Wieder ein Angriff gegen Helfer

Mann lag blutüberströmt auf der Straße - Wutanfall nach Rettungsaktion in Klinik

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In der heutigen Nacht gegen 1.15 Uhr wurde der Rettungsdienst nach Fürstätt gerufen, da dort ein Mann blutüberströmt auf der Straße liege, so die Mitteilung. Vor Ort fanden die Helfer tatsächlich einen Mann mit einer Kopfplatzwunde, der zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Rosenheim gebracht wurde. Doch dort fing der 34-Jährige dann aber zum Randalieren an und beleidigte die, die ihm eigentlich helfen wollten. Die Polizei musste gerufen werden …

Der Mann konnte dann erst von den Medizinern, Pflegern und auch der Polizei beruhigt und zu einer medizinischen Behandlung überredet werden.

Nachdem aber die medizinische Versorgung abgeschlossen war, fing der Patient erneut an, herumzuschreien. Er wurde von den Polizisten daraufhin in Gewahrsam genommen und musste fixiert werden.

Der stark alkoholisierte 34-Jährige wohnte im Nahbereich des Klinikums und wurde anschließend vor seiner Wohnung entlassen. Der Rosenheimer gab an, dass er weit in die Nacht hinein mit einem Bekannten Alkohol getrunken habe und gegen Mitternacht von Fürstätt nach Hause gehen wollte – dabei dann aber gestürzt sei.

Aufgrund der aktuellen Gesetzeslage wurde gegen ihn ein Bußgeldverfahren eingeleitet, da er nach 21 Uhr sich außerhalb seiner Wohnung ohne entsprechende Gründe befand.

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