Unsere Frage der Woche

Umfahren Sie den Schranken-Wahnsinn am Bahnübergang in Reitmehring?

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frage der wocheDer Schranken-Wahnsinn in Reitmehring: Morgen für Morgen, Abend für Abend, im Prinzip Stunde für Stunde. Eine Halte-Katastrophe sondergleichen für alle Pendler, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Schüler, Studenten – völlig egal. Die bange Frage: Erwischt man diese Stelle auf seinem Weg genau in dem Moment, in dem die Schranken ausnahmsweise mal offen sind? Und vor allem: Weiter langes Warten auf den Beginn eines 21-Millionen-Projekts! Unsere Frage der Woche: 

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16 Gedanken zu „Unsere Frage der Woche

  1. Nach dieser Umfrage fahren ca. 50% durch die Siedlungen.

    Wie viele von diesen halten Tempo 30 und die Vorfahrtsregel Rechts vor Links ein?

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    1. Kein Wasserburger mehr

      Wir haben es anders gelöst. Sind hinter den Bahnübergang gezogen. Dass es hier keine Lösung gibt, ist für mich völlig unverständlich.

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  2. Hätte da noch eine Frage der Woche:
    Warum ist das seit über einem Jahr angekündigte Planfeststellungsverfahren immer noch nicht eingeleitet?

    Am Geld kanns ja nicht liegen, das wurde durch H. Ramsauer zugesagt

    a) die Politiker lügen seit über 1 Jahr und unternehmen nichts
    b) das Straßenbauamt ist untätig
    c) es liegt überhaupt kein Interesse für eine Lösung vor

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    1. Ein Staugeplagter

      Meine Antwort ist C.
      Die Begründung für mich:
      Es fährt kein Verantwortlicher die Strecke. Würde dieser nur jeden 2. Tag in diesen Mega-Staus stehen, wären wir bestimmt schon am Bauen …

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    2. … das Ziel: Der Antrag für das Planfeststellungsverfahren im ersten Quartal 2016 bei der Regierung von Oberbayern.

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      1. Die Ansprechpartner: http://www.stbaro.bayern.de/strassenbau/projekte/
        B 304 Beseitigung Bahnübergang Reitmehring, Herr Bauer Tel. 08031 / 394-0, Frau Rödl Tel. 08031 / 394-0

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  3. Mein Antwortbutton ist leider nicht dabei.

    Ich wohne in der südlichen Burgau und schaffe es fast immer, in dem kurzen Zeitfenster zu fahren, in dem die Schranke offen und der Stau aufgelöst ist.

    Geht halt nur, wenn man Gleitzeit hat.

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  4. Matthias Wabner

    Meine Antwort ist leider auch nicht dabei.

    Ich ’schaffe‘ es grundsätzlich immer, an eine geschlossene Schranke zu kommen und warte – notgedrungen und genervter denn je 🙂

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  5. Habe auch schon erlebt, dass ein Umfahrender dann am Zettelweg gestanden ist und nach Öffnen der Schranke nicht in die B304 einbiegen konnte.

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  6. Nach aktuellen Berichten (und dabei das Problem „Bahnübergang Reitmehring“ vollkommend ignorierend), denkt die Bahn nun wohl auch darüber nach „Güterzüge in Richtung Basisbrennertunnel über Wasserburg fahren zu lassen“, die Bahn prüfe „die betriebswirtschaftliche und technische Machbarkeit dieser Variante“.

    Das würde erst ein „Spaß“ werden!

    Ob es dann am Nikolaustag auch wieder eine öffentlichkeitswirksame Aktion am Bahnsteig mit Gesang und Freikarten gibt …?

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    1. Da muss man aber schon differenzieren: Vorhabensträger für die Höhenfreilegung an der B 304 ist das Straßenbauamt, nicht die Bahn. Die Verantwortung, hier mal in die Gänge zu kommen, liegt also bei den Straßenbauern. Die Bahn muss sich laut Eisenbahnkreuzungsgesetz nur finanziell beteiligen, ansonsten hat die mit den Planungen und deren Fortschritten nix zu tun.
      Die Überlegungen für den Güterverkehr über Mühldorf – Rosenheim betreffen die Zeit nach Fertigstellung des Brennerbasistunnels. Die Bauherren des BBT gehen da ganz optimistisch vom Jahr 2026 aus. Das sollte doch für die Straßenbauer ein realistischer Zeithorizont sein. Man kann der Bahn in der Zwischenzeit ja schlecht ihre Machbarkeitsprüfungen verbieten.

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      1. Schon wahr, Buffo …
        aber die Wahrscheinlichkeit, dass die Bahn ihre Ziele bis 2025 verwirklichen wird und die Autofahrer dann immer noch an der Schränke stehen, ist wohl einigermaßen hoch.

        Das ist das, was einen frustig und ironisch werden lässt … Es könnten sich Bahn und Straßenbauamt ja auch absprechen, oder die Politik ein Wörtchen mitreden. Aber außer Negativaussagen, dass das „so schnell sicher nichts wird“ ist es ja recht still, was die Zukunftspläne straßenbautechnisch in Reitmehring betrifft!

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  7. Umfahren bringt nix. Dafür steht man wo anders

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  8. Interessant hierbei ist, dass am Bahnübergang bei Forsting die Schranke nur für wenige Sekunden zu macht.

    Ich stand letztens selbst dort bei geschlossener Bahnschranke und bin aus Forsting heraus mit dem Zug ein Stückchen parallel gefahren. An der Schranke stand ich vielleicht 20 Sekunden, dann gings weiter.
    Warum zum Geier funktioniert das an der Bahnschranke in Reitmehring nicht?

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  9. Ich bin die B 304 Wasserburg – München über 30 Jahre lang gefahren, moderate Wartezeiten an den Bahnschranken Reitmehring gab’s immer, und der Verkehr (Bahn, Straße) hat über die Jahre zugenommen.

    Aber: Die Wartezeiten an den Bahnschranken sind nicht proportional mit der Verkehrsfrequenz gestiegen, zum Problem wurden sie exakt mit dem Tag, als das Stellwerk stillgelegt und die Schrankensteuerung in die Fahrdienstleitung des Bahnhofs verlegt wurde.

    Das „Jahrhundertprojekt“ des neuen Bahnübergangs taucht noch nicht mal im Bundesverkehrswegeplan 2030 auf, mit einer Fertigstellung kann im günstigsten Fall in 5 Jahren gerechnet werden – Klageverfahren nicht eingerechnet.

    Ich denke, hier ist die Bahn gefordert, eine Lösung zu präsentieren – an anderen Bahnkreuzungen (z.B. Forsting) geht’s doch auch.

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  10. Bitte unbedingt beachten, dass bei den langen Wartezeiten nicht alle Autofahrer ihre Fahrzeuge abstellen.
    Auch ein Brennpunkt ist das Linksabbiegen zu MEGGLE, wenn’s dumm läuft, wartest erst bei den Abbiegern und dann an der Schranke.

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