Wia vor hundert Jahr‘

Forstinger Bräukirta: Fast ausgestorbenes, bayerisches Handwerk live miterleben

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Wer wieder einmal lebendige Heimatgeschichte erleben will, der sollte sich den Sonntag, 26. August, freihalten. Im Rahmen des traditionellen Forstinger Bräukirtas – mit Kellerbier und Ochsenbraten – werden ab 14 Uhr die alten Holzfässer der Brauerei Forsting gepicht. Der Pichapparat wird in zwei Jahren hundert Jahre alt, er funktioniert aber noch wie am ersten Tag …

Wer also keine Angst hat, vor a bissal Rauch und kratzigem Pechgeruch, der kann ein fast ausgestorbenes, bayerisches Handwerk live erleben. Dazu gibt´s Kellerbier aus dem Holzfass.

Umrahmt wird der Bräukirta von der Blaskapelle Steinhöring.

Also: Auf geht´s nach Forsting.

Das ganze Programm im Überblick:

Am Sonntag, 26. August, beginnt der beliebte Kirta traditionell um 11 Uhr in der Festhalle auf dem Brauereigelände. Nach dem Mittagstisch werden also heuer zum ersten Mal im Rahmen des Bräu-Kirta ab 14 Uhr die Holzfässer gepicht, wie es vor 100 Jahren schon gemacht wurde (siehe oben).

Die Besucher können sich auf bestes Kellerbier und Ochsenbraten freuen. Eine große Tombola, Kinderhüpfburg, Glücksrad und die Eisenbahn der FG Ebersberg warten auf die kleinen Gäste.

Am Montag, 27. August, folgt um 18.30 Uhr noch das traditionell-altbayrische Kesselfleischessen. Für zünftige Unterhaltung sorgt „De kloa Blasmusik“.

Schon am Samstag, 25. August, findet von 8 bis 16 Uhr wie immer der Flohmarkt auf dem Gelände der Forstinger Brauerei statt.

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