Obacht! Der erste Blitzer-Tag naht

Wasserburg: „Kommunale Verkehrssicherheit Oberland" nimmt Dienst auf

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blitzerParken im Halteverbot – das ist in Wasserburg oft eine teure Sache. Die Kommunale Parkraumüberwachung der Stadt sieht das nicht gerne. Die Damen und Herren der Verkehrsüberwachung aber waren bisher und sind nach wie vor nur für den ruhenden Verkehr zuständig. Alles, was rollt, ist jetzt im Visier des Zweckverbands „Kommunale Verkehrssicherheit Oberland“. Diesem ist die Stadt nach einem Beschluss des Stadtrates vom November beigetreten. Erster Blitzer-Tag ist übrigens am …

 

… Dienstag, 12. April. An diesem Tag sollten sich die Autofahrer schon mal strikt an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten. Mit großen Transparenten an den Einfahrten zur Stadt macht die Verkehrsüberwachung die Autofahrer schon mal vorab auf das „Blitzgewitter“ aufmerksam.

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9 Gedanken zu „Obacht! Der erste Blitzer-Tag naht

  1. Manuel Michaelis

    Super!

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  2. „Geblitzt wird dort, wo’s aus Sicherheitsgründen notwendig, nicht dort, wo am meisten Geld zu verdienen ist.“

    Da bin ich aber mal gespannt, wo’s dann blitzt.

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  3. Na hoffentlich erwischts an Stadtbus ned z’oft. Ned dass de Stod an si seaba zoan mua + Verwoidagebühren.

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  4. Günther Pfeffinger

    Ganz groß im Rennen wäre sicherlich die Rosenheimer Straße am Burgerfeld bzw. am Ortsausgang beim Bauer. Wahlweise auch die 30er-Zone bei der Rampe. Aber do warad i ja nach 3 Wochan mein Schein los. Gruziwuzi!

    Spaß beiseite: Hoffen wir, dass die Verantwortlichen verantwortlich damit umgehen. Ich denke da ans Altenheim, die Schulen oder Kindergärten. In der Ledererzeile braucht natürlich a koana mit 50 Pferdl durchpritschn. In der Hofstatt/Färbergasse usw. wird’s mit dem verkehrsberuhigten Bereich sicherlich den ein oder anderen dabresln. Da werden die Blitzer-Warngruppen auf den Sozialen Netzwerken nur so aus dem Boden sprießen!

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    1. H.W.J.J.Schumacher

      ZU regulären Geschäftsöffnungszeiten ist in der Zwanziger-Zone sowieso alles so zugeparkt (zweite Reihe, Anlieferverkehr und Schnelleinkäufer), dass ein Schritttempo kaum möglich ist.
      Da braucht man auch nicht Blitzen.
      Aber danach vor allem spät in der Nacht und bei schönem Wetter zur Ausgehzeit, da quietschen die Reifen, da röhren die Motoren, aber auch nicht immer. Wenn ich von der Spätschicht heimfahre, vorschriftsmässig in der 30er Zone, da wird man immer bedrängt (vorwiegend Kennzeichen der umliegenden Landkreise).

      Es ist ja i.O., dass der Blitzerschwerpunkt bei vielbefahrenen Straßen und Gefahrenschwerpunkten in der Hauptverkehrszeit liegt, und ich glaube auch nicht, dass die Blitzfirma 24 Stunden am Tag gebucht ist (keine Hauptverkehrszeit – kein Blitz) und schon gar nicht vor meiner Haustüre, um hier und da mal einen Zufallstreffer in der Nacht zu landen.
      Verkehrstechnisch gesehen ein rechtsfreier Raum, der nicht überwacht und kontrolliert werden kann.
      Auf die erste Veröffentlichung der Zahlen (Einnahmen und Ausgaben aus dem Blitzgeschäft) bin ich jetzt schon gespannt.(wann ist das nochmal?)
      Hochachtungsvoll
      H.W.J.J.SCHUMACHER

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  5. Das jetzt bei bestimmten Orten öfters geblitzt wird, ist ganz guad. Den Rasern gehört das Geld aus der Tasche gezogen.

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    1. Meistens dawischts aber de Leid, des oamoi überseng ham und koane Raser san. De Raser san so schlau und wissn scho, wo s gfealich is

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  6. Wasserburger

    Hinsichtlich der Messstellen, hoffe ich ganz stark, dass der Schwerpunkt in der Nähe von Schulen, Kindergärten und sämtlichen dreißiger Zonen liegt.

    So wird zum Beispiel morgens vor 6 Uhr und abends nach 21 Uhr in Attel extrem gerast. Manche sind da mit über 80 km/h unterwegs. Manch ein Buslenker sollte ebenfalls seine Fahrweise in dreißiger Zonen überdenken!
    In diesem Sinne hoffe ich auf mehr Rücksicht und Vernunft im Umgang mit Kraftfahrzeugen.
    Der Wasserburger

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    1. Interessant ist auch die Bgm.-Neumeier-Straße, da gibt es keinen Bürgersteig und Fahrer und Fahrerinnen (wir sind ja emanzipiert), die meinen, das ist eine Rallystrecke und rasen durch ohne Rücksicht auf Verluste.
      Kinder, ältere Menschen und Tiere sind da oft in Gefahr.

      Mal ganz abgesehen von den ganz Schlauen, die in die Straße beim Kreisverkehr von der Aral in die Straße brettern, steht zwar ein Schild, dass es nicht erlaubt ist, aber das gilt ja nur für die anderen. Und ab 17 Uhr wirds erst richtig lustig.

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