„Er soll uns ein bleibendes Vorbild sein“

Bewegender Abschied vom Ehrenkommandanten - Rudolf Huber in Wasserburg beigesetzt

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„In aller Ehre und mit Respekt gedenken wir unseres verstorbenen Kameraden Rudolf Huber. Sein Pflichtbewusstsein und seine Bereitschaft, anderen in der Stunde der Not zu helfen, soll uns bleibendes Vorbild sein.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich heute Feuerwehrvorstand Florian Pytlik im Namen der Wasserburger Wehr vom Ehrenkommandanten Rudolf Huber. 20 Feuerwehren aus dem Landkreis und den Nachbarlandkreisen begleiteten Huber auf seinem letzten irdischen Weg.

Worte des Dankes und des ehrenden Abschieds fanden in der Stadtpfarrkirche St. Jakob auch Wasserburgs Bürgermeister Michael Kölbl, Rosenheims Kreisbrandrat Richard Schrank und für den Bezirksfeuerwehrverband, Gerhard Bullinger. Den Trauergottesdienst zelebrierte Stadtpfarrer Dr. Paul Schinagl.

Als Freddy Eisner am offenen Grab die Abordnungen darum bat, die Fahnen zu senken, erklang das Lied „Ich hatt‘ einen Kameraden.“ Drei Salutschüsse – in Wasserburg ausschließlich für ehemalige Kriegsteilnehmer bestimmt – hallten über den Altstadtfriedhof zum letzten Gruß.

 

 

20 Wehren geben letztes Geleit

Große Trauer um Rudolf „Rudl“ Huber

Besondere Geste zum Abschied

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