Welches Fahrzeug ist das richtige?

Kostenlose Beratung zu E-Mobilität im Landratsamt Rosenheim

image_pdfimage_print

Viele Menschen machen sich derzeit Gedanken, wie auch sie ihren Teil zum Klimaschutz beitragen können. Eine Überlegung wert ist hierbei sicherlich das Thema Elektromobilität. Das Sachgebiet Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rosenheim bietet dazu in Kooperation mit dem Verein Bayernenergie am 12. September eine kostenlose Erstberatung an.

Privatpersonen und Kleinunternehmer können sich hier informieren, zum Beispiel zu Fragen wie: Welches Fahrzeug ist für mich geeignet? Wie hoch sind die Kosten für Anschaffung, Installation und im laufenden Betrieb? Wie schaut es mit Reichweite, Ladedauer und Batteriekapazität aus? Was muss ich bei der Versorgung mit Solarstrom beachten und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Erforderlich ist eine telefonische Anmeldung im Landratsamt Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/392 1089.

 

Parallel dazu gibt es auch einmal im Monat eine kostenlose Energieberatung. Die Beratungstermine für den 12. September sind allerdings bereits ausgebucht. Eine Anmeldung für die nächste Energieberatung am 17. Oktober ist aber bereits jetzt über das Sachgebiet Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rosenheim möglich unter 08031/ 392 1089.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


Leitfaden für die Veröffentlichung von Kommentaren

5 Kommentare zu “Welches Fahrzeug ist das richtige?

  1. Beratung durch das “Sachgebiet Wirtschaftsförderung” sagt doch schon alles.
    Das Schlechtmachen von Diesel- und Benzinmotoren und das Anpreisen von Elektromobilität hat doch nur einen Zweck: Wirtschaftsförderung !

    Warum gibt es von staatlichen Ämtern denn keine Beratung zum Beispiel zur Reparatur eines eigenen Fahrzeuges oder sonstigen handwerklichen Tätigkeiten, die viele Neuanschaffungen überflüssig mache würden?
    Reparatur statt Neuanschaffung ist wahre Nachhaltigkeit.
    Es gäbe es so viele Bereiche; Bau – Wohnung – Haus – Garten – Kfz – Elektro – Bekleidung – Möbel usw., wo durch eine Reparatur eine Neuanschaffung verhindert und somit Rohstoffe und Energie eingespart werden, zudem Müll vermieden wird.
    Warum gibt es hierzu von staatlichen Ämtern keine kostenlose Beratung ?
    Weil es keinen Umsatz und somit keine staatlichen Einnahmen generiert?

    Beratung von staatlichen Stellen ist immer mit Vorsicht zu genießen.
    Die staatlichen Landwirtschaftsämter haben zum Beispiel Jahrzehnte den Landwirten zu überdimensional großen Ställen geraten.
    Damit begann die Massentierhaltung. Damit begann auch die Verschuldung mancher Bauern und damit einhergehend die totale Abhängigkeit.

    Wem hat das denn genutzt?
    Den Nutztieren sicher nicht. Mit den großen Viehställe kam der Export von Lebendtieren in entfernteste Länder zu widrigsten Bedingungen erst richtig in Schwung.
    Den Landwirten auch nicht, da die Verkaufspreise nicht nennenswert gestiegen sind.
    Der Natur schon gar nicht, weil man die große Anzahl von Tieren nur durch Sojaimport und reichlich Düngen ernähren kann.

    Der Wirtschaft (Kosten für Ställe und damit erforderliche große, teure landwirtschaftliche Maschinen und Geräte – für jede Wirtschaftsleistung werden Steuern und Sozialabgaben fällig) ?
    Den Banken durch die Kreditzinsen ?
    Dem Landwirtschaftsamt selbst (Daseinsberechtigung und Einflussnahme auf die Entscheidungen der Landwirte) ?

    118

    3
    Antworten
  2. Georg, da muss ich Dir in allen Punkten recht geben….
    Vielleicht sollte man ja auch erwähnen, wie “nachhaltig” die Teile (Batterie, usw.) zum E-Fahrzeug produziert werden und wie die Entsorgung stattfinden soll…
    Ach ja, man entsorgt die Teile ganz weit weg auf diesem Planeten, getreu dem Motto “aus den Augen, aus dem Sinn”…
    Scheinbar haben es immer noch nicht alle kapiert, das wir nur ein Zuhause haben, auf dem wir “alle” leben dürfen/müssen…

    95

    0
    Antworten
  3. Klasse Beitrag @Georg
    Zukunftsträchtig finde ich E-Mobilität eh nicht, Wasserstoff-Mobilität und Infrastruktur dazu das wäre nachhaltig und innovativ.
    Alles andere dient wie schon beschrieben der Anhäufung von Gelder der Wirtschaft/Industrie und nicht der Umwelt.

    83

    2
    Antworten
  4. Bauer
    Die übliche Leier bei den Kommentaren. Was ist an der Wasserstofftechnologie bitte nachhaltiger als bei batteriebetriebenen Fahrzeugen?
    Ist erstmal das gleiche Fahrzeug, nur dass zu E-Antrieb und Akku (auch den benötigt das Wasserstoffauto) noch ein Wasserstofftank und eine Brennstoffzelle hinzukommen. Beides noch nicht gross-serientauglich.
    Und unsere herkömmlichen Antriebe benötigen ja eh keine Ressourcen.

    3

    16
    Antworten
  5. @Konrad Bauer
    Ich glaube da sind sie massiv auf dem Holzweg. Die Brennstoffzellen braucht nur einen ganz kleinen Akku als Puffer. Bei der Verbrennung eines Wasserstoff-/Sauerstoffgemisches entsteht nur Wasserdampf. Wenn die Elektrolyse von Wasser jetzt auch noch regenerativ geschieht, das funktioniert bereits in Anlagen, die so groß wie ein Container sind, dann gibt es nichts sauberer es als die Brennstoffzellen.
    Und grosserienreif ist die Technik schon seit den 90ern nur die Infrastruktur wurde nie geschaffen… Aber das ist eine andere Geschichte.

    2

    0
    Antworten