„Nur für Parkhäuser und nur im Dienst”

Nach neuer Gebührenregelung: Mitarbeiter des Rathauses erhalten Parkausweise

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Ab morgen, 1. März,  gelten für die beiden Parkhäuser an der Überfuhrstraße und an der Kellerstraße sowie für den Parkplatz an der Rampe neue Gebührenregelungen (wir berichteten). Das Parken ist dann nur mehr vier Stunden kostenlos. Allerdings bietet die Stadt Wasserburg auch vergünstigte Tage-, Monats- und Jahrestickets an. Ganz aus der Regelung fallen die Mitarbeiter des Rathauses. Sie bekommen für die beiden Parkhäuser und den Parkplatz an der Rampe während ihrer Dienstzeit Ausweise für kostenloses Parken. Das bestätigte heute auf Anfrage Bürgermeister Michael Kölbl.

„Wir machen das im Sinne der Gleichbehandlung. Ob Vermessungsamt, Bauhof, Haupt- oder Grundschule – alle staatlich Bediensteten haben in Wasserburg Parkausweise, oder sogar eigene Parkplätze, wie zum Beispiel die Dozenten an der Sozialverwaltungs-Akademie.” Die Regelung gelte aber „ausschließlich für die Mitarbeiter im Rathaus zur Nutzung der beiden Parkhäuser sowie des Parkplatzes an der Rampe und das nur in der Dienstzeit”, versicherte Kölbl.

 

Alles Wichtige zur neuen Gebührenregelung,  die morgen, Freitag, 1. März, in Kraft tritt:

 

Die neuen Parkgebühren kommen

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8 Kommentare zu “„Nur für Parkhäuser und nur im Dienst”

  1. Eine Frechheit, alle anderen Arbeitnehmer in Wasserburg müssen sich auch einen Ausweis (für 200 Euro) kaufen, wenn sich der Arbeitgeber nicht bereit erklärt, die Kosten zu übernehmen!

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  2. Josef, das widerspricht sich, “Eine Frechheit, alle anderen Arbeitnehmer in Wasserburg müssen sich auch einen Ausweis (für 200 Euro) kaufen, wenn sich der Arbeitgeber nicht bereit erklärt, die Kosten zu übernehmen! Was ist da die Frechheit? Die Stadt ist letztlich nur ein Arbeitgeber der die Parkkosten übernimmt. Zum Nachmachen empfohlen! Frechheit war, wenns manche ned machan. 🙂

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  3. Nicht neidig sein !
    Es ist doch nur ein Geldwerter Vorteil von 200 Euro.
    Man kann doch die Gewerbesteuer oder Grundsteuer erhöhen, dann ist das Geld wieder drinn.

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  4. Ein Großteil der Arbeitgeber wird sich sicherlich nicht an den Parkkosten beteiligen – befürchte ich (meiner jedenfalls schon mal nicht)
    Das wird dann bei den städtischen Angestellten bestimmt auch steuerlich als geldwerter Vorteil angerechnet 😉
    und es lässt sich ja bestimmt auch ganz leicht feststellen, ob sie am Wochenende dann für ihren Besuch im Parkhaus bezahlen. 😂

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  5. Grundsätzlich habe ich nichts gegen die Parkgebühren. Was mich nur etwas verwundert, dass man im Parkhaus an der Kellerstraße den Parkscheinautomaten suchen muss.
    An der Ausgangstür ist ein Hinweis darauf, dass man einen Parkschein lösen soll – aber wo?
    Nach einigem Suchen habe ich einen gefunden. Und was soll ich sagen –
    AUSSER BETRIEB – das geht ja super los. Ich hab dann auch nicht weiter gesucht. Ich musste ja schließlich zur Arbeit.
    Mal schau´n wie es weiter geht……

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  6. Wahnsinn, wie sich hier Menschen darüber aufregen, dass Arbeiter/Angestellte finanziell entlastet werden!

    Schämen sollte man sich, wenn man gegen Klassengenossen vorgeht, nur weil man nicht den Mumm hat, sich vom eigenen Chef ebenfalls die Übernahme der Gebühren zu erkämpfen!

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  7. Herr Bürgermeister schreibt :
    Wir machen das im Sinne der Gleichbehandlung !
    Er meint wohl wir Parken der Bürger bezahlt.
    Wie ist eigentlich die Vergabe von städtischen Wohnungen und Einheimischen Baugrundstücken geregelt.
    Allen noch einen schönen Fasching,es darf gelacht werden.

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  8. Wo bitte stehen die Parkscheinautomaten genau?

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