Was war in der Nacht auf Sonntag los?

In Wasserburg und Edling: Zerstörungswut, Diebstahl, Vandalismus, Einbruch

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hooded criminal stalking in the shadows of a dark street alley

Was war in der Nacht auf den gestrigen Sonntag los? In Wasserburg auf dem ISK-Gelände und in einigen Straßen in Edling kam es gleich zu mehreren Straftaten – von blanker Zerstörungswut, Vandalismus bis zum Einbruch! Das meldet die Polizei heute am Montagnachmittag. Auf dem Parkplatz vom Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg wurde an einem Wohnmobil die Beifahrertüre beschädigt und an einem grünen Mercedes der Fahrerspiegel abgetreten. In Edling schlug zunächst jemand an einem …

… am Gewerbering geparkten silbernen Fiat Ducato die Seitenscheibe ein, dann wurden aus einem Garten im Drosselweg drei Solarleuchten entwendet und anschließend bei einem in der Albachinger Straße geparkten weißen Volvo das Heck durch mehrere Steinwürfe beschädigt.

Zudem wurde von Einbrechern in der Edlinger Schwalbenstraße eine Terrassentüre eingeschlagen und aus dem Anwesen ein geringer Geldbetrag und ein Diensthandy entwendet.

Die Polizei Wasserburg bittet dringend Zeugen, die einen der Vorfälle in der Sonntag-Nacht beobachtet haben, sich bei der Polizei Wasserburg unter 08071/91770 zu melden.

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11 Gedanken zu „Was war in der Nacht auf Sonntag los?

  1. Ein Wasserburger

    Die Verrohung unserer Gesellschaft geht weiter. Und immer noch soll es Leute geben, die leugnen, dass wir auch hier in unserer Heimatregion längst ein massives Bildungs- und Erziehungsproblem haben. Sachwerte und allgemeine Werte zählen leider immer weniger, sonst gäbe es nicht so viele Polizeimeldungen.

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  2. Eine Wasserburgerin

    Schon seltsam, dass die rasant ansteigende Kriminalität in unserer Region in keinerlei Zusammenhang mit der massiven Zuwanderung von Menschen, die sich an unserem Sozialsystem bedienen, jedoch jegliche Integration ablehnen, in Verbindung gebracht wird.
    Selbstverständlich gibt es Ausnahmen.
    Und nein, ich bin kein Nazi!

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    1. Vielleicht kein Nazi, aber halt faktenresistent und bildungsfern.

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    2. Steffi König

      Rasant ansteigende Kriminalität in unserer Region?
      Da sagt die Statistik aber was anderes.
      https://www.wasserburger-stimme.de/stadt/wohnungs-einbrueche-zahl-fast-verdoppelt/2016/04/12/

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      1. @Frau König: die Statistik sagt „aber was anderes“. Bei der Gesamtprozent-Zahl. Aber wer jeden Tag die Wasserburger Stimme liest,
        kann da nur den Kopf schütteln. In einigen Bereichen (Wohnungseinbrüche…) haben wir sehr wohl eine rasant ansteigende Kriminalität.
        Und wenn einem innerhalb von 2 Jahren drei Mal das Auto mutwillig beschädigt wird – drei Anzeigen – , diese Anzeigen jedoch
        nach einigen Wochen wieder postalisch als „erledigt“ abgestempelt werden….der kann bei solchen Statistiken nur den Kopf schütteln.

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        1. Steffi König

          @stadistika
          Mir ging es um den Kommentar von „Eine Wasserburgerin“, die ja schrieb, dass „die Kriminalität rasant ansteigt“.
          Laut dem verlinkten Artikel gibt es bei einigen Bereichen einen Anstieg, bei anderen aber nicht. Insgesamt gab es aber statt 1421 Straftaten (2014) „nur“ noch „1263“ (2015).
          Über den Vandalismus in der Stadt kann auch ich nur den Kopf schütteln. Erst recht, wenn die Geschädigten dann auf ihrem Schaden sitzen bleiben, bzw. immer wieder die Allgemeinheit dafür aufkommen muss.

          Dass der Anstieg der Kriminalität aber NICHT unbedingt im „Zusammenhang mit der massiven Zuwanderung von Menschen“ zu sehen ist, wie „Eine Wasserburgerin“ meint, zeigt aber meiner Meinung nach folgendes: Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen betrug mit 119 ermittelten Tätern 20,7 Prozent.

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    3. Nein, Sie sind kein Nazi, sicher nicht.
      So wie die meisten nach dem 2ten Weltkrieg keine Nazis waren. Alle waren sie unschuldig, keiner hat was Böses über seine anderen Mitmenschen gesagt – seien es Roma, Homosexuelle, Juden usw.

      Keiner hat gehetzt – alle waren lieb und nett zueinander .

      Es gab auch keine geistigen Brandstifter, nicht ein Einziger brachte trockenes Holz zum Scheiterhaufen und als es dann plötzlich gebrannt hat, da waren alle braven, anständigen, deutschen Bürger ganz ganz erschüttert – ja ja .

      Es gibt da einen Spruch: „Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt/verurteilt, sie zu wiederholen.“

      Nein, Sie und ihresgleichen sind sicher keine Nazis.

      Sie sind etwas Schlimmeres – Sie sind der Nährboden aus denen diese Schläger, die Molotow-Werfer, die Mörder ihre Berechtigung ziehen, das zu tun, was sie tun.

      Nur diesmal sind die Opfer keine Roma, Juden usw., sondern Flüchtlinge, Zuwanderer …

      An die Redaktion: Darf ich in dem Kommentar schreiben
      als Antwort an ‚eine Wasserburgerin‘: „Sie widern mich an“ …

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      1. @Catweazle
        Ich bin zwar zu jung, um aus der Zeit damals was aus eigener Erfahrung zu sagen, aber wenn man mit dieser Generation unserer Großväter darüber spricht, dann war es in unserer ländlichen Region so, dass außer einer Handvoll überzeugter keiner in den Krieg wollte und auch keiner ein Nazi war. Im Gegenteil, Sie wollten alle nur ihre Arbeit machen und bei den Familien bleiben.
        Nicht jeder war damals ein Nazi, nur weil er zu etwas gezwungen wurde.Übrigens wer hat den letzten Molotow Cocktail gleich wieder geworfen??????

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      2. @catweazle: „Nein, Sie und ihresgleichen sind sicher keine Nazis. (…) Der Beitrag wird der damaligen Thematik auch nicht ansatzweise gerecht. Das ist einfach nur albern.
        PS: Kleine Anmerkung meinerseits: Bleiben wir doch korrekt: „Nazis, welche den Krieg erlebt haben“ sind wohl kaum mehr zu finden. Sprechen wir doch wenn dann von „Neonazis“.

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    4. @Eine Wasserburgerin ich habe das Gefühl wenn ich Ihren Beitrag lesse, dass die Aussage von @Ein Wasserburger genau auf Sie zutriftt, Sie haben scheinbar eine ich zitire „ein massives Bildungs- und Erziehungsproblem“

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      1. Eine Wasserburgerin klagt über die extrem wenigen Zuwanderer, die jegliche Integration ablehnen, also ein sehr geringer Anteil unter den Flüchtlingen. Diese paar Hanseln (wenn es sie überhaupt gibt: „jegliche”! Wer sich der Sozialsysteme zu bedienen weiß ist ja schon teilintegriert.) bringt sie in Verbindung mit einem nicht vorhandenen Anstieg der Kriminalität in unserer Region.
        Es wird schwerfallen die Fehlerquote dieser Aussage zu überbieten. Wer pauschal einer Gruppe etwas zuschreibt, was hint und vorn nicht stimmt zeigt gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (um es nicht platt als rassistisch zu bezeichnen).

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