Wieder ein Queer-Café der Grünen

MdL Tessa Ganserer zu Gast - Mit Einlass-Vorbehalt des Kreisverbandes

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Am Samstag, 2. März, von 15 bis 19 Uhr findet erneut ein Queer-Café im Grünen-Büro in der Papinstraße 1 in Rosenheim statt. Der Grüne-Kreisverband hat als besonderen Gast dieses Mal Tessa Ganserer (unser Foto) eingeladen. Ganserer ist seit 2013 Abgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag. Im vergangenen Jahr outete sie sich als erstes deutsches Parlamentsmitglied als transident.

Tessa Ganserer berichtet über ihren persönlichen Werdegang und steht als queerpolitische Sprecherin der Grünen für Fragen und Diskussionen bereit – über ein Jahr Ehe für alle, die gesetzliche Einführung der Dritten Option seit 1. Januar 2019, Lehrplan und Aufklärungsprojekte sowie Transidendität. Was wurde erreicht und was sind die Themen, die in Bayern noch verbessert werden können?

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich in gemütlicher und ungezwungener Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen näher kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen.

Dazu gibt es einen Einlass-Vorbehalt der Grünen – laut Presseerklärung am heutigen Dienstag:

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, homo-/transphobe oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen!

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10 Kommentare zu “Wieder ein Queer-Café der Grünen

  1. Zitat: Dazu gibt es einen Einlass-Vorbehalt der Grünen – laut Presseerklärung am heutigen Dienstag:

    Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, homo-/transphobe oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen!

    und wie erkennt man die?

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  2. Und was ist mit den Linksextremen?

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  3. Die Linksextremen Stellen sich klar gegen Menschenverachtung, Rassismus, Homo-/Transphobie, Sexismus etc.

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  4. @ Mane
    wieviel rassistische, nationalistische, antisemitische, homo-transphobe oder sonstige menschenverachtende Äußerungen oder Ausschreitungen VON LINKSEXTREMEN sind Ihnen denn in den letzten Jahren aufgefallen?

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  5. Wie gut, dass wir keine anderen Probleme haben.

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  6. @rob
    Die Grünen tun gut daran, nur die rein zu lassen, die auch zu der Veranstaltung passen.

    Es ist deren gutes Recht, sich vor Leuten zu schützen, die nur zum Krawall machen kommen.

    Sie fragen nach Ausschreitungen durch Linksextreme? Fragen Sie mal die Ladenbesitzer, deren Geschäfte geplündert wurden und die Autobesitzer, denen man unter dem Motto “Welcome to hell” die Karre abgefackelt hat. Ganz zu schweigen von einigen AfD-Politikern, die überfallen und zum Teil schwer verletzt wurden.
    Unsere Extremisten von links und rechts schenken sich da nun wirklich nichts.

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  7. Wie traurig, dass solches Einschränken nötig sind…

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  8. Ob Links- oder Rechtsextrem beides fürn Arsch.

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  9. @”Edling”: Schön für dich, wenn es nicht dein Thema ist.
    Für Betroffene ist es offenbar durchaus ein Problem…

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  10. Das Queer-Café soll Betroffenen einen geschützen Raum bieten, in dem sie sich austauschen können.

    Einige der Betroffenen haben in der Vergangenheit schon Erfahrungen mit Diskriminierungen, Beschimpfungen oder homo-/transphoben oder sonstigen menschenverachtenden Äußerungen machen müssen.

    Um bei öffentlichen Veranstaltungen den Einlass von den genannten Personen zu verhindern, muss dieser Einlass-Vorbehalt veröffentlicht werden.

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