Zwischen Corona und Blackout

Bundeswehr übt im Rathaus der Stadt Rosenheim - Ein Dankeschön für Krisen-Einsatz von Landrat Otto Lederer

Sie sind unverzichtbare Helfer beim Betrieb der Corona-Teststationen an der A93 in Heuberg und Kiefersfelden. Sie unterstützen bei der Durchführung von Schnelltests in der Behinderteneinrichtung in Attel und springen bei personellen Engpässen in verschiedenen Alten- und Pflegeheimen der Region ein. Und auch bei der Kontaktnachverfolgung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie leisten sie seit Monaten wertvolle Hilfe. Eingefädelt und koordiniert werden die Einsätze von den Angehörigen der Kreisverbindungskommandos von Stadt und Landkreis Rosenheim – allesamt Reservisten, die den zivilen und militärischen Akteuren als ortskundige Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite stehen.

In dieser Woche fand die zweitägige Weiterbildung der Verbindungssoldaten im großen Saal des Rosenheimer Rathauses statt.

Nachdem sich am ersten Tag alles rund um Corona drehte, stand am zweiten Tag der Weiterbildung ein weiteres Krisen-Szenario im Mittelpunkt: „Wie kann die Bundeswehr helfen, wenn bei uns allen im wahrsten Sinn des Wortes das Licht ausgeht, Stichwort ‚anhaltender Blackout‘?“

Oberbürgermeister Andreas März und Landrat Otto Lederer nutzten die Gelegenheit, sich bei den Reservisten im Rahmen einer Infostunde aus erster Hand über die Unterstützungsmöglichkeiten der Bundeswehr zu informieren und zeigten sich beeindruckt:

„Wir wüssten gar nicht, wie wir all diese sehr aufwändigen Einsätze ohne die Hilfe der Bundeswehr schaffen könnten. Die Bundeswehr-Kräfte fackeln nicht lange. Sie leisten schnell und effizient tatkräftige Unterstützung. Dafür gebühren unseren Soldaten Respekt und ein herzliches Dankeschön!“

Foto: Stadt Rosenheim

 

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