Zum Abkochgebot in der Burgau

Stellungnahme von Dr. Christine Mayerhofer, Stadtwerke-Referentin im Stadtrat

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Am heutigen Freitagabend hat sich Dr. Christine Mayerhofer, Stadtwerke-Referentin im Wasserburger Stadtrat, in die Diskussion um das aktuelle Trinkwasser-Abkochgebot im Bereich der Burgau (wir berichteten) eingeschaltet und unserer Redaktion diese Stellungnahme geschickt: „Wie allgemein bekannt ist, ist bei einer Trinkwasserprobe in der Burgau eine sehr geringe Menge an coliformen Bakterien gefunden worden. Die Stadtwerke beproben einmal im Monat an vier Stellen des Wassernetzes …

… (zwei wären vorgeschrieben).

Wie es sich gehört, wurde sofort das Gesundheitsamt eingeschaltet und die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet: Die Bevölkerung wurde informiert, die Bechlorung des Wassers wurde eingeleitet und das Wassernetz so geschaltet, dass das Wasser von der Burgau nicht in andere Stadtteile fließt.

Die Ursache für eine solche Verunreinigung wird häufig nicht gefunden. Spekulationen führen nicht weiter, denn ich kann Ihnen versichern, dass alles, was man prüfen kann, auch geprüft wird.

Wer unser Wasserwerk kennt, weiß, dass hier zu jeder Zeit mit größter Sorgfalt mit unserem Trinkwasser umgegangen wird.

Nach meinen Informationen wird voraussichtlich gegen Abend das Abkochgebot in Absprache mit dem Gesundheitsamt aufgehoben werden, weil die Bechlorung dann durchgängig ist. Sie werden sofort über die „Wasserburger Stimme“ und alle gängigen Radiosender informiert werden.“

Dr. Christine Mayerhofer, Stadtwerke-Referentin im Wasserburger Stadtrat

Siehe auch unseren Bericht von gestern Abend:

Burgau: Auch dort Keime im Trinkwasser

 

 

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