„Wiederholungstäter“ und neue Gesichter

Gelungenes Bauer-Sparkasse-Nachwuchs-Camp der Wasserburger Basketball-Abteilung

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Strahlende Sportler und Sportlerinnen und zufriedene Gesichter bei den Trainern  waren mehr als nur ein Beweis für ein erneut erfolgreiches Bauer-Sparkasse-Nachwuchs-Camp – veranstaltet von der Basketball-Abteilung des TSV Wasserburg. Neben dem Stationentraining, das unter anderem eine Athletikstation beinhaltete, stieß vor allem das Damen I-Spiel gegen die Allstars des Camps auf große Begeisterung bei den Teilnehmern.

Die Athletikstation wurde von der Leichtathletikabteilung unterstützt, die durch Max Kurzbuch und Laura Neugebauer vertreten war.

Organisiert wurde das Camp von Angi Sonnenholzner und Ulla Prantl. Luis Prantl übernahm die sportliche Leitung. Während am Vormittag vor allem vereinseigene Trainer anwesend waren, begeisterten die Meggle-Profis der Wasserburger Erstligamannschaft die Kinder am Nachmittag. Monique Reid, Laura Hebecker, Santa Okockyte, Milica Deura und Julia Pöcksteiner vertraten die TSV-Damen.

„Der Weg von Fürstenfeldbruck nach Wasserburg hat sich wirklich gelohnt. Es war eine tolle und entspannte Stimmung. Meine Tochter hat einen Einblick davon bekommen, was in einem Verein so möglich ist, wenn jeder Spaß und Engagement mitbringt. Zudem hat das Camp gezeigt, wie man ohne Druck und Stress einen tollen Tag in der Halle verbringen kann“, so eine zufriedene Mutter einer Teilnehmerin.

Gesponsort wurde das Event von der Molkerei Bauer, der Sparkasse und von Auto Eder. „An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren und auch an die Verantwortlichen der Hallen hier in Wasserburg, dieses Mal besonders Rektor Peter Rink vom Luitpold-Gymnasium. Es ist super, dass wir bei unserem Camps immer die Hallen benutzen dürfen“, so Organisatorin Ulla Prantl.

„Zudem haben wir uns sehr über die Wiederholungstäter gefreut, aber natürlich auch über die ganz neuen Teilnehmer,“ fügt sie hinzu. Und Coach Lorenzo Griifin freute sich besonders über die große Motivation der Teilnehmer: „Man hat gesehen, dass sie lernen und besser werden wollen. Insgesamt hatten wir Coaches viel Spaß und ich hoffe die Kinder ebenso.“

„Ich fand das Camp wirklich sehr gut, da man auf der einen Seite individuell etwas lernen konnte, aber trotzdem noch viel gespielt hat, was ja immer am meisten Spaß macht. Außerdem fand ich die Trainer sehr nett und man hatte die Möglichkeit Gleichaltrige aus anderen Vereinen kennenzulernen“, so ein Campteilnehmer abschließend.

Fotos: Gabi Hörndl

 

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