Sanierungsarbeiten im Zeitplan

Am Badria-Stadion wird derzeit mächtig gebaggert - 1,2-Millionen-Projekt

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Der Belag der Laufbahn war am Ende, die Kugelstoß- und Weitsprunganlagen defekt, die Hochsprungmatten lagen auf einem verfaulten Holzrost, an allen Ecken und Enden nagte der Zahn der Zeit: Die Sportanlage am Badria, wichtigstes Trainingsareal für Wasserburgs erfolgreiche Leichtathleten, ist arg in die Jahre gekommen. Immer wieder wurde in den vergangenen Jahren stückchenweise saniert. Damit ist jetzt Schluss. Die Generalsanierung ist im vollen Gange, „und liegt voll im Zeitplan”, wie Roy Tinter vom Bauamt auf Anfrage bestätigt.

Die Stadt nimmt für die Sanierung insgesamt 1,2 Millionen Euro in die Hand. Der Fußballplatz erhält obendrein ein Flutlicht.

Die Stadt hat den Leichtathleten des TSV in der Zwischenzeit einige Ausweich-Flächen für das Training zur Verfügung gestellt. Die Stabhochspringer trainieren an der Kläranlage in der Odelshamer Au. Mit dem Equipment vom Altstadtspringen konnte dort eine entsprechende Anlage aufbauen werden.

Sprint- und Hochsprungtraining können die Leichtathleten in Reitmehring an der Grundschule absolvieren. Dort wurde die Hochsprungmatte aufgebaut. Das Krafttraining ist weiterhin im Badria. Die Jüngeren trainieren zum Teil in der Altstadt an der Landwehrstraße und in Edling.

 

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