Das ist neu beim Straßenfest

Beachvölkerball und Straßenkunst – Christian Wimmer stellte Neuerungen vor

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Professioneller, weiter und manches ganz neu: Zur vergangenen Verwaltungs- und Kulturausschusssitzung stellte Christian Wimmer das Konzept und die Neuerungen des diesjährigen Straßenfests am 22. Juni vor. Nicht nur die organisatorischen Abläufe haben sich professionalisiert. Auch andere Programmpunkte sind geboten.

„Wir haben dazugelernt“, so Wimmer. Ein Kritikpunkt vom vergangenen Jahr: Die Sitzplätze am Marktplatz. „Dieses Jahr wird es eine lange Tafel geben“, stellte er das neue Marktplatzkonzept vor. Damit soll die Sitzfläche erweitert werden. Insgesamt werden auch mehr Vereine und Wirte in diesem Jahr beteiligt sein. Außerdem soll der Flohmarkt Richtung Kirchplatz erweitert werden.

 

Ein anfänglicher Gedanke, im Schlosshof ein Yoga-Spektakel zu starten, muss auf das kommende Jahr verschoben werden. Wimmer: „Wir wollten neues Publikum auf das Straßenfest ziehen.“ Insgesamt 19 Yogaschulen haben sich bereiterklärt, mitzumachen. Die Pläne sind bereits fertig ausgearbeitet, müssen 2020 nur noch umgesetzt werden.

 

Trotzdem können sich die Besucher auf neue Programmpunkte freuen. Am Bräuhausplatz soll es ein Beachvölkerball Turnier geben. Außerdem ist eine ökologische Variante zum letztjährigen Graffiti-Künstler geboten: Eine Künstlerin wird auf dem Marktplatz ein 3D-Gemälde zeichnen. „Die Kinder können Teil des Bildes werden.“

 

Bürgermeisterin Sissi Schätz freute sich: „Das wird wieder wunderbar.“ Und falls das Wetter nicht mitspielt, wird die „Kreuz+Quer-Bühne“ ins Jugendzentrum verlegt und die Bands vom Marktplatz spielen im Zelt am Bräuhausplatz.

 

 

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