Zwei Tests pro Woche möglich

Knapp 58.000 Corona-Selbsttests für Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen im Landkreis geliefert

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Der Landkreis Rosenheim hat die erste Lieferung mit Selbsttests für Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen von der Bayerischen Staatsregierung erhalten. Insgesamt fünf Paletten mit 2.880 Testkits hat das THW für den Landkreis in München abgeholt  (Archivfoto).

Ein Testkit besteht aus 20 Einzeltests. Als Nächstes werden die Testkits von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des THW kommissioniert, sodass sie am Donnerstag ausgegeben werden können. Bei der Herausgabe wird ein Testkit aus zwanzig Einzeltests bestehen, die dann in den Einrichtungen einmal geteilt werden. Damit kann sich zum Beispiel eine Lehrkraft, wie vorgeschrieben, fünf Wochen lang zweimal pro Woche selbst auf eine Infektion mit dem Corona-Virus testen.

 

Insgesamt rund 350 Einrichtungen im Landkreis Rosenheim werden am Donnerstag Selbsttests erhalten. Da die erste Lieferung nicht ausreicht, um den Bedarf vollständig zu decken, wurde ein Verteilerschlüssel erarbeitet, über den die Testkits herausgegeben werden. Es wurde bereits eine weitere Lieferung bei der Bayerischen Staatsregierung angefordert, um zeitnah alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen mit entsprechenden Tests versorgen zu können. Neben Lehrern, Erziehern und Betreuern zählen dazu auch die Mitarbeiter in den Verwaltungen der Einrichtungen sowie die Hausmeister und Reinigungskräfte. Wenn genügend Selbsttests zur Verfügung stehen, sollen in einem nächsten Schritt auch Schüler ab 15 Jahren mit Selbsttests versorgt werden.

 

Die Testkits werden am Donnerstag von den Schulen beim THW in Bad Aibling abgeholt. Die Abholung der Testkits für die Kinderbetreuungseinrichtungen wird von der jeweiligen Kommune übernommen.

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