Zum Info-Tag Gäste aus ganz Bayern

Das Bildungszentrum Sozialverwaltung in Wasserburg stellt sich neuen Studierenden vor

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Die Leiter der beiden Einrichtungen im Bildungszentrum, Rainer Schmid (Hochschule für den öffentlichen Dienst) sowie Brigitte Schulan (Akademie der Sozialverwaltung) konnten am gestrigen Samstag 220 Gäste aus ganz Bayern begrüßen: Künftige Studierende und Anwärter waren der Einladung gefolgt und kamen nach Wasserburg – ihrem Studienort ab September.

Voraussichtlich zirka 90 Studierende der 3. Qualifikationsebene und zirka 30 Anwärter der 2. Qualifikationsebene werden im Herbst eine Ausbildung im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS) beginnen. Ausbildungsbehörden für die praktische Ausbildung sind die Deutsche Rentenversicherung, das Zentrum Bayern Familie und Soziales, die Arbeits- und Sozialgerichte sowie die Bayerische Versorgungskammer.

Die Anwärter aller Ausbildungsbehörden werden ihre fachtheoretische Ausbildung am Bildungszentrum Sozialverwaltung in Wasserburg absolvieren. Zusammen mit Familienangehörigen waren die meisten der künftigen Anwärter heute nach Wasserburg gekommen, um das Bildungszentrum Sozialverwaltung kennen zu lernen.

Schon vormittags fanden sich die Besucher in Wasserburg ein. Zunächst erläuterten Rainer Schmid (Fachbereichsleiter der HföD) und Brigitte Schulan (Akademie) Aufgaben und Organisation der beiden Einrichtungen sowie die jeweiligen Besonderheiten und Vorzüge. Anschließend führten Anwärter und Studierende – zusammen mit Lehrkräften und Verwaltungspersonal – ihre „Nachfolger“ durch den Gebäudekomplex. Gezeigt wurden insbesondere die Unterkünfte, die Lehrsäle, die Mensa aber natürlich auch die Freizeiteinrichtungen, wie zum Beispiel Fitnessräume und Partyzone.

Nach einem kleinen Imbiss in der Mensa bestand für die künftigen Nachwuchskräfte Gelegenheit, ihre vielfältigen Fragen direkt an die Personen richten, die zurzeit an einer der beiden Einrichtungen im Bildungszentrum ihre Ausbildung absolvieren. Die derzeitigen Anwärter hatten sich bestens vorbereitet und präsentierten umfassende Informationen über Studieninhalte, Lehrkräfte und das Leben am Bildungszentrum. Es entstanden angeregte Gespräche, bei denen natürlich auch „aus dem Nähkästchen“ geplaudert wurde („Wie sind denn die Lehrer so?“, „Ist der Umgang mit Gesetzen nicht sehr trocken? “ oder „Kann ich mir meinen Zimmernachbarn für die Wohngemeinschaft selber aussuchen?“ und so weiter).

Bei der abschließenden Vorstellung der Lehrkräfte (und eines Teils des Verwaltungspersonals) waren dann auch die Eltern und sonstigen Begleitpersonen wieder herzlich eingeladen, teilzunehmen. So konnten alle einen kurzen Eindruck von den Personen gewinnen, die ab September das Studium bzw. die Ausbildung wesentlich gestalten werden.

Sowohl die künftigen Nachwuchskräfte als auch Eltern und Angehörige waren sehr erfreut über das Angebot, die künftigen Ausbildungsstätte schon jetzt kennen zu lernen und sich ein Bild zu machen von der Einrichtung und dem Personal. Die Unterkünfte, die Hörsäle aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – aus dem Lehr- und Verwaltungsbereich –  erhielten durchwegs gute Beurteilungen und die Nachwuchskräfte freuen sich nun umso mehr auf ihre Zeit in Wasserburg. Eine Umfrage bei den derzeitigen Anwärtern und Studierenden hat ergeben, dass der Besuch des Infotages im vergangenen Jahr ein wesentliches Kriterium für die Wahl des Ausbildungsplatzes war.

Die meisten Besucher hatten auch noch genügend Zeit mitgebracht, um die historische Altstadt von Wasserburg zu erkunden. Tipps über die besten Plätze zum Kaffeetrinken oder die interessantesten Einkaufsmöglichkeiten hatten die Anwärter und Lehrer bei den persönlichen Gesprächen mit auf den Weg gegeben.

 

 

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