Wohin kommt das Impfzentrum?

Vom Landkreis noch nicht bekannt gegeben - Laut Bundesregierung soll es in zwei Wochen einsatzbereit sein

Die Corona-Impfzentren in Deutschland sollen nach Worten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ab Mitte Dezember einsatzbereit sein – also in genau zwei Wochen. So auch das Impfzentrum für den Landkreis. Aber wo es sein wird, wurde bislang nicht bekannt gegeben. Ziel der Bundesregierung sei es, bereits im Januar mit den Impfungen zu beginnen und zwar in den Risikogruppen und bei Beschäftigten des Gesundheits- und Pflegewesens, berichtet der Bayerische Rundfunk heute. Ab etwa Mai solle dann offenbar auch in den Arztpraxen geimpft werden können. Zur aktuellen Infektionslage in ganz Deutschland sagt Spahn, die Zahlen müssten weiter runter – da gebe es gar keinen Zweifel.

Ein Impfzentrum zu betreiben ist deutlich komplexer als ein Testzentrum. Die Menschen können nicht mehr nur einfach einen Termin ausmachen und vorbeikommen. Es müsse ein Beratungsgespräch und eine Risikoaufklärung geben – eventuell per kleinem Film.

Zudem wird auf die Patientenrechte verwiesen. Man brauche mehr Platz für ein Impfzentrum, um verschiedene Räume anbieten zu können. Patienten sollten bei der Impfung nicht gesehen werden.

Eine absolute Herausforderung sei es, qualifiziertes Personal für das Impfzentrum zu finden! Zudem werden mobile Impf-Teams gebraucht, die zum Beispiel die Pflegeheime anfahren.

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3 Kommentare zu “Wohin kommt das Impfzentrum?

  1. Warum muss eigentlich im Impfzentrum beraten werden? Kann das nicht davor z.B. digital und in Gruppen erfolgen? Das würde beim Impfen selber viel Zeit und Platz sparen …

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    1. Vielleicht, weil es eine individuelle Beratung ist?
      Macht auch Sinn, denn das Thema kann man nicht pauschal abhandeln!

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      1. Kann man doch auch beim Hausarzt machen lassen.
        Im Impfzentrum soll geimpft werden.
        Der Hausarzt kennt den Patienten und kann so richtig aufklären.

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