. Nach Infoveranstaltung, Verkehrszählung und Bürgerbeteiligung soll jetzt am 3. Dezember der Bauausschuss beraten.

Weitere wichtige Themen waren unter anderem die LED-Umrüstung der Beleuchtung am Parkhaus Kellerstraße, der Natur- und Artenschutz sowie der Klimaschutz in der Stadt, die Schaffung von Lade-Infrastruktur für E-Fahrzeuge, der neue Wasserburg-Pass, der BürgerBahnhof und das Jugendzentrum, die Kinderbetreuung, der Sportplatz an der Landwehrstraße, das Badria-Stadion, die Schaffung von Wohnraum, die Sanierung der Stadtmauer, das neue NS-Mahnmal, die Altstadtbahn, die Finanzen der Stadt und nicht zuletzt die Verkehrsüberwachung.

Über alle Themen haben wir bereits auf der Wasserburger Stimme informiert. Einfach Suchbegriff rechts oben in der Lupe eingeben.

Nach den Ausführungen gab es einige Wortmeldungen. Unter anderem hatte die Trägerin der Heiserer-Medaille, Dorle Irlbeck, viel Lob für die Stadt parat. Unter anderem dafür, dass die Grünanlage nur sehr selten gemäht würden. „So konnten Blumenwiesen für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge wachsen.” Auch freue sie sich schon auf die Schlittschuhbahn in der Herrengasse beim Christkindlmarkt. „Eine Supersache für Kinder und oide Mana. Schlittschuhfahren in einer Halle ist nicht gleich Schlittschuhfahren im Freien. Nur unter freiem Himmel macht das Spaß.”

Traudl Inninger sprach die ihrer Meinung nach zu wenig beziehungsweise auch zu billigen Stellplätze für Wohnmobile in Wasserburg an. Auch solle die Verkehrsüberwachung vermehrt auf falsch parkende Wohnmobile achten.

Eine Bewohnerin des Stadtteils unter der Schanz sprach die „katastrophale Parksituation” in der so genannten Gripsenau an. „Im Notfall haben da weder Feuerwehr noch Rettungsdienst die Chance, ans Ziel zu kommen. Ein seit Monaten falsch geparktes Auto erschwere die Lage zusätzlich.” Ein Parkstreifen mit optischen Parkflächen könne da für Abhilfe sorgen.

Anton Häuslmann fragte nach, wie es nach dem Neubau mit dem alten Feuerwehrhaus weitergehen soll. Darüber konnte der Bürgermeister noch nichts Konkretes sagen. Das Gebäude befinde sich jedenfalls im Eigentum der Stadt, „und das soll auch so bleiben”.

Der Wasserburger Architekt Günter Bodenburg war in Sachen Eisbahn in der Herrengasse ganz anderer Meinung als Dorle Irlbeck. Er übte Kritik an dem Projekt wegen des Energieverbrauchs. „Dass das genehmigt wurde, passt nicht zum Klimanotstand.” Er stellte den Antrag, eine Anzeigetafel, die den Energieverbrauch anzeigt, an der Bahn anzubringen. Bürgermeister Kölbl erklärte zur Genehmigung des Antrags des WFV, dass man damit die Attraktivität des Christkindlmarkt steigern möchte. Es werde ausschließlich CO2-neutraler Ökostrom der Stadtwerke verwendet.

Franz Göpfert stieß ins gleiche Horn wie Günter Bodenburg. Der Leidensdruck durch die vielen Veranstaltungen in der Altstadt sei für die Anwohner enorm. „Die Eislaufbahn war früher am Gries und nicht in der Herrengasse.” Der Bürgermeister verstand diese Kritik, sagte aber auch, dass es eine Gradwanderung sei, die Stadt zu beleben, dabei aber nicht zu viel zu unternehmen. Besonders in der Kritik von Franz Göpfert: Die geplante Vorsilvesterparty am 28. Dezember – „und das nach vier Wochen Christkindlmarkt”.

Die weiteren Bürgerversammlungen: Am heutigen Dienstag, 18.30 Uhr, ist die Bürgerversammlung in der Burgau im Betreuungszentrum. Am Montag, 11. November, findet die Bürgerversammlung um 18.30 Uhr in Reitmehring in der Aula der Grundschule statt. Die letzte Versammlung ist am Dienstag, 12. November, 18.30 Uhr, im Pfarrsaal St. Konrad im Burgerfeld.

 

Bilder von der Altstadt-Veranstaltung:

 




B304: Baubeginn steht in den Sternen

Sehr gut besucht war die gestrige Informationsversammlung in der Aula der Reitmehringer Schule. Es ging um den derzeit öffentlich ausliegenden „Feststellungsentwurf B 304 – Beseitigung Bahnübergang Reitmehring“. Experten des Staatlichen Bauamtes legten den derzeitigen Sachstand dar. Es soll insgesamt drei Neuerungen bei der Planung für die neue Ortsdurchfahrt geben.

So soll der geplante Kreisel auf Höhe der Megglestraße zum Schutz der Anlieger vor Lärm und Abgasen einen Deckel erhalten. Außerdem wird die Tieferlegung der B304 verlängert. Auch das soll dem Lärmschutz dienen, genauso wie eine Verlängerung der Lärmschutzwand auf 400 Meter.

 

Die Planung im Detail (Grafik von 2015). Gut zu erkennen sind der Kreisverkehr, die Bahnüberführung (ganz unten) und der Tunnel durch Reitmehring. 

 

Wann mit der gesamten Maßnahme begonnen werden kann, das steht nach Aussage des Straßenbauamtes noch in den Sternen. Fest steht: Gibt es von allen Seiten endlich grünes Licht, wird die Bauzeit wohl um die drei Jahre dauern.

Die aktuellen Pläne kann man noch bis 16. Oktober im Zuge des öffentlichen Auslegungsverfahrens bei der Stadt Wasserburg einsehen – oder auf der Internetseite des Bauamtes (siehe Link unten). Einwendungen sind noch bis 30. Oktober möglich.

SK

Hier können die Unterlagen auf der Internetseite des Staatlichen Bauamtes eingesehen werden:

https://www.stbaro.bayern.de/strassenbau/planfeststellungen/aktuell/planfeststellung3/index.html.

 

 

Unser Bericht vom 31. Oktober 2015 (!):

Mit großen Schritten ins Jahrhundert-Projekt!

Bahnübergang Reitmehring: Straßenbauamt gestern im Stadtrat mit B304-Plänen

Tunnel, Tröge, Brücken, Zubringer und ein Kreisverkehr: Der Ausbau des Bahnübergangs in Reitmehring wird nicht nur ein Millionen – sondern wohl auch ein Jahrhundert-Projekt. Diesen Eindruck konnte man zumindest gestern bei der Stadtratssitzung im Wasserburger Rathaus gewinnen. Das Straßenbauamt Rosenheim präsentierte den Räten die umfangreichen Planungen und den aktuellen Stand der Dinge. Mit rund 25 Millionen Euro an Gesamtkosten wird mittlerweile gerechnet.

Und so sieht die neue B304 von Staudham her kommend aus:

Zirka 500 Meter vor Reitmehring gibt es eine Linksabbiegerspur in Richtung Seewieser Straße, dann steigt die Bundesstraße zu einem neuen Brückenbauwerk an. Es geht über die Bahnlinie, hinunter in einen so genannten Trog, dann in einen 130 Meter langen Tunnel.

Auf Höhe Megglestraße/Zettelweg gibt es einen neuen Kreisverkehr über der B304.

Dann geht es mit der Bundesstraße hinein in den Tunnel, den die Bürgermeister-Schmid-Straße überquert. Am Ende von Reitmehring gibt es einen zusätzlichen direkten Zubringer zur B15 Richtung Rosenheim.

Vom Kreisverkehr aus steigt südlich der B304 ein neuer Zubringer Richtung Bürgermeister-Schmid-Straße an. Nach Reitmehring muss man also nicht mehr nach links abbiegen (Visualisierung: Straßenbauamt Rosenheim).

Der Leiter des Rosenheimer Straßenbauamtes, Christian Rehm, hatte gestern an seiner Seite den Planungschef Bernhard Bauer und Projektmanagerin Sabine Rödl. In knapp 90 Minuten präsentierten sie den aktuellen Planungsstand. Demnach soll im Frühjahr 2016 das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden.

Darin werden alle Träger öffentlicher Belange sowie alle vom Bau Betroffenen gehört. Einwendungen werden dann vom staatlichen Bauamt geprüft, es gibt Erörterungstermine und schließlich einen Planfeststellungsbeschluss, gegen den allerdings wieder geklagt werden kann.

„Wir halten uns deshalb zum Thema Baubeginn mit Jahreszahlen sehr zurück. Da gibt es noch viele Stolpersteine“, so Rehm. Erst wenn die letzte Klage durch sei und die Finanzierung stehe, könne man mit dem Grunderwerb, mit der Ausschreibung und Bauvorbereitung beginnen. Damit sei aber nicht vor 2017 oder 2018 zu rechnen – im besten aller Fälle.

Zu den geplanten Baumaßnahmen nahm Projektmanagerin Sabine Rödl Stellung. Die gesamte Baustelle habe eine Länge von 1,4 Kilometern. Der geplante Tunnel werde 130 Meter lang sein. „Wir beginnen mit dem bau im Westen und arbeiten uns in Richtung B 15 vor.“

Die gesamte Bauzeit werde mit rund drei Jahren veranschlagt. In Phase eins der Bauarbeiten werde es eine Behelfsumfahrung des neuen Brückenbauwerkes nördlich der jetzt bestehenden B304 geben. Ganz hart wird’s für die Autofahrer dann in Phase zwei, dem Tunnel- und Kreiselbau. „Dann müssen wir für längere Zeit die Bundesstraße komplett sperren“, so Rödl. Es werde großräumige Umleitungen geben.
An Kosten sind derzeit 16,8 Millionen für die reinen Baumaßnahmen geplant, 4,3 Millionen Euro für den Grunderwerb. „Bis es soweit ist, wird diese Summe wohl auf insgesamt 25 Millionen ansteigen“, so Rehm. Die Gesamtmaßnahme sei von der Regierung als „Um- und Ausbaumaßnahme“ eingestuft worden, „was die Finanzierung nicht vereinfacht. Der Topf für Um- und Ausbau ist nicht besonders gut gefüllt“, so der Leiter des Straßenbauamtes, der dennoch nicht pessimistisch ist: „Das ist ein ganz außergewöhnliches Projekt. Eine sehr wirkungsvolle Maßnahme.“

Ins selbe Horn stieß abschließend Bürgermeister Michael Kölbl. „Wenn ich daran denke, wo wir vor zehn Jahren standen – ganz ehrlich, da hat sich sehr vieles zum Positiven entwickelt.“

Damals sei man bei den Planungen von einem reinen Brückenbauwerk mit einer Ampel an der Megglestraße ausgegangen. „Wir hatten sogar den Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages vor Ort. Das Projekt wackelte an allen Ecken und Enden.“ Mit den neuen Planungen erreiche man jetzt die „sinnvollste und einzig machbare innerörtliche Umgehung für Reitmehring“.