Wenn ein Bayernfan zum Sechzga werd …

Dekorativer Slogan zum runden Geburtstag von Wasserburgs Pfarrer Dr. Paul Schinagl

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schinagl-1Ein langer Reigen an Gratulanten samt Engerl und der „1. Brief Paul an die Feiernden“: In fröhlicher Stimmung feierte Dr. Paul Schinagl seinen 60. Geburtstag im Kreise derer, die ihn in seinem Wirken in den beiden katholischen Pfarreien in Wasserburg besonders zur Seite stehen. In seinen Begrüßungsworten gab er seiner ehrlichen Freude Ausdruck, dass 1. Bürgermeister Michael Kölbl sich für diesen Abend die Zeit nahm, um die Feierlichkeiten mitzuerleben. Zu den Gästen zählte er stolz seine Tante Anneliese mit Onkel Franz aus Amerang und seinen Bruder Georg Schinagl, Pfarrer in Schnaitsee.

Am Büffett wurden dann alle kulinarisch verwöhnt. Die am weitesten angereisten Gäste waren „Engerl“, die sich so allerlei Gedanken gemacht hatten, was man einem Pfarrer zum Geburtstag schenken könnte.

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Die Ober-Ministranten schlossen sich mit Gutscheinen für das an, was „unser Herr Pfarrer am dringendsten braucht, als Junggeselle ohne Köchin“: Gutscheine für Mittagstische in Wasserburg.

Zum musikalischen Nachtisch sangen der Kirchenchor mit der Männerschola unter der Leitung von Anja Zwiefelhofer.

schinagl-2Für die kirchlichen Gremien Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung und zahlreiche ehrenamtliche Helfer wurden von den Vorsitzenden der beiden Pfarreien Isolde Brandl und Christine Beck mundartliche Verserl vorgetragen – die den neugierigen Gästen den Inhalt des Geschenkkorbes erläuterten.

Schließlich durfte der Geistliche noch einen Einblick nehmen, was seine „Schäfchen“ im Vorfeld seiner Geburtstagsfeier in so manch „konspirativen Sitzung“ an Geschenkideen zusammentrugen – gewürzt mit Anekdoten und Vorlieben des bekennenden Bayernfans Dr. Schinagl und mit Unterstützung des „Kir(s)chgeistes“.

Ein nicht ganz ernst zu nehmender Kircheneinzug mit neuer Interpretation von Liturgie, wurde vom Kindergartenpersonal gespielt in dem der „1. Brief Paul an die Feiernden“ als Lesung vorgetragen wurde.

Ermöglicht wurde diese Feier, so dankte Dr. Paul Schinagl, vor allem der Mesnerei mit Resi Münchsmayer an der Spitze, bei der die Organisation großenteils zusammenlief. Für die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer nannte der Jubilar die beiden Vorsitzenden Christine Beck und Isolde Brandl, die zusammen mit Michaela Halt noch eigens Suppe und Nachtisch bereiteten. Oft im Hintergrund, aber diesmal explizit genannt, wurde der Dank an Herrn Tschentscher für die Fotos des Abends und Brigitte Tschentscher für die unentbehrliche Hilfe in der Küche.

Andrea Däullary

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