Wieder Lkw-Blockabfertigung

Am Montag bei Erreichen der Kapazitätsgrenze von 250 Laster pro Stunde

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Mit Staus sei zu rechnen: Nach Angaben der Landeshauptmannschaft führt das Bundesland Tirol (Österreich) am kommenden Montag, 8. Januar, nach Ende des Nachtfahrverbots ab 5 Uhr morgens erneut eine Lkw-Blockabfertigung durch. Die Verkehrspolizei rechnet deshalb mit erheblichen Verkehrsbehinderungen auf bayerischer Seite. Auf der Inntalautobahn bei Kufstein-Nord werden durch österreichische Einsatzkräfte am Montag, 8. Januar, in Fahrtrichtung Süden die Lkw gezählt, bei Erreichen der Kapazitätsgrenze von etwa 250 Lkw pro Stunde wird deren Fahrt verlangsamt, nötigenfalls auch angehalten.

Mit der Maßnahme nach dem Feiertag „Heiligdreikönig“ am morgigen Samstag, 6. Januar, sollen nach Angaben der österreichischen Behörden Staus im Großraum Innsbruck oder auch anderswo auf Tiroler Seite verhindert werden.

Die Verkehrsteilnehmer müssen daher aber am Montag in südlicher Fahrtrichtung mit erheblichen Verkehrsbehinderungen in Bayern auf der Inntalautobahn (BAB A 93) rechnen, die auch auf die Autobahn München in Richtung Salzburg (BAB A 8) zurück reichen können.

Um die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit möglichst gering und den Verkehrsfluss soweit möglich aufrecht zu erhalten, wird die Verkehrspolizei Rosenheim mit Unterstützung umliegender Dienststellen die erforderlichen Verkehrslenkungs- und -regelungsmaßnahmen ergreifen.

Die aktuellen Verkehrsinformationen der Verkehrsmeldestelle Bayern sind über das Internet (www.bayerninfo.de) abrufbar.

Zudem werden diese vom Rundfunk ausgestrahlt, so dass auch die Verkehrsnachrichten sowie die Navigationsgeräte die aktuelle Verkehrslage in Bayern widerspiegeln.

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