Spurensuche im Museum

Führung durch die Ausstellung „Busstopp" von Stefan Scherer am Sonntag

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Unter dem Titel „Spurensuche”  findet am Sonntag, 25. Oktober, um 16 Uhr eine Führung durch die Ausstellung „Busstopp” von Stefan Scherer statt. Das Museumsteam gibt Hinweise zu den Entstehungsorten der Bilder, verwendeten Materialien und Interpretationen.

Noch bis zum 6. Januar zeigt das Museum Wasserburg großformatige Gemälde, Fotomontagen, Grafiken und Zeichnungen des Malers Stefan Scherer. Die Ausstellung „Busstop” führt zum einen durch Architekturmalereien der Stadt Wasserburg als Lebensmittelpunkt, Heimatort und Haltestelle, zum anderen durch eine materialhafte, abstrakte Bilderwelt des Malers.

Vor 20 Jahren ausgestiegen, ist die Haltestelle Wasserburg inzwischen die Heimat des Malers Stefan Scherer. Der Busstop, die Haltestelle als Gleichnis und Standort seines Lebensmittelpunktes Wasserburg ist für den Maler bis heute die bestimmende Perspektive. Wie der Busreisende auf seinen fotografischen Raubzügen durch ihm unbekannte Altstädte näherte sich Stefan Scherer über Jahre hinweg in Architekturmalereien, Fotomontagen, Graphiken und Zeichnungen seiner Stadt, ihrer Schönheit und ihrem Klischee – und, wie der Künstler selbst sagt, immer ein wenig getrieben von der Unruhe der nächste Bus könnte gleich oder überhaupt nicht mehr kommen.

Darüber hinaus zeigt die Ausstellung abstrakte, großformatige und materialhafte Arbeiten auf modernem Acrylglas, Montagen und Grafiken.

Anmeldung mit Namen erforderlich bis Freitag, 12 Uhr, unter Telefon 08071 / 92 52 90.

Die Führung kann auch gebucht werden. Bis zu acht Teilnehmer sind möglich.   

 

 

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