Zweimal Silber, einmal Bronze

Der etwas andere Sport: Studenten der Hochschule Rosenheim beim Master-Cup

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Drei studentische Teams der Hochschule Rosenheim nahmen jetzt am Master-Cup teil – Sport der anderen Art: Das Unternehmens-Planspiel wird von Firmen der freien Wirtschaft im Rahmen des landesweiten Management Cup Bayern ausgerichtet. Sechs Teams unterschiedlicher bayerischer Hochschulen treten dabei jeweils zwei Tage lang gegeneinander an. Ziel des Planspiels ist es, als neu eingesetzte Vorstände eines Unternehmens dieses anhand einer nachhaltigen, umweltorientierten Strategie in fünf Perioden an die Spitze des Tablet-PC Marktes zu führen.

Unser Foto: Das zweite Team, zu dem die Studierenden Ilona Borchardt (Maschinenbau), Susanne Huber und Anna Kurz (beide BWL), Alexander Bernhart (WI)) sowie Michael Gumpp (Innenarchitektur) gehörten, trat in Regensburg bei der Maschinenfabrik Reinhausen an. Das interdisziplinäre Team hatte sich vorgenommen, das qualitativ beste Produkt für den günstigsten Preis anzubieten. Also hieß es, Investitionen zu tätigen, die die Selbstkosten des Produktes auf lange Sicht reduzierten und dennoch genug Budget für die Entwicklung neuester Technologien bereithielten. Die Strategie zahlte sich am Ende aus und so holten sich die Rosenheimer Studenten knapp hinter Platz eins die Silbermedaille.

Als erstes Team starteten die drei Wirtschaftsmathematiker(innen) Jessica Haase, Angela Hieber und Bavo Sturm bei Capgemini in München. Strategie der Mannschaft war es, durch einen günstigen Preis Marktführer zu werden. Das Team konnte im Spielverlauf seine angestrebte Kostenführerschaft erfolgreich durchsetzen und erreichte den erfreulichen dritten Platz (Foto unten),

Als drittes Team gingen schließlich wieder vier Wirtschaftsmathematiker(innen) bei Catenate in München an den Start: Nicole Erifiu, Franziska Zimmermann, Philipp Molli und Michael Rossak (Foto unten mit Urkunden). Auch dieses Team wählte die Strategie, mit dem günstigsten Preis ein qualitativ hochwertiges Produkt anzubieten. Durch kluge Entscheidungen angepasst an den Spielverlauf und gute Teamarbeit verbesserte die Geschäftsführung von Periode zu Periode ihren Aktienkurs und fand sich nach Periode vier an zweiter Stelle wieder. Eine gut gelungene Unternehmenspräsentation vor den Aktionären sicherte schließlich den zweiten Platz, womit das Team überaus zufrieden war.

Insgesamt konnten somit alle drei Rosenheimer Teams eine Medaille mit nach Hause nehmen: Einmal Bronze und zweimal Silber. Über dieses tolle Gesamtergebnis freuten sich besonders auch die beiden Betreuer der Teams, Prof. Klaus Wilderotter und Prof. Andreas Krüger.

 

 

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